{"id":57563,"date":"2016-07-25T21:32:37","date_gmt":"2016-07-25T21:32:37","guid":{"rendered":"http:\/\/uacrisis.org\/?p=45554"},"modified":"2016-08-01T17:53:40","modified_gmt":"2016-08-01T14:53:40","slug":"45554-deutsch-wochenubersicht-der-ukrainischen-pressenachrichten-vom-19-bis-25-juli-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uacrisis.org\/de\/45554-deutsch-wochenubersicht-der-ukrainischen-pressenachrichten-vom-19-bis-25-juli-2016","title":{"rendered":"Wochen\u00fcbersicht der ukrainischen Pressenachrichten vom 19. bis 25. Juli 2016"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Die Situation in der Zone der Anti-Terror-Operation<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die Situation in der Ostukraine versch\u00e4rft sich. In der vergangenen Woche wurden die ukrainischen Checkpoints 457 Mal beschossen. Infolge der Kampfhandlungen wurden 17 ukrainische Soldaten get\u00f6tet und 43 weitere verletzt.<\/p>\n<p>In der vergangenen Woche verstie\u00dfen die russischen Invasionskr\u00e4fte gegen die Waffenruhe. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte wurden im Frontabschnitt Mariupol (bei Nowohryhoriwka, Talakiwka, Wodjane, Starohnatiwka, Schyrokine, Krasnohoriwka, Marijinka) am h\u00e4ufigsten beschossen. Dabei setzten die russischen Invasionskr\u00e4fte Artillerie mit einem Kaliber von 122 Millimetern, 82- und 122-Millimeter-M\u00f6rser, Fliegerabwehrlafette und schwere Granatenwerfer ein. Im Frontabschnitt Donezk wurden die ukrainsichen Checkpoints bei Awdijiwka, Nowoseliwka Druha, Opytne, Newelske und beim Bergwerk Butiwka beschossen. Im Frontabschnitt Luhansk wurde die ukrainische Armee bei der Siedlung Orichowe beschossen. <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/07\/25\/7115811\/\">Das teilte das Pressezentrum des ATO-Stabs mit<\/a>.<\/p>\n<p>Aufdeckung einer russischen Einheit im Donbass. Nach Angaben der ukrainischen Milit\u00e4raufkl\u00e4rung befinden sich zwei taktische Kompaniegruppen der 18. gesonderten Motsch\u00fctzen-Brigade (der 58. Armee) der russischen Streitkr\u00e4fte in den vor\u00fcbergehend besetzten Gebieten im Donbass bei Donezk und Krasnyj Lutsch (Luhansker Gebiet) (mit Stand vom Juli 2016) (<a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/45497-rozvidka-10\">Bericht auf Deutsch<\/a>).<\/p>\n<p><strong>Neue Kriegstaktik.<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/rus\/news\/2016\/07\/22\/7115652\/\">Der Einsatz von Drohnen<\/a> mit einem gro\u00dfen Aktionsradius erm\u00f6gliche dem Feind, sein Artilleriefeuer zu korrigieren. Das sei einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr den Anstieg der ukrainischen Verluste in der Zone der Anti-Terror- Operation, sagte Jewhen Martschuk. Er ist Vertreter der Ukraine in der Untergruppe Sicherheit der Trilateralen Kontaktgruppe f\u00fcr die friedliche Regelung der Lage im Donbass. Martschuk war einst Leiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) und Verteidigungsminister des Landes. &#8220;Das Artilleriefeuer ist gar nicht so massiv geworden, daf\u00fcr aber sehr kurz, sehr schnell und sehr pr\u00e4zise&#8221;, sagte Martschuk.<\/p>\n<p><strong>Austausch von Gefangenen.<\/strong> Ein Austausch von Gefangenen ist erneut gescheitert. Die ukrainischen Staatsb\u00fcrger, die sich in Gefangenschaft der prorussischen K\u00e4mpfer im Donbass befinden, sind nun in ein Gef\u00e4ngnis verlegt worden. Ihnen drohen 30 Jahre Haft. Das teilte die erste stellvertretende Parlamentsvorsitzende und Vertreterin der Ukraine in der humanit\u00e4ren Untergruppe, <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/07\/24\/7115768\/\">Iryna Heraschtschenko<\/a>, mit. Ihr zufolge lehnten die Vertreter der vor\u00fcbergehend besetzten Gebiete im Donbass den ukrainischen Vorschlag ab, 25 gegen 50 Personen auszutauschen.<\/p>\n<p><strong>Diskussion um Kriegsrecht.<\/strong> Am 9. Juli 2016 erkl\u00e4rte der Sekret\u00e4r des nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/news\/27867605.html\">Oleksandr Turtschynow<\/a>, sollte sich die milit\u00e4rische Lage an der Trennlinie zuspitzen, werde seine Beh\u00f6rde die Verh\u00e4ngung des Kriegsrechts \u00fcber das Land pr\u00fcfen. Nach Meinung <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/27874243.html\">vieler Experten<\/a> wird die Verh\u00e4ngung des Kriegsrechts f\u00fcr die Ukraine eine noch nie da gewesene Einschr\u00e4nkung der Rechte und Freiheiten der Menschen bedeuten, Investitionen stoppen sowie den Minsk-Prozesses zum Scheitern bringen. Nach Ansicht des Milit\u00e4rexperten Ihor Kosij ist Turtschynows \u00c4u\u00dferung als die eines Politikers zu werten. Eine Verh\u00e4ngung des Kriegsrechts mache keinen Sinn.<\/p>\n<p><strong>Wahlen in den besetzten Gebieten des Donbass.<\/strong> Der Anf\u00fchrer der sogenannten &#8220;Luhansker Volksrepublik&#8221;, <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/07\/24\/7115776\/\">Ihor Plotnyzkyj<\/a>, hat erkl\u00e4rt, beschlossen worden sei, die &#8220;Kommunalwahlen&#8221; in den besetzten Teilen des Gebiets Luhansk vom 24. Juli auf den 6. November 2016 zu verschieben. Zuvor hatte schon der Anf\u00fchrer der sogenannten &#8220;Donezker Volksrepublik&#8221;, <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/07\/23\/7115735\/\">\u041eleksandr Sachartschenko<\/a>, die &#8220;Kommunalwahlen&#8221; vom 24. Juli auf den 6. November verschoben. Den Zeitpunkt f\u00fcr die &#8220;Kommunalwahlen&#8221; haben sie bereits mehrfach verlegt.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Die besetzte Krim<\/strong><\/span><\/p>\n<p>In den zwei Jahren seit der Besetzung der Krim durch Russland, haben die Halbinsel 602 ausl\u00e4ndische Schiffe angelaufen, was einen Versto\u00df gegen die Sanktionen darstellt. Es waren vor allem russische Schiffe, aber auch europ\u00e4ische Handelsschiffe. Dar\u00fcber berichten <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/news\/27877665.html\">Journalisten des TV-Magazins &#8220;Schemata&#8221;<\/a>. So seien 24 Schiffe unter der Flagge eines EU-Landes gefahren, 43 Schiffe seien in der EU gemeldet und 22 w\u00fcrden Eigent\u00fcmern in der EU geh\u00f6ren.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Menschenrechte<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Folter bei beiden Konfliktparteien. Die Menschenrechtsorganisationen Amnesty International und Human Rights Watch stellten ihren gemeinsamen Bericht \u00fcber Verhaftungs- und Folterf\u00e4lle von Zivilisten vor, die auf beiden Konfliktseiten begangen wurden, sowohl auf ukrainischem Gebiet, als auch in den von pro-russischen Rebellen kontrollierten Gebieten im Donbass. Der Bericht tr\u00e4gt den symbolischen Namen \u201eDu existierst nicht\u201c (<a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/45463-amnesty-international-human\">Pressemitteilung auf Deutsch<\/a>).<\/p>\n<p>Am 20. Juli kam der Journalist Pavel Scheremet bei einer Autoexplosion ums Leben. Pavel Scheremet wurde in Wei\u00dfrussland geboren. Er war beim wei\u00dfrussischen TV angestellt, sowie bei ORT (Russland). In den vergangenen f\u00fcnf Jahren lebte Scheremet in der Ukraine, arbeitete dort als Journalist bei \u201eUkrainska Prawda&#8221; und bei f\u00fchrenden TV- und Radiosendern. Die Untersuchung geht als Hauptmotiv f\u00fcr den Mord an dem Journalisten Pavel Scheremet von seiner beruflichen T\u00e4tigkeit aus, sowie dem Ziel, die Situation in der Ukraine zu destabilisieren. <a href=\"http:\/\/longrid.uacrisis.org\/page240905.html\">Folgen Sie unseren Live Ticker zur Ermittlung des Mordes (auf Deutsch).<\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Der \u201eKreuzzug\u201c des Moskauer Patriarchats richtet sich nach Kiew<\/strong><\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dw.com\/ru\/%D0%BA%D1%80%D0%B5%D1%81%D1%82%D0%BD%D1%8B%D0%B9-%D1%85%D0%BE%D0%B4-%D0%B8%D0%B4%D0%B5%D1%82-%D0%BD%D0%B0-%D0%BA%D0%B8%D0%B5%D0%B2\/a-19416361\">Bereits die zweite Woche geht ein \u201eKreuzzug\u201c in der Ukraine<\/a>, der von der ukrainisch-orthodoxen Kirche Moskauer Patriarchats organisiert wurde. Die Gl\u00e4ubigen marschieren in zwei Gruppen: die eine startete in der Westukraine beim Swjato-Uspenska Potschajiwska Lawra; die zweite in der Ostukraine beim Swjato-Uspenska Swjatohirska Lawra. Am 27. Juli wollen sie sich in Kiew treffen, um gemeinsam zum Kiewer Petschersker Lawra zu gehen.<\/p>\n<p>Dort sollen in den n\u00e4chsten Tagen Festgottesdienste stattfinden. Hintergrund dieser Aktion ist, wie der Metropolit Onufrij, der Vorsitzenden der ukrainisch-orthodoxen Kirche Moskauer Patriarchats sagte, dass der bewaffnete Konflikt, der in der Ostukraine tobt, von der Kirche als Schmerz empfunden wird.<\/p>\n<p>Gleichzeitig sind die Gegner dieser Prozessionen der Meinung, dass die Organisatoren die Situation selbst versch\u00e4rfen und das Land spalten w\u00fcrden. \u201e<a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/rus\/news\/2016\/07\/22\/7115619\/\">Die Milit\u00e4raufkl\u00e4rung des Verteidigungsministeriums der Ukraine best\u00e4tigt Informationen des Ukrainischen Geheimdienstes (SBU)<\/a>, dass russische Sonderdienste versuchen werden, diese Prozession dazu zu nutzen, die Situation in der Ukraine zu destabilisieren. Laut unseren Informationen ist das Ziel dieser Aktionen, interkonfessionelle Konflikte zu radikalisieren und die Spaltung der Gesellschaft durch Religion zu vertiefen\u201c, sagte Wadim Skibizky, Vertreter des ukrainischen Verteidigungsministeriums am Freitag in Kiew. \u201eRussische Sonderdienste planen, die Teilnehmer der Prozession zu provozieren.\u201c<\/p>\n<p>In Kiew wollte die Freiwilligenorganisation OUN (Organisation Ukrainischer Nationalisten) die Prozession blockieren und nicht nach Kiew lassen, aber die Stadtbeh\u00f6rden verboten den OUN-Aktivisten hierf\u00fcr <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/news\/27876427.html\">ein Zeltlager bei der Stra\u00dfe nach Schitomir<\/a> zu errichten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/tv.112.ua\/hard-talk-live\/glava-nacpolicii-hatiya-dekanoidze-gostya-tok-shou-lyudi-hard-talk-live-vypusk-ot-24072016-327201.html\">Die Chefin der ukrainischen nationalen Polizei, Chatija Dekanoidze<\/a>, teilte mit, dass die Sicherheit des \u201eKreuzzugs\u201c der ukrainisch-orthodoxen Kirche Moskauer Patriarchats von 4.500 Polizisten gesch\u00fctzt wird.<\/p>\n<p>Der Generalstaatsanwalt, Jurij Luzenko, sagte, dass f\u00fcr die Beteiligten des \u201eKreuzzugs\u201c der ukrainisch-orthodoxen Kirche Moskauer Patriarchats <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/rus\/news\/2016\/07\/23\/7115731\/\">Metalldetektoren errichten werden, sowie eine Ausweispflicht eingef\u00fchrt wird<\/a>. Laut seinen Angaben arbeitete er gemeinsam mit der Chefin der nationalen Polizei, Chatija Dekanoidze, sowie mit dem SBU-Vorsitzenden, Wasilj Gryzak, eine Gesamtl\u00f6sung aus, um die Ordnung und das Recht w\u00e4hrend der Prozession aufrecht zu halten.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Wirtschaft<\/strong><\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/news.finance.ua\/ru\/news\/-\/380687\/nemetskij-biznes-gotov-uvelichivat-investitsii-v-ukrainu-posol\">Deutsche Unternehmen<\/a> sehen die Entwicklung der ukrainischen Wirtschaft positiv und wollen den Handel und die Investitionen ausbauen. Das erkl\u00e4rte der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk. Er sprach \u00fcber erfolgreiche gemeinsame Wirtschaftsprojekte und erinnerte an die Er\u00f6ffnung einer neuen Anlage des Automobilzulieferers Kromberg &#038; Schubert in Schytomyr in diesem Jahr. Insgesamt sind in der Ukraine mehr als 4000 Unternehmen mit deutschem Kapital gemeldet, von denen tats\u00e4chlich gut 2000 aktiv sind. Nach deutschen Angaben importierte Deutschland im ersten Quartal 2016 ukrainische Waren im Wert von 452 Millionen Euro, was 3,23 Prozent mehr ist als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die deutschen Exporte in die Ukraine stiegen im gleichen Zeitraum um 29,3 Prozent und beliefen sich auf 857,4 Millionen Euro. Das Gesamtvolumen des Handels erreichte somit im ersten Quartal des Jahres mehr als 1,3 Milliarden Euro, was eine Steigerung um 19,23 Prozent ist.<\/p>\n<p>Die Kriegshandlungen im Donbass haben zu einer massiven Schlie\u00dfung von Unternehmen in der Region gef\u00fchrt. Auch ist die Industrieproduktion im Jahr 2015 in den Gebieten Donezk und Luhansk zur\u00fcckgegangen &#8211; jeweils um 34,6 Prozent und 66 Prozent. Das berichtete der <a href=\"http:\/\/economics.unian.ua\/industry\/1432902-v-oon-povidomili-naskilki-skorotilosya-virobnitstvo-u-donetskiy-i-luganskiy-oblastyah-minulogo-roku.html\">Pressedienst des UN-Entwicklungsprogramms<\/a> unter Berufung auf eine Studie zu Problemen des Unternehmertums im Donbass. So sei im Jahr 2014 die Industrieproduktion im Gebiet Donezk um 31,5 Prozent und im Gebiet Luhansk um 42 Prozent gesunken. Der R\u00fcckgang unter der wirtschaftlich aktiven Bev\u00f6lkerung habe zwischen September 2014 und September 2015 in beiden Gebieten knapp \u00fcber 50 Prozent betragen. Die Reall\u00f6hne seien im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr im Gebiet Donezk um zehn Prozent und im Gebiet Luhansk um 28 Prozent gefallen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Kultur: Wandgem\u00e4lde und die Zusammenarbeit mit Polen<\/strong><\/span><\/p>\n<p>In Kiew, Odessa und Tschernihiw sind den letzten drei Monaten im Rahmen des Projekts Mural Social Club der privaten Stiftungen Sky Art Foundation mehrere Dutzend neue Wandgem\u00e4lde entstanden. Es handelt sich um Arbeiten ukrainischer und internationaler Streetart-K\u00fcnstler. Mit dem Projekt soll vor allem in Randbereichen von St\u00e4dten Streetart gef\u00f6rdert werden. Unter den K\u00fcnstlern sind Li-Hill (Kanada), Rodrigo Branco (Brasilien), Millo (Italien), Borondo (Spanien), Fikos Antonios (Griechenland), Zio Ziegler (USA) sowie die Ukrainer Aec Interesni Kazki, Roman Minin, Serhij Radkewytsch und Sascha Korban. <a href=\"https:\/\/m.facebook.com\/muralsocialclub\/\">Fotos<\/a><\/p>\n<p>Zehn ukrainische K\u00fcnstler haben in Polen an dem Programm &#8220;<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/events\/1119661474763875\/\">Gemeinsame Wurzeln<\/a>&#8221; teilgenommen. Organisiert wurde das Projekt von ukrainischen und polnischen Kunsteinrichtungen mit Unterst\u00fctzung der diplomatischen Vertretungen beider L\u00e4nder. Im Rahmen des Projekts haben die ukrainischen K\u00fcnstler in der Stadt Klementowice gearbeitet sowie an Workshops und Treffen mit polnischen Kollegen teilgenommen. Mit dem Projekt soll auf Probleme beim Umgang mit der gemeinsamen Vergangenheit aufmerksam gemacht werden sowie neue Modelle f\u00fcr eine gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit entwickelt werden.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Nachfolgend eine Auswahl an englischsprachigen Interviews, Analysen und Videos zur Situation in der Ukraine<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Reportage<\/strong><\/p>\n<p>Wer war der in der vergangenen Woche get\u00f6tete Journalist Pavel Scheremet. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/who-was-sheremet-kremlin-critic-s-friend-and-belarusian-president-s-personal-enemy-700496.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Pavel Scheremet wurde in Wei\u00dfrussland begraben. <a href=\"https:\/\/youtu.be\/dgGP0EO1nEw?t=6m59s\">Reportage von Hromadske Inetrnational<\/a>.<\/p>\n<p>Es gibt neue Beweise f\u00fcr eine Pr\u00e4senz russischer Soldaten im Donbass. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/ukrainian-soldiers-to-find-new-proof-of-russia-s-presence-in-donbas-region-699161.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Die ukrainische Olympiamannschaft f\u00e4hrt nach Brasilien. Welche Chancen hat die Ukraine? <a href=\"http:\/\/www.kyivpost.com\/photo\/?id=419402\">Reportage von KyivPost<\/a>.<\/p>\n<p>Russland f\u00f6rdert illegal ukrainische Natursch\u00e4tze im Schelf des Schwarzen Meeres. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/business\/russia-continues-to-explore-natural-resources-in-ukraine-s-marine-economic-zone-698306.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Interviews<\/strong><\/p>\n<p>Wie wird sich der Putschversuch in der T\u00fcrkei auf die Ukraine und die EU auswirken? <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/opinion\/turkey-s-coup-attempt-implications-for-ukraine-and-eu-701786.html\">Interview von Ukraine Today<\/a> mit dem ehemaligen ukrainischen Konsul in der T\u00fcrkei, Bohdan Jaremenko.<\/p>\n<p>Streit zwischen der Ukraine und Polen wegen der Trag\u00f6die von Wolhynien. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hoHBp0sLkqE&#038;list=PLPnX89fQLdsnTsiDOpYtxvMJZobCjqBC-&#038;index=1\">Interview von Hromadske International<\/a> mit dem polnischen Historiker \u0141ukasz Adamski.<\/p>\n<p>Die Ukraine hat erste Schritte bei der Justizreform unternommen. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/opinion\/ukraine-makes-first-step-towards-reforming-its-judiciary-699266.html\">Interview von Ukraine Today<\/a> mit dem Vizepr\u00e4sidenten des Nationalen Anwaltsverbands, Walentyn Gwosdij.<\/p>\n<p><strong>Meinung<\/strong><\/p>\n<p>Warnung an alle, die Ver\u00e4nderungen wollen. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/opinion\/warning-for-everyone-seeking-changes-700691.html\">Artikel des Redakteurs<\/a> der ukrainischen Zeitschrift \u201cNowoje Wremja\u201c (Neue Zeit), Witalij Sytsch, zum Mord am Journalisten Pavel Scheremet.<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Petro Poroschenko schafft sich einen eigenen Klan. Artikel des ukrainischen <a href=\"http:\/\/www.kyivpost.com\/article\/opinion\/op-ed\/sergii-leshchenko-weve-returned-to-the-family-poroshenko-creates-his-clan-419429.html\">Abgeordneten Serhij Leschtschenko<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Analyse<\/strong><\/p>\n<p>Was bedeutet der Mord am Journalisten Pavel Scheremet? <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=yW0iLDMhkGQ&#038;index=2&#038;list=PLPnX89fQLdsnTsiDOpYtxvMJZobCjqBC-\">Ukrainische Journalisten sprachen<\/a> \u00fcber den Fall bei Hromadske International.<\/p>\n<p>Die ersten 100 Tage der neuen Regierung von Wolodymyr Hrojsman: Errungenschaften und Misserfolge. <a href=\"http:\/\/www.kyivpost.com\/article\/content\/ukraine-politics\/first-100-days-of-prime-minister-groysman-achievements-and-failures-419392.html\">Analyse von KyivPost<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.stopfake.org\/en\/stopfakenews-92-eng-with-askold-krushelnycky\/\">Aktuelle Analyse von StopFake<\/a>: vergangene Woche verbreiteten russischen Medien wieder Fakes, wonach die Ukraine angeblich die internationalen Man\u00f6ver Sea Breeze 2016 unterbrach, das Europ\u00e4ische Parlament dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Petro Poroschenko politische Repressionen vorwarf, eine weitere ethnische Minderheit in Odessa Autonomie fordert und die ukrainische Stadt Kirowohrad (die vor kurzem in Kropywnyzkyj umbenannt wurde) ihren Namen aus der Zarenzeit (Jelisawetgrad) zur\u00fcck haben m\u00f6chte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Situation in der Zone der Anti-Terror-Operation Die Situation in der Ostukraine versch\u00e4rft sich. 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