{"id":35731,"date":"2015-06-02T00:10:16","date_gmt":"2015-06-02T00:10:16","guid":{"rendered":"http:\/\/uacrisis.org\/?p=25717"},"modified":"2015-06-02T00:27:30","modified_gmt":"2015-06-01T21:27:30","slug":"25717-deutsch-wochenubersicht-der-ukrainischen-pressenachrichten-vom-26-05-2015-bis-zum-01-06-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uacrisis.org\/de\/25717-deutsch-wochenubersicht-der-ukrainischen-pressenachrichten-vom-26-05-2015-bis-zum-01-06-2015","title":{"rendered":"Wochen\u00fcbersicht der ukrainischen Pressenachrichten vom 26.05.2015 bis zum 01.06.2015"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Lage in der ATO-Zone<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Petro Poroschenko ist zum Dialog mit den Vertretern der sogenannten \u201eRepubliken\u201c bereit, wenn sie nach der ukrainischen Gesetzgebung in legitimen und fairen Kommunalwahlen gew\u00e4hlt werden. Dies <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/deu\/news\/prsident_poroschenko_zu_dialog_mit_vertretern_vom_donbass_bereit_16269\">erkl\u00e4rte<\/a> Poroschenko w\u00e4hrend 8. Sicherheitsforums \u201eDie Werte beitragen zur Sicherheit\u201c.<\/p>\n<p>Die Milizen setzen die nach dem Minsker Abkommen untersagten schweren Waffen (Raketensysteme GRAD) weiter ein, <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2015\/06\/1\/7069753\/\">betonte<\/a> das Gemeinsame Zentrum zur \u00dcberwachung und Koordination der Feuerpause. Erst im Mai stellten die Beobachter des Gemeinsamen Zentrums 5 F\u00e4lle fest, als die Milizen diese Raketensysteme eingesetzt hatten. Dabei beschossen die S\u00f6ldner auch Siedlungen, wo keine ukrainischen Streitkr\u00e4fte stationiert sind.<\/p>\n<p>Gestern wurden in der ATO-Zone 3 ukrainische Soldaten get\u00f6tet und 2 wurden gefangengenommen, <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2015\/06\/1\/7069749\/\">teilte<\/a> der Sprecher der Pr\u00e4sidialverwaltung in ATO-Fragen Andrij Lysenko mit. Die Bandentruppen <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2015\/06\/1\/7069733\/\">beschossen<\/a> weiter die ATO-St\u00fctzpunkte bei Pesky, Opytne, Starohnaticka, Krasnij Pachar und am Checkpoint bei Saizeve setzten sie einen Panzer und Artillerie gegen die Zivilisten ein. Bei Schirokino finden die heftigen Gefechte fest.<\/p>\n<p>Die Beobachter der OSZE-SMM <a href=\"http:\/\/www.osce.org\/ukraine-smm\/160991\">teilten mit<\/a>, dass sie nicht alle schweren Waffen an den entsprechenden Abzugslagern vorfanden, die f\u00fcr die \u201eDVR\u201c, \u201eLVR\u201c und ukrainischen Streitkr\u00e4fte vorgesehen waren. Sie <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/ukr\/news\/obse__obstrili_avdiiivskogo_koksohimu___duge_nebezpechniy_rozvitok_podiy_2057926\">betonten<\/a>, dass ein weiterer Beschuss der Kokerei in Avdeevka zu den gef\u00e4hrlichen Folgen des Donbass-Konflikts f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Die F\u00fchrer der \u201cDonezker Volksrepublik\u201c <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2015\/05\/31\/7069694\/\">haben<\/a> keine Mittel, um den Grubenarbeitern von \u201eDonbassantrazit\u201c (Krasnij Lutsch, Luhansker Gebiet) die Lohnschulden zu begleichen. In diesem Staatsunternehmen waren fr\u00fcher 4.000 Mitarbeiter besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Reformen in der Ukraine<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Das zweit\u00e4gige Forum in Kiew <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/content\/article\/27043830.html\">ging<\/a> f\u00fcr die Ukraine positiv aus. Die internationale Gemeinschaft unterst\u00fctzt das offizielle Kiew diplomatisch, finanziell und politisch. Dagegen wird Russland offen als Initiator des Kriegs im Donbass bezeichnet. Gleichzeitig wird die Ukraine wiederholt dazu ermahnt, Reformen schneller durchzuf\u00fchren und den Krieg nicht als Rechtfertigung f\u00fcr Verz\u00f6gerungen zu benutzen.<\/p>\n<p>Der ehemalige georgische Pr\u00e4sident, Michail Saakaschwili, <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/ukr\/news\/poroshenko_nadav_saakashvili_ukraiinske_gromadyanstvo_2058678\">erhielt<\/a> die ukrainische Staatsb\u00fcrgerschaft, wonach ihn der ukrainische Pr\u00e4sident zum neuen Gouverneur von Odessa <a href=\"http:\/\/www.kyivpost.com\/content\/kyiv-post-plus\/minister-saakashvili-will-go-from-georgian-president-to-odesa-governor-389869.html\">ernannte<\/a>. Saakaschwili <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/ukr\/news\/saakashvili_skorochue__chinovnitskiy_aparat_2058810\">k\u00fcndigte<\/a> bereits an, dass er die Zahl der Beamten reduzieren will, deren \u00c4mter keinen politischen Sinn haben. Dies wird es erm\u00f6glichen, 4,1 Mio. Hryvna pro Jahr einzusparen. Als Stellvertreter will er junge Spezialisten einstellen, die \u00fcber offene Ausschreibungen f\u00fcr die \u00c4mter aller Niveaus <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/ukr\/news\/saakashvili_obitsyae__pidbirati_kadri_za_konkursom_2058719\">gew\u00e4hlt werden<\/a>.<\/p>\n<p>Bei der Werchowna Rada wurde der Gesetzentwurf zu den Lokalwahlen <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/ukr\/news\/proekt_zakonu_pro_mistsevi_vibori_vge_v_radi_2057909\">registriert<\/a>. Das Gesetz sieht vor, die Anzahl der Lokalr\u00e4te zu verringern und offene Listen bei den Gebietswahlen und den Stadtratswahlen einzuf\u00fchren, sowie ein Mehrheitswahlsystem f\u00fcr die Bezirks- und Stadtratswahlen und eine transparente und abrechnungspflichtige Finanzierung f\u00fcr den Wahlkampf.<\/p>\n<p>Die Regierung entschied, nicht nur die angek\u00fcndigten 350 Gesellschaften zu verkaufen, sondern zus\u00e4tzlich 40 weitere Gesellschaften, die bisher nicht der Privatisierung unterliegen, aber nach Meinung des Wirtschaftsministeriums \u201ef\u00fcr Investoren attraktiv\u201c sind. \u201ePrivatisierungen sind immer unpopul\u00e4r. Aber man muss verstehen, dass vor allem die Gesellschaften, die dem Staat geh\u00f6ren, durch die enorme Korruption ineffektiv sind. Und in erster Linie m\u00fcssen solche verkauft werden, die ausschlie\u00dflich zur Gewinnerwirtschaftung gegr\u00fcndet sind, aber keine strategische Funktion erf\u00fcllen und keine staatliche Funktion gew\u00e4hrleisten\u201c, <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/ukr\/news\/privatizatsiya_poklikana_vidibrati_derggodivnitsyu_v_oligarhiv___minekonomiki_2058688\">sagte<\/a> Adomas Audizkas, der Chefberater des Ministers f\u00fcr Wirtschaftsentwicklung und Handel und Chef des Verwaltungsreformteams f\u00fcr Staatseigentum. Nach seinen Angaben werden diese Gesellschaften von Oligarchen verwaltet, die ihren Gewinn veruntreuen.<\/p>\n<p>Die Verluste des Staates durch Korruption und unzureichende Konkurrenz bei Staatseink\u00e4ufen erreichen j\u00e4hrlich 50 Mrd. Hryvna, <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/ukr\/news\/abromavichus_dumae__vberegti_dlya_ukraiini_50_milyardiv_na_rik_2057346\">berichtete<\/a> Aiwaras Abromawitschus, Minister f\u00fcr Wirtschaftsentwicklung und Handel, bei der Konferenz \u201eReform der Staatseink\u00e4ufe\u201c. Wenn elektronische Eink\u00e4ufe eingef\u00fchrt werden und die Beteiligung der Wirtschaft vereinfacht wird, sowie das externe Monitoring \u201erichtig\u201c und die institutionalisierten Reformen funktionieren, so wird all das dazu f\u00fchren, dass wesentliche Mittel bei Staatseink\u00e4ufen eingespart werden.<\/p>\n<p>Der Staatskonzern \u201eUkroboronprom\u201c (Ukrainische Verteidigung) <a href=\"http:\/\/en.interfax.com.ua\/news\/economic\/268266.html\">sparte<\/a> 130 Mio. Hryvna durch elektronische Eink\u00e4ufe ein. Auch nach dem Wechsel des Managements begann \u201eUkroboronprom\u201c Gewinne zu erwirtschaften, indem es dem Konzern gelang, die Produktionsm\u00f6glichkeiten der ihm unterstellten Unternehmen um 40 Prozent zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Die Teilnehmer der Ausschreibung f\u00fcr den Rat der Zivilkontrolle des Nationalantikorruptionsb\u00fcros (NAB) forderten, sie f\u00fcr ung\u00fcltig zu erkl\u00e4ren. Sie <a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/25386-nabu\">forderten<\/a> auch, dass der Chef des NAB, Artjom Sytnik, die Online-Wahl nicht anerkennt und eine transparente Stimmausz\u00e4hlung gew\u00e4hrleistet, sowie die Wahlergebnisse vor Manipulationen sch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Unter Ber\u00fccksichtigung der \u00f6ffentlichen Resonanz und Unzufriedenheit \u00fcber die Abstimmungsbedingungen des Nationalen Antikorruptionsb\u00fcros k\u00fcndigten der Rat f\u00fcr Zivilkontrolle eine Wiederholung der Ausschreibung f\u00fcr die Mitglieder an, teilte die Pressestelle der Beh\u00f6rde mit. \u201eDas Antikorruptionsb\u00fcro hatte die M\u00f6glichkeit, die Ergebnisse des ersten Wettbewerbs nachzuvollziehen und die Stimmen auszuschlie\u00dfen, die mehrfach abgegeben wurden. Wir stimmten aber der Forderung der Kandidaten zu, den Wettbewerb zu wiederholen\u201c, <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/content\/news\/27041472.html\">erkl\u00e4rte<\/a> der Direktor des Nationalen Antikorruptionsb\u00fcros, Artjom Sytnik. Die neue Abstimmung findet n\u00e4chste Woche statt. Gesellschaftsorganisationen, die sich nicht am Wettbewerb beteiligen, werden technische Hilfe bei der Abstimmung gew\u00e4hren.<\/p>\n<p>Am 1. Juni 2015 wird der Rentenfond die Sonderbestimmungen f\u00fcr Abgeordnete, Minister, Richter, Staatsanw\u00e4lte, Zollbeamte, Steuerinspektoren und andere Beamte einstellen, <a href=\"http:\/\/www.epravda.com.ua\/news\/2015\/06\/1\/544758\/\">berichtete<\/a> der Minister f\u00fcr Sozialpolitik, Pawel Rosenko. Diese Ma\u00dfnahmen zielen darauf ab, die Rentenauszahlungen im Land anzugleichen.<\/p>\n<p>Die Ukraine muss sich auf Ma\u00dfnahmen konzentrieren, die ein langfristiges Wachstum gew\u00e4hrleisten. Diesen Standpunkt vertrat <a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/25651-leshek-baltserovich\">Leszek Balcerowicz<\/a>, ehemaliger Premierminister und Finanzminister von Polen, im Verlauf der offenen Diskussion \u201eOrdnung zur Durchf\u00fchrung von Reformen. Kooperation und Kommunikation von Reformen\u201c, die im Ukrainischen Crisis Media Center stattfand.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Die okkupierte Krim<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Im Gebiet von Cherson werden am 16. August Lokalwahlen f\u00fcr den Madschlis der Krimtataren durchgef\u00fchrt. Dies <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2015\/05\/31\/7069717\/\">wurde<\/a> in der Sitzung des Madschlis der Krimtataren entschieden.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Wirtschaft<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Der Internationale W\u00e4hrungsfond <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2015\/05\/31\/7069719\/\">erwartet<\/a>, dass die Wirtschaft der Ukraine 2015 um 9 Prozent zur\u00fcckgeht. Laut Daten des IWF erwies sich der Einfluss des Konflikts im Osten des Landes im ersten Quartal dieses Jahres auf die Wirtschaft h\u00f6her als erwartet.<\/p>\n<p>Im April 2015 nahmen die Verbraucherpreise in der Ukraine um 14 Prozent zu, und laut Jahresergebnissen lag die Inflation bei \u00fcber 60 Prozent. Dies <a href=\"http:\/\/icps.com.ua\/spozhyvchi-tsiny-zrosly-na-60-za-rik\/\">zeigen<\/a> die Ergebnisse der Untersuchung \u201eWirtschaftstendenzen und Prognose f\u00fcr 2015-2017\u201c.<\/p>\n<p>Vom 1. bis 5. Juni wird sich eine Delegation des Direktorenrats der EBRD in der Ukraine <a href=\"http:\/\/www.epravda.com.ua\/news\/2015\/06\/1\/544750\/\">befinden<\/a>, die eine Reihe von Treffen mit Staats- und Regionalbeh\u00f6rden, sowie mit aus- und inl\u00e4ndischen Investoren und Vertretern von Nichtregierungsorganisationen durchf\u00fchren wird, um Fragen zur politischen und wirtschaftlichen Entwicklung in der Ukraine zu besprechen.<\/p>\n<p>Die Ukraine wird die Krise \u00fcberwinden, die durch den Krieg, die Annexion der Krim und die T\u00e4tigkeit des Teams unter Janukowitsch ausgel\u00f6st wurde. Dies <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/content\/article\/27043830.html\">berichtete<\/a> die Finanzministerin, Natalija Jaresko, im Rahmen des Sicherheitsforums. Das Finanzministerium verf\u00fcgt \u00fcber keine positive Prognose f\u00fcr dieses Jahr, aber f\u00fcr 2016. Die Deregulierung und die weitere Zusammenarbeit mit dem IWF wird dazu beitragen.<\/p>\n<p>Die Steuerpolizei unterband die T\u00e4tigkeit von interregionalen Wechselstuben, die Unternehmen des realen Wirtschaftssektors Dienstleistungen zur Steuerflucht gew\u00e4hrten, <a href=\"http:\/\/www.epravda.com.ua\/news\/2015\/05\/30\/544673\/\">teilt<\/a> die Pressestelle des Staatlichen Fiskaldienstes mit.<\/p>\n<p>Die Ukraine exportierte f\u00fcr 13,8 Mrd. Euro Waren in EU-Staaten und wurde damit 2014 zum gr\u00f6\u00dften Exporteur der L\u00e4nder der \u00d6stlichen Partnerschaft (42 Prozent des Gesamtexports in die EU aus L\u00e4ndern der \u00d6stlichen Partnerschaft), <a href=\"http:\/\/economics.unian.ua\/industry\/1082735-ukrajina-stala-naybilshim-eksporterom-do-es-sered-krajin-shidnogo-partnerstva.html\">teilte<\/a> die Pressestelle der EU-Vertretung in der Ukraine mit. Dabei betrug der Export aus der Europ\u00e4ischen Union in die Ukraine 17,1 Mrd. Euro, bzw. 52 Prozent des Gesamtexports aus der EU in die L\u00e4nder der \u00d6stlichen Partnerschaft.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/news.finance.ua\/ua\/news\/~\/351307\">UNO<\/a>: 80 Prozent der Ukraine leben unter der Armutsgrenze. Laut UN-Standards gilt ein Mensch dann als arm, wenn er weniger als 150 USD pro Monat f\u00fcr Unterkunft und Verpflegung zur Verf\u00fcgung hat. \u201eHeute liegt das Existenzminimum in der Ukraine bei 1.176 Hryvna, was zirka 50 USD pro Monat sind. Das hei\u00dft, eineinhalb Dollar pro Tag. Dies muss nicht nur f\u00fcr Nahrungsmittel ausreichen, sondern auch f\u00fcr Verkehrsmittel, Kommunal- und sonstige Dienstleistungen und Kleidung. Das Existenzminimum sieht \u00fcberhaupt keine Gesundheitsversorgung oder Bildungsausgaben vor. Wenn man diese Faktoren analysiert, kann man verstehen, dass sich die Ukrainer im Grunde genommen an der absoluten Armutsschwelle befinden\u201c, sagte der ukrainische Parlamentsabgeordnete Andrej Schipko.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lage in der ATO-Zone Der ukrainische Pr\u00e4sident Petro Poroschenko ist zum Dialog mit den Vertretern der sogenannten \u201eRepubliken\u201c bereit, wenn sie nach der ukrainischen Gesetzgebung in legitimen und fairen Kommunalwahlen gew\u00e4hlt werden. Dies erkl\u00e4rte Poroschenko w\u00e4hrend 8. Sicherheitsforums \u201eDie Werte beitragen zur Sicherheit\u201c. 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