{"id":56437,"date":"2016-07-04T22:41:50","date_gmt":"2016-07-04T22:41:50","guid":{"rendered":"http:\/\/uacrisis.org\/?p=44793"},"modified":"2016-08-01T17:30:18","modified_gmt":"2016-08-01T14:30:18","slug":"44793-deutsch-wochenubersicht-der-ukrainischen-pressenachrichten-vom-28-06-2016-bis-04-07-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uacrisis.org\/de\/44793-deutsch-wochenubersicht-der-ukrainischen-pressenachrichten-vom-28-06-2016-bis-04-07-2016","title":{"rendered":"Wochen\u00fcbersicht der ukrainischen Pressenachrichten vom 28.06.2016 bis 04.07.2016"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Die Situation in der Zone der Anti-Terror-Operation<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Der Stab der Anti-Terror-Operation hat eine Zunahme der Angriffe seitens prorussischer Milit\u00e4rverb\u00e4nde festgestellt. Allein gestern wurden die ATO-Kr\u00e4fte 61 Mal beschossen, darunter 38 Mal im Frontabschnitt Donezk und 20 Mal im Frontabschnitt Mariupol. Die prorussischen Milit\u00e4rverb\u00e4nde setzten schwere Artillerie ein, und zwar mit einem Kaliber von 122 Millimetern (bei Pisky und Saizewe) und Granatwerfer mit einem Kaliber von 120 Millimetern (bei Awdijiwka und Nowhorodske). Das teilte der <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/news\/27836357.html\">ATO-Sprecher Oleg Suschynskij<\/a> mit. (<a href=\"http:\/\/www.unian.info\/war\/1398670-russian-proxies-attack-ukraine-61-times-in-last-day.html\">Meldung auf Englisch<\/a>).<\/p>\n<p>Ebenfalls gestern wurde die ukrainische Siedlung Torezk von prorussischen Milit\u00e4rverb\u00e4nden beschossen. Dabei wurden H\u00e4user der Zivilbev\u00f6lkerung zerst\u00f6rt. Das teilte der Chef der Hauptverwaltung der nationalen Polizei der Ukraine im Gebiet <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/news\/27836546.html\">Donezk, Wjatscheslaw Abroskin<\/a>, mit.<\/p>\n<p>In der vergangenen Woche wurden die ukrainischen Streitkr\u00e4fte insgesamt 365 Mal von den vor\u00fcbergehend besetzten Gebieten Donezk und Luhansk aus beschossen. Infolge der Kampfhandlungen und durch Sprengfallen wurden vier ukrainische Soldaten get\u00f6tet und 35 weitere verletzt. Nahe Luhanske wurde der ukrainische <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/06\/29\/7113128\/\">Operns\u00e4nger Wasyl Slipak get\u00f6tet<\/a>. Er geh\u00f6rte einem ukrainischen Freiwilligen-Korps des \u201cRechten Sektors\u201d an. Angegriffen hatten prorussische Milit\u00e4rverb\u00e4nde aus Debalzewe. Nach Angaben eines Soldaten, der mit Slipak im Einsatz war, setzten die prorussischen Milit\u00e4rverb\u00e4nde erst Artillerie, dann Panzer und Infanterie ein. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte hatten versucht, den Angriff abzuwehren.<\/p>\n<p>Im Frontabschnitt Luhansk haben die Konfliktseiten ihre Kr\u00e4fte und Milit\u00e4rtechnik an die Frontlinie vorgeschoben. Das teilte der stellvertretende Leiter der Sonderbeobachtermission der Organisation f\u00fcr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE-SMM), <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/06\/30\/7113297\/\">Alexander Hug<\/a>, mit. Bei <a href=\"https:\/\/twitter.com\/OSCE_SMM\/status\/748486070371770368\">Twitter<\/a> meldete die OSZE-SMM eine Zunahme von Gewalt in den n\u00f6rdlichen und westlichen Vororten der besetzten Stadt Horliwka.<\/p>\n<p>In dieser Woche hat die ukrainische Milit\u00e4raufkl\u00e4rung 39 Kampfpanzer, 53 Artilleriesysteme und Artillerie auf Selbstfahrlafetten der Invasionskr\u00e4fte im Frontbereich festgestellt. Dabei befinden sich weiterhin Mehrfachraketenwerfersystene an der Kontaktlinie. Vom 24.06.-30.06.2016 wurden folgende Verluste bei den russischen Invasionskr\u00e4ften festgestellten: 30 russische Milit\u00e4rangeh\u00f6rige wurden get\u00f6tet und 37 verwundet (<a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/44718-rozvidka-9\">Bericht auf Deutsch<\/a>).<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Menschenrechte<\/strong><\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/news\/27833045.html\">Der russische Anwalt Mark Feigin<\/a> berichtet, er habe das russische Menschenrechtszentrum &#8220;Memorial&#8221; um Unterst\u00fctzung gebeten. Es handele sich um seinen Mandanten, den stellvertretenden Vorsitzenden des Medschlis der Krimtataren, Ilmi Umerow, dem auf der von Russland annektierten Krim &#8220;Separatismus&#8221; vorgeworfen werde. Feigin m\u00f6chte, dass Umerow als politisch Verfolgter anerkannt wird.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Die besetzte Krim<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Der <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/07\/3\/7113548\/\">sogenannte Vize-Gouverneur der Krim, Aleksandr Reschetnikow<\/a>, hat die russische Regierung aufgefordert, das Wahlprogramm der Partei &#8220;Jabloko&#8221; auf Extremismus hin zu pr\u00fcfen. Darin wird das Vorgehen Russlands auf der besetzten ukrainischen Halbinsel Krim als Annexion bezeichnet. Das berichtet <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/news\/27834522.html\">Radio Liberty unter Berufung auf russische Medien<\/a>.<\/p>\n<p>Die russische Partei &#8220;Jabloko&#8221; hatte am 1. Juli ihr Wahlprogramm f\u00fcr die Wahlen zur russischen Staatsduma, die f\u00fcr den 18. September 2016 anberaumt sind, vorgestellt. &#8220;Unsere Position ist eindeutig: wir treten f\u00fcr die Unverletzlichkeit der Grenzen in Europa und die territoriale Integrit\u00e4t der Ukraine ein. Wir sind der Ansicht, dass die Krim der Ukraine geh\u00f6rt, dass die Annexion illegal ist und r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden muss. Wir glauben, dass die Bewohner der Halbinsel gem\u00e4\u00df entsprechender Gesetz selbst \u00fcber die Zukunft der Krim bestimmen m\u00fcssen&#8221;, hei\u00dft es im Wahlprogramm.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ru.krymr.com\/a\/news\/27835594.html\">Am 2. Juli hat in Simferopol<\/a> eine Gruppe Aktivisten versucht, eine \u00f6ffentliche Aktion zur Unterst\u00fctzung der politischen Gefangenen Oleh Senzow und Oleksandr Koltschenko durchzuf\u00fchren. Beide stammen von der Krim und sitzen derzeit in russischen Gef\u00e4ngnissen. Laut den Organisatoren sollte die Kundgebung vor dem Geb\u00e4ude der Abteilung des russischen Geheimdienstes FSB auf der Krim stattfinden. Doch die Teilnehmer standen dort nur wenige Minuten, da die Aktion von der russischen Polizei sofort unterbunden wurde.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Medien: Kommt wieder Druck seitens der Politik?<\/strong><\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/06\/30\/7113333\/\">Experten des Instituts f\u00fcr Massenmedien (IMI)<\/a> haben festgestellt, dass bei Medien wieder zunehmend bestellte Artikel auftauchen, vor allem zugunsten der politischen Parteien &#8220;Oppositionsblock&#8221;, &#8220;Radikale Partei&#8221;, &#8220;Volksfront&#8221;, &#8220;Block Petro Poroschenko&#8221; und &#8220;Wiedergeburt&#8221;. Im Mai wurden pro Woche 53 bestellte Artikel gez\u00e4hlt, in Juni 75. Vor allem nehmen bestellte Artikel zu politischen Themen zu. Im Juni betrug das Verh\u00e4ltnis bestellter Artikel zu politischen und wirtschaftlichen Themen 88 zu 12 Prozent.<\/p>\n<p>Untersucht wurden die sechs f\u00fchrenden Online-Medien &#8220;Obosrewatel&#8221;, &#8220;LB.ua&#8221;, &#8220;Ukrajinska Prawda&#8221; sowie die Nachrichtenagenturen &#8220;Ukrinform&#8221;, &#8220;Liga&#8221; und &#8220;UNIAN&#8221;. So wurden nach Angaben von IMI bei der Internetzeitung &#8220;Ukrajinska Prawda&#8221; und bei &#8220;Ukrinform&#8221; keine bestellten Artikel gefunden. Die meisten gab es im Juni bei &#8220;Obosrewatel&#8221;: 33 pro Woche, darunter elf f\u00fcr den &#8220;Oppositionsblock&#8221; und neun f\u00fcr die &#8220;Radikale Partei&#8221;. Bei &#8220;UNIAN&#8221; kam man auf 27 bestellte Artikel pro Woche, meist zugunsten der &#8220;Volksfront&#8221;, des &#8220;Blocks Petro Poroschenko&#8221; und der Partei &#8220;Wiedergeburt&#8221;.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Wie stehen die Ukrainer zu Korruption?<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Immer mehr Ukrainer sind bereit, Korruption anzuzeigen. Das teilte der Experte von <a href=\"http:\/\/news.finance.ua\/ru\/news\/-\/378713\/kolichestvo-gotovyh-zayavlyat-o-faktah-korruptsii-v-ukraine-uvelichivaetsya-transparency-international\">Transparency International Ukraine<\/a>, Oleksandr Kalytenko, mit. Ihm zufolge waren im Jahr 2014 nur 13 Prozent der Ukrainer bereit, Korruption aufzudecken. Im November 2014 hatte Transparency International die Kampagne \u201cSie w\u00fcrden nicht schweigen!\u201d durchgef\u00fchrt. Mit ihr wurde erl\u00e4utert, wie wichtig es ist, gegen Korruption vorzugehen. Nach der Kampagne gaben 45 Prozent der Ukrainer an, bereit zu sein, Korruption anzuzeigen. Doch obwohl die Anzahl der potenziellen Anzeigeerstatter um das Doppelte gestiegen ist, erstatten nur zwei Prozent von ihnen tats\u00e4chlich Anzeige.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Wirtschaft: Russlands Embargo gegen den Westen sowie der Handels- und Gaskrieg gegen die Ukraine<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Das ukrainische Ministerium f\u00fcr wirtschaftliche Entwicklung und Handel hat vorgeschlagen, als Reaktion auf das bis Ende 2017 verl\u00e4ngerte russische Embargo gegen Lebensmittel auch die ukrainischen Gegen-Sanktionen entsprechend zu verl\u00e4ngern. Das erkl\u00e4rte am Donnerstag die stellvertretende zust\u00e4ndige Ministerin und Handelsbeauftragte der Ukraine, <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/06\/30\/7113306\/\">Natalija Mykolska<\/a>.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus hat Moskau zus\u00e4tzliche Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr den Transit ukrainischer Waren \u00fcber russisches Territorium eingef\u00fchrt. Das teilt das Ministerium f\u00fcr wirtschaftliche Entwicklung und Handel der Ukraine auf seiner <a href=\"http:\/\/me.gov.ua\/News\/Detail?lang=uk-UA&#038;id=8d781a0f-c152-46c3-9715-2e6d427c41fe&#038;title=InformatsiiaSchodoUskladnenniaTranzituUkrainskikhTovarivCherezTeritoriiuRosiiskoiFederatsiiDoRespublikiKazakhstanu-KirgizkoiRespublikiTaInshikhKrain\">Webseite<\/a> mit. Betroffen ist der Transit nach Kasachstan und Kirgisistan.<\/p>\n<p>Auch die Konfrontation zwischen Russland und der Ukraine im Gasbereich dauert an. Gazprom ist der Ansicht, dass die Ukraine die Gaslieferungen in die von Kiew nicht kontrollierten Gebiete der Ostukraine bezahlen muss. Die entsprechenden Schulden von Naftogaz Ukrajiny w\u00fcrden sich inzwischen auf 718,5 Millionen US-Dollar belaufen, sagte der Gazprom-Vorstandsvorsitzende <a href=\"http:\/\/www.epravda.com.ua\/news\/2016\/06\/30\/597605\/\">Aleksej Miller<\/a>.<\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/news\/27834403.html\">staatliche Aktiengesellschaft Naftogaz Ukrajiny<\/a> weist die Forderungen von Gazprom zur\u00fcck. So habe Naftogaz bei Gazprom seit November 2015 kein Gas mehr gekauft. Bis dahin habe Naftogaz nur ab den Punkten des Eintritts russischen Gases in das ukrainische Gastransportsystem, die sich auf den von Kiew kontrollierten Gebieten befinden, Gas importiert. Alle so gekauften Mengen seien bezahlt worden. Naftogaz machte deutlich, kein Gas laut Vertrag mit Gazprom an den Messstationen Prochoriwka und Platowo anzunehmen, die sich au\u00dferhalb der Kontrolle Kiews befinden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/06\/30\/7113311\/\">Aleksej Miller erkl\u00e4rte<\/a>, Gazprom sei bereit, der Ukraine Gas zu einem Preis von 167,57 US-Dollar pro 1000 Kubikmeter gegen Vorkasse zu liefern.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Kultur: Was soll man mit den Museen im Frontgebiet tun?<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Am 7. Juli 2016 um 13.00 Uhr findet im Ukraine Crisis Media Center eine Konferenz zum Thema <a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/44653-reorganizatsiya-i-stvorennya-muzeyiv\">&#8220;Die Neuordnung und Einrichtung von Museen im Frontgebiet als Instrument der humanit\u00e4ren Politik<\/a>&#8221; statt. Auf der Konferenz soll \u00fcber die humanit\u00e4re Politik in der Ukraine diskutiert werden, insbesondere in den Gebieten, die besetzt waren. Er\u00f6rtert werden soll auch eine Neuordnung der Museen in der Ukraine, insbesondere in den Frontgebieten (beispielsweise des Heimatkunde-Museums in Slowjansk). Gesprochen werden soll auch \u00fcber Erfahrungen bei der Einrichtung von Museen in Industrieregionen im Ausland sowie deren positive Auswirkungen auf die Entwicklung von Regionen. Vorgestellt werden sollen auch die Museumsprojekte &#8220;Switlohrad&#8221;, &#8220;Luhansk Arts &#038; Facts&#8221; sowie &#8220;Museum f\u00fcr Zeitgeschichte des Donbass&#8221;. Sie zielen darauf ab, die Geschichte der Regionen Luhansk und Donezk zu erforschen und neue Sichtweisen zu ihr zu finden.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Nachfolgend eine Auswahl an englischsprachigen Interviews, Analysen und Videos zur Situation in der Ukraine<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Reportage<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Ukraine dem in der Ostukraine get\u00f6teten Operns\u00e4nger Wasyl Slipak gedenkt, bringt das russische Fernsehen Interviews mit dessen mutma\u00dflichen M\u00f6rder. <a href=\"http:\/\/www.kyivpost.com\/article\/content\/ukraine-politics\/as-ukraine-pays-tribute-to-slipak-russian-tv-interviews-sniper-said-to-have-killed-him-417752.html\">Artikel von KyivPost<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/youtu.be\/VHkHL1rliqc?t=57m31s\">Reportage von Hromadske<\/a> \u00fcber Wasyl Slipak, den Freiwilligen, der am 28. Juni in der Ostukraine get\u00f6tet wurde.<\/p>\n<p>Unter den Todesopfern des Terroranschlags in Istanbul sind zwei Ukrainer. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/society\/ukrainian-citizens-arrive-back-after-deadly-blasts-in-istanbul-airport-682285.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Der von Russland freigelassene Hennadij Afanasjew berichtet \u00fcber seine Haft in Russland. <a href=\"https:\/\/youtu.be\/VHkHL1rliqc?t=35m39s\">Reportage von Hromadske International<\/a>.<\/p>\n<p>Die OSZE hat Bilder von ihrer am 21. Mai abgeschossenen Drohne ver\u00f6ffentlicht. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/crime\/osce-releases-images-of-their-uavs-attacked-in-eastern-ukraine-conflict-zone-679230.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Zwei neue politische Parteien in der Ukraine. <a href=\"http:\/\/www.kyivpost.com\/article\/content\/ukraine-politics\/two-new-parties-form-as-liberal-camp-splits-417549.html\">Reportage von KyivPost<\/a>.<\/p>\n<p>Russland setzt seinen Lebensmittel-Krieg gegen den Westen fort. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/russia-continues-its-war-on-western-food-682415.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Ukrainische Fotografen haben den angesehenen Wettbewerb Vogue Italia gewonnen. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/entertainment\/photo-683200.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Interviews<\/strong><\/p>\n<p>In der Ukraine verbessert sich das Gesch\u00e4ftsklima. Interview von Ukraine Today mit dem stellvertretenden Business-Ombudsmann <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/opinion\/improving-business-climate-in-ukraine-deputy-business-ombudsman-on-specifics-of-his-work-678760.html\">Jaroslaw Hrehirtschak<\/a>.<\/p>\n<p>Brexit &#8211; Parallelen zur Ukraine. Interview von <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=PeOgD7-940M&#038;list=PLPnX89fQLdsnTsiDOpYtxvMJZobCjqBC-&#038;index=3\">Hromadske International mit Peter Pomerantsev<\/a>.<\/p>\n<p>Rechtsextreme Kr\u00e4fte in den Niederlanden, in Frankreich und Schweden m\u00f6chten dem Brexit-Beispiel folgen, aber das wird ihnen nicht gelingen. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/opinion\/right-wingers-in-sweden-netherlands-france-will-want-to-follow-brexit-but-won-t-succeed-682265.html\">Interview von Ukraine Today<\/a> mit dem au\u00dfenpolitischen Experten Oleksandr Chara.<\/p>\n<p>Im Donbass spitzen sich die Verst\u00f6\u00dfe gegen die Minsker Vereinbarungen zu. Interview von <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=xApvsg4ypos&#038;index=1&#038;list=PLPnX89fQLdsnTsiDOpYtxvMJZobCjqBC-\">Hromadske International mit Mychajlo Samus<\/a>, dem Direktor des Forschungszentrums f\u00fcr Fragen der Armee, Konversion und Abr\u00fcstung.<\/p>\n<p>\u00dcber die Rechte von Frauen in der ukrainischen Armee. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=VQB3VszzAyw&#038;list=PLPnX89fQLdsnTsiDOpYtxvMJZobCjqBC-&#038;index=2\">Interview von Hromadske International mit Natalia Karbowska<\/a>, Vorstandsmitglied der Ukrainischen Frauen-Stiftung.<\/p>\n<p><strong>Meinung<\/strong><\/p>\n<p>Warum David Cameron \u201cJanukowytsch im R\u00fcckw\u00e4rtsgang\u201d ist. Ein Beitrag des ukrainischen Politikwissenschaftlers Witalij Portnikow. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/opinion\/why-david-cameron-is-yanukovych-in-reverse-682020.html\">\u00dcbersetzung von Ukraine Today<\/a><\/p>\n<p><strong>Analyse<\/strong><\/p>\n<p>Experten: Wie der Brexit die Zukunft der Ukraine beeinflussen wird. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/how-will-brexit-affect-ukraine-s-future-experts-sharing-thoughts-683545.html\">Analyse von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Die zw\u00f6lf gr\u00f6\u00dften Errungenschaften der ukrainischen Reformen. <a href=\"http:\/\/rpr.org.ua\/en\/news\/top-twelve-biggest-achievements-of-the-ukrainian-reforms\/\">Analyse von Reanimation Package of Reforms<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kas.de\/wf\/de\/33.45677\/\">Wo Putins Russland endet<\/a>. \u201eNovorossija\u201c und die Entwicklung des Nationsverst\u00e4ndnisses in der Ukraine. Im Fr\u00fchjahr 2014 hing der Bestand der unabh\u00e4ngigen Ukraine am seidenen Faden. Nachdem Russland bereits die Halbinsel Krim annektiert hatte, begann ein hybrider Krieg auch im Osten des Landes. Zu diesem Zeitpunkt stand die Losung von einem \u201eNeurussland\u201c, einer \u201eR\u00fcckeroberung\u201c des S\u00fcdostens der Ukraine durch Moskau, hoch im Kurs. Das schlie\u00dfliche Scheitern der \u201eNeurussland\u201c-Idee ist vor allem auf Entwicklungen innerhalb der Ukraine zur\u00fcckzuf\u00fchren, in der nicht nur ethno-nationale Zugeh\u00f6rigkeiten, sondern auch staatspolitische Loyalit\u00e4ten seit 1991 neu verhandelt wurden. <a href=\"http:\/\/www.kas.de\/wf\/de\/33.45677\/\">Bericht von Dr. Andr\u00e9 H\u00e4rtel ist DAAD-Fachlektor<\/a> f\u00fcr Deutschland- und Europastudien am Institut f\u00fcr Politikwissenschaft der Nationalen Universit\u00e4t \u201eKiewer Mohyla-Akademie\u201c in der Ukraine.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Situation in der Zone der Anti-Terror-Operation Der Stab der Anti-Terror-Operation hat eine Zunahme der Angriffe seitens prorussischer Milit\u00e4rverb\u00e4nde festgestellt. Allein gestern wurden die ATO-Kr\u00e4fte 61 Mal beschossen, darunter 38 Mal im Frontabschnitt Donezk und 20 Mal im Frontabschnitt Mariupol. 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