{"id":30630,"date":"2015-02-23T23:33:05","date_gmt":"2015-02-23T23:33:05","guid":{"rendered":"http:\/\/uacrisis.org\/?p=18605"},"modified":"2015-04-02T08:24:46","modified_gmt":"2015-04-02T06:24:46","slug":"18605-wochenubrsicht-der-ukrainischen-pressenachrichten-vom-17-02-2015-bis-zum-23-02-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uacrisis.org\/de\/18605-wochenubrsicht-der-ukrainischen-pressenachrichten-vom-17-02-2015-bis-zum-23-02-2015","title":{"rendered":"Wochen\u00fcbrsicht der ukrainischen Pressenachrichten vom 17.02.2015 bis zum 23.02.2015"},"content":{"rendered":"<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"font-size: 14px; line-height: 1.5em;\">Zusammenfassung<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p>Die zentralen Themen der Woche waren die <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/society\/ukraine-marks-one-year-since-euromaidan-uprising-which-toppled-corrupt-former-president-410853.html\">Gedenktage<\/a> an die \u201eHelden der himmlischen Hundertschaft\u201c, die im ganzen Land stattfanden, sowie der Abzug des ukrainischen Milit\u00e4rs von Debalzewe und das weitere Schicksal der \u201eMinsker Vereinbarungen II\u201c. Die ukrainische Staatsf\u00fchrung reagierte auf das faktische Scheitern des \u201eMinsker Abkommens\u201c mit der Einladung einer UN-Monitoringmission in die Ukraine.<\/p>\n<p>Die ukrainischen Beh\u00f6rden sprechen \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/deu\/news\/turtschynow_majdan_aktivisten_wurden_von_russischen_scharfschtzen_erschossen_14954\">eine russische Spur<\/a> bei den Sch\u00fcssen auf dem Maidan, sowie bei den aktuellen Spannungen in ukrainischen Regionen (Charkow und Odessa). Die Ukraine ist \u00fcber den Terroranschlag w\u00e4hrend einer friedlichen Demonstration in Charkow am 22. Februar schockiert, wo Menschen starben und Zivilisten verwundet wurden.<\/p>\n<p>In ukrainischen Medien wird das Thema \u00fcber die Mitwirkung der Russischen F\u00f6deration an den Sch\u00fcssen auf friedliche Demonstranten auf dem Maidan im Februar 2014 aktiv diskutiert, woraus ein langfristiger Plan der Russischen F\u00f6deration f\u00fcr einen Krieg in der Ukraine folgt. So zitieren ukrainische Medien Material der russischen \u201e<a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/rus\/news\/2015\/02\/19\/7059093\/\">Nowaja Gaseta<\/a>\u201c, die behauptet, dass sie \u00fcber ein Dokument verf\u00fcgt, das in der Umgebung Putins vom 4. bis 15. Februar 2014 entwickelt wurde und das Szenario \u00fcber den Konflikt in der Ukraine enth\u00e4lt. Laut der Version in den Medien wurde die Entscheidung \u00fcber die Erschie\u00dfung von Menschen auf dem Maidan dazu getroffen, Janukowitsch so schnell wie m\u00f6glich zu beseitigen und mit einer gro\u00dfangelegten Operation zur Spaltung der Ukraine zu beginnen. Der Oberstaatsanwalt im Zentralapparat der Generalstaatsanwaltschaft, <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/rus\/news\/2015\/02\/19\/7059128\/\">Alexej Donskoj<\/a>, behauptet, dass die Untersuchung Gr\u00fcnde zur Vermutung gibt, dass bei den Sch\u00fcssen auf dem Maidan Vertreter russischer Milit\u00e4rstrukturen beteiligt waren. Und der SBU-Chef, Valentin Naliwajtschenko, beschuldigt den Berater des russischen Pr\u00e4sidenten, <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/rus\/news\/2015\/02\/19\/7059184\/\">Wladislaw Surkow<\/a>, dass er eine Gruppe ausl\u00e4ndischer Scharfsch\u00fctzen im Februar 2014 auf dem Maidan Nesaleschnosti f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Rund 100.000 Menschen haben am Sonntag in Kiew am &#8220;Marsch der W\u00fcrde&#8221; <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/deu\/news\/marsch_der_wrde_in_kiew___fotos_14969\">teilgenommen<\/a>, der anl\u00e4sslich des ersten Jahrestags der &#8220;Revolution W\u00fcrde&#8221; durchgef\u00fchrt wurde. Zusammen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Petro Poroschenko f\u00fchrten den Marsch zahlreiche ausl\u00e4ndische G\u00e4ste an, darunter die Pr\u00e4sidenten von Litauen, Dalia Grybauskaite, von Polen, Bronislaw Komorowski, der Bundesrepublik Deutschland, Joachim Gauck, der Republik Moldau, Nicolae Timofti, von Georgien, Giorgi Margwelaschwili, der Slowakei, Andrej Kiska, sowie der Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Rates, Donald Tusk. Unten finden Sie <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gl6YkP7ENMM#t=3534\">Video<\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Lage in der ato-zone. Beilegung der Situation in der Ukraine<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Exhibition of evidence of Russian military aggression in Ukraine was opened in Kyiv. Documentary exhibition &#8220;Presence. Proofs of Russian troops&#8217; aggression on the territory of Ukraine&#8221; was opened on February 21. The exhibition <a href=\"http:\/\/www.president.gov.ua\/en\/news\/32332.html\">presents<\/a> grenade launchers dated with the year of 2014, which are not produced in Ukraine and have been captured by Ukrainian militaries in the course of the operation in Debaltseve. Another evidence of Russian aggression are drones produced only in Russia and equipped. Due to the work of the Ukrainian servicemen and special forces, not only Russian origin of the equipment, but also numbers of military units from which the equipment was sent to Ukraine were determined. Ukrainians can also see the remnants of &#8220;Smerch&#8221; munitions. (In English).<\/p>\n<p>Neben den Kampfhandlungen spannt sich die Situation in ukrainischen Regionen: Am 22.02. kam es <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/rus\/news\/2015\/02\/22\/7059376\/\">w\u00e4hrend einer friedlichen Demonstration im Zentrum von Charkow zu einer Explosion<\/a>. Es gibt Meldungen \u00fcber drei Tote und zirka 10 Verletzte. Der ukrainische Sicherheitsdienst nahm Personen fest, die verd\u00e4chtigt werden, an der Vorbereitung und dem Anschlag in Charkow beteiligt gewesen zu sein. Sp\u00e4ter teilte der Berater des Sicherheitsdienstes-Chefs, Markijan Lubkiwskij, mit<a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/rus\/news\/2015\/02\/22\/7059380\/\">, dass \u201ein Charkow ein Reihe Terroranschl\u00e4ge f\u00fcr den 22.02. vorbereitet wurden<\/a>. Nach seinen Angaben gelang es unter anderem, die Terroranschl\u00e4ge zu verhindern, hinter denen die Terrororganisation \u201eCharkower Partisanen\u201c steht. In Charkow wurde die h\u00f6chste Terrorwarnstufe ausgerufen und es wurde mit einer Antiterroroperation begonnen. Das erkl\u00e4rte der Sekret\u00e4r des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats, <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/rus\/news\/2015\/02\/22\/7059383\/\">Alexander Turtschinow<\/a>. Nach seinen Angaben wurde die Gruppe, die den Terroranschlag ver\u00fcbte, in Belgorod in der Russischen F\u00f6deration ausgebildet, was zum wiederholten mal zeigt, dass Terroranschl\u00e4ge, die in der Ukraine ver\u00fcbt werden, von den gleichen Personen in Auftrag gegeben und organisiert werden, wie die Aggression im Osten. Der <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/rus\/news\/2015\/02\/22\/7059398\/\">B\u00fcrgermeister von Charkow, Gennadij Kernes<\/a>, betonte in seinem Appell an die Charkower, dass diejenigen, die die Situation in der Stadt durch Terroranschl\u00e4ge destabilisieren wollen, ihr Ziel nicht erreichen werden.<\/p>\n<p>In der N\u00e4he von Luhansk wurden 139 ukrainische Soldaten aus Gefangenschaft befreit. Dies <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2015\/02\/21\/7059351\/\">erkl\u00e4rte<\/a> Pr\u00e4sident der Ukraine Petro Poroschenko. Darunter 103 Soldaten, die in der N\u00e4he von Debalzeve gefangengenommen wurden, und 5 \u201eKiborgen\u201c aus Donezker Flughafen. Die ukrainische Seite hat 52 Gefangenen befreit, darunter 36 Milizen aus Donezker Volksrepublik und 16 aus Luhansker Volksrepublik.<\/p>\n<p>New types of weapons used to shell Ukrainian troops near Mariupol. New shells with microshrapnel burst 40 meters above the surface. A case when a new type of weapons was used against the Ukrainian troops was registered in the village of Shyrokyne outside the city of Mariupol in eastern Ukraine. The Armed Forces of Ukraine haven&#8217;t experienced the effect of such weaponry before. This <a href=\"http:\/\/www.unian.info\/war\/1047129-new-types-of-weapons-used-to-shell-ukrainian-troops-near-mariupol-photos-video.html\">was announced<\/a> by Deputy Commander Viktor Shydliuk. According to him, the enemy allegedly used tube-launched projectiles with a special feature. (In English).<\/p>\n<p>Die Kriegshandlungen in der ATO-Zone dauern an: Am 22.02. begann ein Angriff auf Stellungen der ATO-Kr\u00e4fte in <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/rus\/news\/2015\/02\/22\/7059362\/\">Schirokino<\/a>. Die Freisch\u00e4rler verlegen gro\u00dfe Kr\u00e4fte und Milit\u00e4rtechnik in Richtung Mariupol.<\/p>\n<p>Mehr als 2.000 Soldaten wurden aus Debalzeve zur\u00fcckgezogen \u2013 Generalstab. \u201eDer Verteidigungsminister der Ukraine Stepan Poltorak teilte mit, aus Debalzeve seien\u00a02130 Soldaten mit Milit\u00e4rtechnik zur\u00fcckgenommen&#8221;, &#8211; <a href=\"http:\/\/www.unian.ua\/war\/1047206-z-debaltsevogo-bulo-vivedeno-bilshe-2-tisyach-viyskovih-genshtab.html\">berichtete<\/a> Sprecher des Generalstabs der ukrainischen Streitkr\u00e4ften Vladislav Seleznjov.<\/p>\n<p>Die ukrainische Armee verschiebt Abzug schwerer Waffen von der Konfliktlinie im Donbass. Grund sind <a href=\"http:\/\/news.liga.net\/news\/politics\/5150237-ukraina_ne_gotova_otvodit_vooruzheniya_iz_za_obstrelov_genshtab.htm\">die weiteren Feuerangriffe<\/a> der Terroristen auf die Stellungen der Armee, erkl\u00e4rten der Sprecher der Antiterror-Operation Anatoli Stelmach und der Sprecher des Generalstabs Wladyslaw Selesnjow. Selesnjow betonte, vom Abzug schwerer Waffen k\u00f6nne keine Rede sein, weil die Terroristen weiter auf die Armeestellungen schie\u00dfen w\u00fcrden. Die Armee habe aber Pl\u00e4tze f\u00fcr die Waffen schon vorbereitet.<\/p>\n<p>Trotz der Minsker Verhandlungen verlegen Separatisten Schwermilit\u00e4rtechnik. Die Milizen <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/ukr\/news\/teroristi_nakopichuyut_tehniku_popri_obitsyanki_vidvesti_ozbroe_nnya_2024887\">verst\u00e4rken<\/a> die Artillerietruppen in der N\u00e4he von Siedlung Dokutschaevsk. In diesem Gebiet wurde Munitionseinheitenlieferung festgestellt. Dies berichtete der Chef des \u201eInformationswiederstand\u201c Dmytro Tymtschuk. Nach S\u00fcden von Donetsk wurde Truppenverst\u00e4rkung gesandt, dabei wurde taktische Angriffstruppe geschaffen. Au\u00dferdem wurden Truppen und Milit\u00e4rtechnik nach Jasynuvata, Illovaisk und Altschevsk-Stachanovskij Richtung gesandt.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Reformen und Handlungen der Regierung und des Ministerkabinetts<\/span><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.epravda.com.ua\/rus\/news\/2015\/02\/17\/528744\/\">Die Regierung verpflichtete Staatsunternehmen dazu, ihre Finanzberichte zu ver\u00f6ffentlichen.<\/a> Nach Angaben des Wirtschaftsministers, A. Abromawitschus, werden die Finanzberichte aller Staatsunternehmen auf der Website der Gesellschaft oder auf der Website des entsprechenden Ministeriums ver\u00f6ffentlicht. Dabei wird ein Standard zur Ver\u00f6ffentlichung solcher Berichte eingef\u00fchrt, wonach das Wirtschaftsministerium auf Basis all dieser Daten einen Jahresbericht \u00fcber die Staatsunternehmen erstellen wird. Der Minister merkte an, dass bis heute \u00fcber die H\u00e4lfte der TOP-100 Staatsunternehmen verlustbringend arbeiten; bei nur 20 Prozent findet ein Audit statt und nur 15 Prozent haben einen Aufsichtsrat. Abromawitschus erg\u00e4nzte auch, dass f\u00fcr Staatsunternehmen das Verfahren zur Bestimmung der Wirtschaftspr\u00fcfer ge\u00e4ndert wird, damit die Situation ausgeschlossen wird, wenn unbekannte Firmen als Wirtschaftspr\u00fcfer gro\u00dfer Staatsunternehmen auftreten.<\/p>\n<p>Die ersten Daten \u00fcber die Planerf\u00fcllung zu den Budgeteinnahmen im Januar 2015 wurden ver\u00f6ffentlicht. Analysten behaupten, dass die Rede faktisch \u00fcber ein gro\u00dfes Loch in der Haushaltspolitik unter der Regierung von Jazenjuk geht. Die Experten betonen, dass die Erf\u00fcllung des Budgets durch eine \u201e<a href=\"http:\/\/www.epravda.com.ua\/rus\/columns\/2015\/02\/19\/529065\/\">\u00dcberbezahlung<\/a>\u201c von Steuern erreicht wurde (Erhebung von Steuern \u201eim Voraus\u201c, die Unternehmen eigentlich nicht zahlen m\u00fcssten): 12,8 Mrd. Hryvna (61,5 Prozent) von 20,8 Mrd. Hryvna der Nettoeinnahmen im Staatshaushalt wurden auf Kosten zuk\u00fcnftiger Zeitspannen gew\u00e4hrleistet. Und die Einnahmen durch den Einheitlichen Sozialbeitrag in H\u00f6he von 13,8 Mrd. Hryvna (im Januar 2014) fielen auf 11,9 Mrd. Hryvna. (im Januar 2015). Die Analysten meinen, dass diese Zahlen zum einen etwas \u00fcber den R\u00fcckgang der Arbeitspl\u00e4tze und der Zunahme der Arbeitslosigkeit sagen, und zum anderen etwas \u00fcber die Schattenzahlung von Geh\u00e4ltern, sowie \u00fcber die Hilflosigkeit des Staatlichen Fiskaldienstes, die Steuern zu verwalten. Au\u00dferdem vermuten die Experten, dass sich der Konflikt zwischen der Regierung und der NBU unter den Bedingungen eines Lochs bei den Budgeteinnahmen versch\u00e4rfen kann, da das Budget j\u00fcngst keinen Gewinn aufweist (65 Mrd. Hryvna), unter Bezug auf die Notwendigkeit, Reserven zu bilden.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Zustand der ukrainischen Wirtschaft<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Verhandlungen mit Kreditoren verschlechtert die ukrainische Regierung die Prognose des BIP-R\u00fcckgangs f\u00fcr 2015 auf 5,5 Prozent (Ende Dezember baute der Staatshaushalt f\u00fcr 2015 auf einem konservativen Entwicklungsszenario auf, das einen BIP-R\u00fcckgang um 4,3 Prozent vorsah). Fr\u00fcher teilte der Ministerpr\u00e4sident Arsenij Jazenjuk mit, dass sich die Inflationsprognose von 13,1 Prozent bei der Beschlie\u00dfung des Staatshaushalt im Dezember 2015 auf 26 Prozent verschlechterte. <a href=\"http:\/\/www.epravda.com.ua\/news\/2015\/02\/16\/528406\/\">Das Wirtschaftswachstum wird von der Regierung f\u00fcr 2016 mit 0,5 Prozent prognostiziert.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/interfax.com.ua\/news\/economic\/251126.html\">Die Prognose eines langsameren R\u00fcckgangs beim realen BIP auf 5,5 Prozent<\/a> im erneuerten Regierungsentwurf f\u00fcr den Staatshaushalt 2015 st\u00fctzt sich auf das Szenario, dass die Kriegshandlungen im Osten der Ukraine in n\u00e4chster Zeit aufh\u00f6ren, teilte der Minister f\u00fcr Wirtschaftsentwicklung und Handel, Ajwaras Abromawitschus, mit. Abromawitschus fiel eine Prognose schwer, wie hoch der BIP-R\u00fcckgang ausf\u00e4llt, wenn die Kriegshandlungen im Osten der Ukraine anhalten werden.<\/p>\n<p>Das Ministerium f\u00fcr Energie und die Kohleindustrie der Ukraine, sowie der Staatliche Fiskaldienst werden \u00c4nderungen am Besteuerungssystem f\u00fcr die Projekte von Shell und Chevron bei der F\u00f6rderung von nicht-traditionellem Gas ausarbeiten, teilte der Chef der Energiebeh\u00f6rde, Wladimir Demtschyschyn, mit. Der Hauptgrund, so Demtschyschyn, warum die Gesellschaften ihre Projekte in der Ukraine eingefroren haben, ist nicht die Mehrwertsteuerr\u00fcckerstattung. Sie investierten viel Geld unwiederbringlich.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/interfax.com.ua\/news\/economic\/250987.html\">Laut einer Meldung des Staatlichen Fiskaldienstes<\/a> betrug der Einnahmenzuwachs aus der Einheitssteuer in das Budget im Januar 2015 12 Prozent. Analysten behaupten, dass die Wirtschaft damit auf die Risiken durch die \u201eSteuerreform\u201c der Regierung im Format vom Dezember 2014 reagierte und aus der Mehrwertsteuerzone in die Zone der Einheitssteuer \u00fcbergingen. Inwiefern die Budgetpl\u00e4ne bei den Steuereinnahmen erf\u00fcllt sind, ist bisher nicht klar.<\/p>\n<p>Ukrainische H\u00e4fen k\u00f6nnen von der Liste der strategischen Objekte gestrichen werden, um sie zu privatisieren. Das <a href=\"http:\/\/www.epravda.com.ua\/rus\/news\/2015\/02\/21\/529581\/\">teilte<\/a> der Minister f\u00fcr Infrastruktur in der Ukraine, Andrej Piwowarskij, mit. \u201eDie Idee war, die H\u00e4fen von der Liste der strategischen Objekte zu streichen, um sie in Objekte der staatlich-privaten Partnerschaft oder in andere Formen der Partnerschaft zu \u00fcberf\u00fchren\u201c, sagte Piwowarskij. Die endg\u00fcltige Entscheidung wird w\u00e4hrend einer Diskussion mit Experten getroffen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zusammenfassung Die zentralen Themen der Woche waren die Gedenktage an die \u201eHelden der himmlischen Hundertschaft\u201c, die im ganzen Land stattfanden, sowie der Abzug des ukrainischen Milit\u00e4rs von Debalzewe und das weitere Schicksal der \u201eMinsker Vereinbarungen II\u201c. Die ukrainische Staatsf\u00fchrung reagierte auf das faktische Scheitern des \u201eMinsker Abkommens\u201c mit der Einladung einer UN-Monitoringmission in die Ukraine. 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