{"id":38538,"date":"2015-07-20T23:07:42","date_gmt":"2015-07-20T23:07:42","guid":{"rendered":"http:\/\/uacrisis.org\/?p=29329"},"modified":"2016-05-17T17:25:59","modified_gmt":"2016-05-17T14:25:59","slug":"29329-deutsch-wochenubersicht-der-ukrainischen-pressenachrichten-vom-14-07-2015-bis-zum-20-07-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uacrisis.org\/de\/29329-deutsch-wochenubersicht-der-ukrainischen-pressenachrichten-vom-14-07-2015-bis-zum-20-07-2015","title":{"rendered":"Wochen\u00fcbersicht der ukrainischen Pressenachrichten vom 14.07.2015 bis zum 20.07.2015"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Lage in der ATO-Zone<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die Situation in den Gebieten von Luhansk und Donezk Regionen bleibt weiter angespannt. Die illegalen Bandengruppen setzten Artillerie gegen ukrainische D\u00f6rfer mit friedlichen Zivilisten ein.<\/p>\n<p>Am 19. Juli wurden 75 Angriffe der pro-russischen Milizen <a href=\"http:\/\/ukraineunderattack.org\/en\/24211-militants-fired-ato-forces-75-times-yesterday-mostly-near-marinka.html\">registriert<\/a>. Die ATO-St\u00fctzpunkte wurden bei Mykolaivka, Pisky, Mayorsk, Zaitsevo, Stschastia, Hranitne, Krasnohorivka, Kirove, Stanytsia Luhanska und Lebedynske unter Beschuss genommen. Die ukrainischen Truppen wurden bei Marinka \u00fcber 30 Mal angegriffen. Die pro-russischen S\u00f6ldner setzten dabei 6 Mal 152- und 122-mm Artillerie, 18 Mal 120-mm M\u00f6rser und 6 Mal Panzer ein, teilte die ATO-Pressestelle mit.<\/p>\n<p>Vom 13. bis 19. Juli <a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/ato\/chronology\">wurden<\/a> die ATO-Kr\u00e4fte von den pro-russischen Milizen insgesamt 535 Mal mit verschiedenen Waffen beschossen.<\/p>\n<p>Ab 24. Juli werden an der Demarkationslinie zwischen den besetzten Gebieten von Donezk und den von den ukrainischen Truppen kontrollierten Gebieten Logistikzentren er\u00f6ffnet. Diese Zentren <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/ukr\/news\/logistichni_tsentri_na_liniii_rozmeguvannya_zapratsyuyut_z_24_lipnya___gebrivskiy_2074240\">sollen<\/a> Schmuggel unterbinden.<\/p>\n<p>Die OSZE-SMM kann in der Ukraine auf bis zu 1.000 Beobachter erweitert werden, <a href=\"http:\/\/ukraineunderattack.org\/en\/23887-osce-can-increase-number-of-observers-in-ukraine-to-one-thousand.html\">teilte<\/a> der OSZE-Generalsekret\u00e4r, Lamberto Zannier mit. \u201eDies kann allerdings nicht \u00fcber Nacht passieren\u201c, betonte er. Die Hauptaufgabe ist, die Sicherheit des Personals zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Die pro-russischen Milizen wollen in den besetzten Gebieten ukrainische Unternehmen \u201enationalisieren\u201c, au\u00dferdem wollen sie das Bergwerk in Horliwka stilllegen. Nach Angaben des ATO-Sprechers, Andrii Lysenko, <a href=\"http:\/\/ukraineunderattack.org\/en\/23450-militants-to-close-mines-in-occupied-horlivka.html\">deutet<\/a> diese Entscheidung auf eine schwere Wirtschaftskrise in den besetzten Gebieten hin.<\/p>\n<p>Die dreiseitige Kontaktgruppe zu Fragen der Konflikteind\u00e4mmung im Donbass <a href=\"http:\/\/interfax.com.ua\/news\/general\/279007.html\">wird<\/a> ihre Verhandlungen am 21. Juli fortf\u00fchren. An diesen Verhandlungen soll der OSZE-Vorsitzende, Ivica Da\u010di\u0107, teilnehmen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>\u041c\u041d17 Katastrophe<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Paul Guard, der Sohn von Opfern des MH17-Flugzeugabsturzes, <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/opinion\/remembering-mh17-son-of-two-mh17-victims-gives-exclusive-interview-on-tragedy-457401.html?utm_source=uatoday.tv&amp;utm_campaign=cdbb9abc02-UT_Newsletter4_10_2015&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_376b3bbd87-cdbb9abc02-292650353\">gab ein Interview<\/a> zu den Ursachen und Folgen der Trag\u00f6die.<\/p>\n<p>Der Vorsitzende der OSZE-SMM in der Ukraine, Alexandre Hug, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=7IW6-PHQb4k&amp;list=PLPnX89fQLdsnP32ZNcPWgm5Up3mQyIpb2&amp;index=8\">erinnert<\/a> sich an den MH17-Flugzeugabsturz: \u201eIch werde dies nie vergessen, besonders wenn ich mit dem Flugzeug fliege\u201c.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Reformen in der Ukraine<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/news.finance.ua\/ru\/news\/-\/354638\/rada-sdelala-pervyj-shag-k-detsentralizatsii-kakie-izmeneniya-budut-vneseny\">Rada<\/a> beschloss in der ersten Lesung den \u00c4nderungsentwurf f\u00fcr die ukrainische Verfassung in Bezug auf die Dezentralisierung, sowie das neue Gesetz f\u00fcr die Lokalwahlen und legte das Datum zur Durchf\u00fchrung dieser Wahlen auf den 25. Oktober 2015 fest. Die \u00c4nderungen wurden zur Pr\u00fcfung an das Verfassungsgericht \u00fcbergeben. Die <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/rus\/news\/sudbu_viborov_na_donbasse_budut_reshat_gubernatori___bpp_1765538\">M\u00f6glichkeit zur Durchf\u00fchrung<\/a> der Lokalwahlen 2015 in der einen oder anderen Ortschaft in den Gebieten von Donezk und Lugansk werden durch die Zivilmilit\u00e4rische Verwaltung nach <a href=\"http:\/\/ukraineunderattack.org\/en\/23817-local-elections-will-be-held-in-donbas-territories-controlled-by-ukraine-verkhovna-rada.html\">Einsch\u00e4tzung der Zentralen Wahlkommission<\/a> bestimmt.<\/p>\n<p>Die Verfassungs\u00e4nderungen sehen vor, dass Lokalr\u00e4te durch ein allgemeines Vorrecht des Staatsoberhaupts entlassen werden k\u00f6nnen, sowie durch das Verfassungsgericht und durch das Parlament. Wenn ein Lokalrat eine Entscheidung trifft, die zur Gefahr der Souver\u00e4nit\u00e4t, der territorialen Integrit\u00e4t oder der nationalen Sicherheit der Ukraine f\u00fchrt, kann der Pr\u00e4sident dessen Vollmachten sofort vor\u00fcbergehend au\u00dfer Kraft setzen. Danach pr\u00fcft das Verfassungsgericht diese Frage. Und danach entscheidet die Werchowna Rada \u00fcber die Festlegung von au\u00dferordentlichen Wahlen des entsprechenden Rats oder Gemeindevorstands, erkl\u00e4rte der Pr\u00e4sident. Wer sich f\u00fcr die Dezentralisierung ohne wichtige Schutzmechanismen einsetzt, schl\u00e4gt im Prinzip eine F\u00f6deralisierung vor, <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/rus\/news\/prezident___sovetam_kto_s_chertom_sputaetsya___polnomochiy_lishitsya_1765906\">meinte der Pr\u00e4sident<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=kX4aAcain7Y&amp;index=1&amp;list=PLPnX89fQLdsnP32ZNcPWgm5Up3mQyIpb2\">Ivan Vejvoda<\/a> (German Marschall Fund) sagte in einem Interview: \u201eDie ukrainischen Reformen sind mit dem Versuch vergleichbar, ein Schiff w\u00e4hrend eines Sturms zu reparieren.\u201c<\/p>\n<p>Eines der gr\u00f6\u00dften Probleme bei der Reform zur Dezentralisierung in der Ukraine ist die fehlende Kommunikationskomponente. Dies erkl\u00e4rte Rostislaw Tomentschuk, Vorstandsvorsitzender des Ukrainischen Instituts f\u00fcr internationale Politik, w\u00e4hrend einer <a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/29081-dezentralisierung-2\">Pressekonferenz in UCMC<\/a>, bei der er die Ergebnisse der gesamtukrainischen Informationskampagne zu Fragen der Dezentralisierung vorstellte. Von Februar bis Juli f\u00fchrte das Ukrainische Institut f\u00fcr internationale Politik Seminare zur \u00dcberwindung von Vorurteilen gegen\u00fcber der Dezentralisierung durch. Zirka 1.500 Regionalvertreter nahmen daran teil. \u201eDas Wesen dieser Seminare bestand in der Kommunikation zwischen der zentralen Staatsf\u00fchrung und den Menschen vor Ort, sowie den lokalen Organen der Selbstverwaltung in Bezug auf die Reform zur Dezentralisierung und den neuen Vollmachten, um sie in dieser Frage \u00fcber die Erfahrungen in Europa zu informieren. W\u00e4hrend der Seminare wurde klar, dass man nicht nur in den S\u00fcd- und Ostregionen, sondern im ganzen Land \u00fcber die Dezentralisierung berichten und informieren muss\u201c, erkl\u00e4rte Rostislaw Tomentschuk.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Korruptionsbek\u00e4mpfung<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Die Parlamentsabgeordneten unterst\u00fctzten den Gesetzentwurf zur \u00c4nderung einiger Gesetzgebungsakte in Bezug auf die Verhinderung und Gegenwirkung politischer Korruption in der ersten Lesung. Der Gesetzentwurf sieht die Einf\u00fchrung eines Mechanismus zur <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/rus\/news\/rada_sdelal_shag_k_gosfinansirovaniyu_partiy_1766142\">Finanzierung politischer Parteien<\/a> aus dem Staatsbudget vor. Diese Norm soll es Parteien erm\u00f6glichen, alternative Finanzmittel au\u00dferhalb von Oligarchen zu erhalten. Die Einf\u00fchrung des Mechanismus zur Parteienfinanzierung ist ab 2017 vorgesehen, wobei bereits ab n\u00e4chstem Jahr Parteien einen Bericht mit Privatbeitr\u00e4gen einreichen m\u00fcssen, woher sie ihre Finanzen erhielten.<\/p>\n<p>Die Werchowna Rada \u00f6ffnete den <a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/28921-vidkrittya-reyestriv\">Zugang zu Eigentumslisten<\/a>. Jetzt kann jeder kostenlos die Eigentumsverh\u00e4ltnisse von Objekten erfahren, die auf Privatpersonen registriert wurden. Diese Neuerung ist vor allem ein Instrument zur Korruptionsbek\u00e4mpfung und erm\u00f6glicht den Vergleich der offiziellen Einnahmen und Ausgaben von Amtspersonen.<\/p>\n<p>Der neue <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/rus\/news\/moskal_obeshchaet_uge_segodnya_perekrit_kontrabandu_1766137\">Vorsitzende der Gebietsverwaltung in Transkarpatien<\/a>, Gennadij Moskal, erkl\u00e4rte, wie er den Schmuggel und den illegalen Export von Holz bek\u00e4mpfen will. Er versprach, den Schmugglern alle Wege zu verschlie\u00dfen. Um den Zigaretten-, Drogenhandel und illegale Migration zu bek\u00e4mpfen, will er die Dienste von Rum\u00e4nien, Polen, der Slowakei und Polen hinzuziehen, um sich mit ihnen monatliche abzustimmen.<\/p>\n<p>Ministerpr\u00e4sident Arsenij Jazenjuk schl\u00e4gt im Rahmen der <a href=\"http:\/\/news.finance.ua\/ru\/news\/-\/354725\/yatsenyuk-gotovit-peredachu-neskolkih-tamozhen-v-upravlenie-britanskoj-kompanii\">Korruptionsbek\u00e4mpfung<\/a> vor, einzelne Zoll\u00e4mter in die Verwaltung eines britischen Unternehmens zu \u00fcbergeben. Derzeit laufen Verhandlungen.<\/p>\n<p>In den kommenden beiden Monaten werden laut einer Vereinbarung mit Vertretern der US-Zollbeh\u00f6rden und des ukrainischen Grenzschutzes <a href=\"http:\/\/news.finance.ua\/ru\/news\/-\/354617\/v-odesse-i-kieve-budut-rabotat-amerikanskie-tamozhenniki\">amerikanische Zollbeamte<\/a> ihre Erfahrungen mit ihren ukrainischen Kollegen austauschen, teilte der Chef des Staatsdienstes, Roman Nasirow, mit. Sie werden in den Zoll\u00e4mtern von Kiew und Odessa arbeiten.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Gaswirtschaft<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Im Juni 2015 verringerte die Ukraine den <a href=\"http:\/\/news.finance.ua\/ru\/news\/-\/354756\/ukraina-sokratila-potreblenie-gaza-na-26\">Erdgasverbrauch<\/a> gegen\u00fcber Juni 2014 um 26,1 Prozent, teilte das Staatliche Statistikamt mit. Nach Angaben des Chefs von \u201eUkrtransgaz\u201c, Igor Prokopiw, h\u00e4ngt der R\u00fcckgang des Gasverbrauchs damit zusammen, weil die besetzen Bezirke im Donbass vom ukrainischen Gasversorgungssystem getrennt wurden, sowie weil die Industrieproduktion fiel.<\/p>\n<p>Internationale Finanzorganisationen k\u00f6nnen der Ukraine zirka 1 Mrd. USD zum <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/rus\/news\/megdunarodnie_donori_mogut_dat_ukraine_1_milliard_na_zakupku_gaza_1765934\">Kauf von Erdgas<\/a> f\u00fcr die Lagerst\u00e4tten gew\u00e4hren, teilte der Minister f\u00fcr Kohleindustrie und Energie, Wladimir Demtschyschyn, mit.<\/p>\n<p>Bei der Werchowna Rada der Ukraine wurde ein Gesetzentwurf registriert, der vorsieht, dass ab 1. Oktober 2015 der Rentenbeitrag bei der Gasf\u00f6rderung gesenkt wird. \u201eDer vom Finanzministerium entwickelte Gesetzentwurf sieht vor, den Rentenbeitrag von 55 Prozent f\u00fcr alle Vorkommen die unter 5.000 Meter tief sind, auf 29 Prozent zu verringern, sowie von 28 Prozent f\u00fcr alle Vorkommen, die \u00fcber 5.000 Meter tief sind, auf 14 Prozent\u201c, teilte die stellvertretende Finanzministerin, Elena Makejewa, mit. Zur Erschlie\u00dfung neuer Gasvorkommen wird ab 1. Februar 2016 vorgeschlagen, einen Rentenbeitrag mit 20, bzw. 10 Prozent einzuf\u00fchren. Gleichzeitig ist die Beibehaltung des derzeitigen Gewinnsteuersatzes und des zus\u00e4tzlichen Gewinnsteuerzuschlages in H\u00f6he von 30 Prozent geplant. Der potentielle F\u00f6rderumfang an Erdgas kann 2016-2020 um das 2-2,5-fache zunehmen, <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/rus\/news\/zakonoproekt_o_snigenii_renti_na_dobichu_gaza_uge_v_rade_1765623\">meinte Makejewa<\/a>.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Umfragen<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Die Ukrainer meinen, dass faktisch keine Lustration stattfindet. Laut Ergebnissen der <a href=\"http:\/\/www.tns-ua.com\/ru\/global\/publications\/ukraincy-schitajut-chto-v-realnosti-ne-proishodit-tns\/\">Umfrage von TNS On-line TRACK<\/a> im Juni 2015 sind \u00fcber die H\u00e4lfte (67 Prozent) der Befragten davon \u00fcberzeugt, dass die Beh\u00f6rden den Lustrationsprozess nur zum Schein durchf\u00fchren. Nur 10 Prozent der Befragten glauben an Ergebnisse des Lustrationsprozesses. Diese geringe Einsch\u00e4tzung gegen\u00fcber dem Lustrationsprozess ist damit verbunden, dass nach Meinung der Ukrainer in den korruptesten Strukturen (Gerichte, Polizei, Staatsanwaltschaft) keine bedeutenden \u00c4nderungen stattfanden und wenn dann nur in den unteren R\u00e4ngen. Die Mehrheit der Befragten (63 Prozent) sehen auch keine wirklichen Reformen im Land.<\/p>\n<p>Das \u201ePew Research Center\u201c ver\u00f6ffentlichte eine neue Untersuchung f\u00fcr die gr\u00f6\u00dften globalen Gefahren in der modernen Welt. Im Verlauf der Untersuchung, die vom 25. bis 27. Mai 2015 durchgef\u00fchrt wurde, wurden \u00fcber 45.000 Personen in 40 L\u00e4ndern der Welt befragt. Die Ergebnisse besagen unter anderem, dass 43 Prozent der Amerikaner sich vor einer schlechteren Beziehung mit Russland f\u00fcrchten (gegen\u00fcber 68 Prozent, die sich vor dem Islamischen Staat f\u00fcrchten). In Deutschland f\u00fcrchten sich 40 Prozent vor Russland und 70 Prozent vor dem Islamischen Staat. 62 Prozent der Ukrainer sehen Russland als Bedrohung. <a href=\"http:\/\/www.pewglobal.org\/2015\/07\/14\/climate-change-seen-as-top-global-threat\/\">Der Untersuchungstext auf Englisch.<\/a><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Wirtschaft<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Natalja Jaresko, die ukrainische Finanzministerin, bewertete die <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/rus\/news\/yaresko_o_peregovorah_s_kreditorami_est_progress_1765732\">Verhandlungen mit den Kreditoren<\/a> zur Restrukturierung der Staatsschulden, die in Washington stattfanden, positiv. Obwohl es keine endg\u00fcltigen Entscheidungen gab, gelang es, grundlegende Divergenzen zu beseitigen. Trotz der positiven Einsch\u00e4tzung der Verhandlungen besteht weiter die M\u00f6glichkeit, dass die ukrainische Regierung das <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/rus\/news\/yaresko_snova_ne_isklyuchila_vozmognost_tehnicheskogo_defolta_1765733\">Moratorium zur Aussetzung von Auslandsschulden<\/a> des Landes einf\u00fchrt.<\/p>\n<p>Im Januar-Mai 2015 verringerten die ukrainischen Metallunternehmen den <a href=\"http:\/\/news.finance.ua\/ru\/news\/-\/354529\/ukraina-sokratila-eksport-metalloproduktsii-na-tret\">Export von Metallprodukten<\/a> in natura um 26,3 Prozent gegen\u00fcber der Vergleichsperiode 2014.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Weitere Nachrichten<\/span><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.khpg.org\/en\/index.php?id=1437261958\">KHPG<\/a> (Charkiwer Menschenrechtler Gruppe) berichtete \u00fcber einen Fall mit \u201eSeparatismus\u201c in Lemberg.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.stopfake.org\/en\/fake-yatsenyuk-sides-with-right-sector-in-zakarpattia-oblast-conflict\/\">StopFake<\/a> entlarvte einen weiteren russischen Fake, in dem behauptet wird, dass Ministerpr\u00e4sident Arsenij Jatsenjuk nach dem Konflikt in Mukatschewo den Rechten Sektor unterst\u00fctzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lage in der ATO-Zone Die Situation in den Gebieten von Luhansk und Donezk Regionen bleibt weiter angespannt. 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Die ATO-St\u00fctzpunkte wurden bei Mykolaivka, Pisky, Mayorsk, Zaitsevo, Stschastia, Hranitne, Krasnohorivka, Kirove, Stanytsia Luhanska und Lebedynske [&hellip;] <a class=\"g1-link g1-link-more\" href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/29329-deutsch-wochenubersicht-der-ukrainischen-pressenachrichten-vom-14-07-2015-bis-zum-20-07-2015\">Mehr<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":20,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5902,5875],"tags":[],"section":[745],"form":[31948],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v17.4 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Wochen\u00fcbersicht der ukrainischen Pressenachrichten vom 14.07.2015 bis zum 20.07.2015 | UACRISIS.ORG<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Lage in der ATO-Zone Die Situation in den Gebieten von Luhansk und Donezk Regionen bleibt weiter angespannt. 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