{"id":62096,"date":"2016-10-24T22:28:09","date_gmt":"2016-10-24T22:28:09","guid":{"rendered":"http:\/\/uacrisis.org\/?p=48483"},"modified":"2016-10-25T00:32:47","modified_gmt":"2016-10-24T21:32:47","slug":"48483-weekly-digest-18-24-october-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uacrisis.org\/de\/48483-weekly-digest-18-24-october-2016","title":{"rendered":"Wochen\u00fcbersicht der ukrainischen Pressenachrichten vom 18. bis 24. Oktober 2016"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Situation im Kampfgebiet in der Ostukraine<\/strong><\/p>\n<p>Die Situation in der Ostukraine verschlechtert sich weiterhin. Die prorussischen Milit\u00e4rverb\u00e4nde haben wieder schwere Waffen eingesetzt, die laut den Minsker Vereinbarungen verboten sind. Am schwierigsten ist die Lage im Frontabschnitt Mariupol, wo die ukrainischen Streitkr\u00e4fte mit <a href=\"http:\/\/www.unian.net\/war\/1583372-boeviki-za-nedelyu-vyipustili-na-mariupolskom-napravlenii-bolee-3-tyisyach-snaryadov-turchinov.html\">3000 Granaten<\/a> beschossen wurden. Die Rebellen setzten dabei Raketenartillerie mit einem Kaliber von 152 Millimetern und Granatwerfer mit einem Kaliber von 120 Millimetern bei Pawlopil ein. Die Checkpoints bei <a href=\"http:\/\/censor.net.ua\/news\/411548\/s_nachala_sutok_boeviki_obstrelivayut_iz_82mm_minometov_krasnogorovku_i_pavlopol_pressofitser_sektora\">Krasnohoriwka<\/a>, Schyrokine und <a href=\"http:\/\/censor.net.ua\/news\/411699\/za_minuvshie_sutki_boeviki_39_raz_obstrelyali_pozitsii_vsu_bili_iz_gradov_122mm_artillerii_i_minometov\">Wodjane<\/a> wurden auch mit schwerer Artillerie beschossen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/censor.net.ua\/news\/411705\/boeviki_obstrelyali_iz_gradov_pozitsii_ukrainskih_voinov_vozle_troitskogo_luganskaya_oga\">Im Frontabschnitt Luhansk<\/a> wurden die ukrainischen Soldaten mit Raketensystemen vom Typ BM-21 &#8220;GRAD&#8221; (bei Troizke), mit Selbstfahrlafetten mit einem Kaliber von 122 Millimetern, mit Granatwerfern mit einem Kaliber von 120 und 82 Millimetern (bei Popasna und Krymske) beschossen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/censor.net.ua\/news\/411653\/protivnik_obstrelyal_pozitsii_vozle_avdeevki_iz_tanka_i_minometov_kalibra_82_i_120_mm_presstsentr_shtaba\">Im Frontabschnitt Donezk<\/a> wurden die ukrainischen Checkpoints bei Awdijiwka beschossen. Dabei setzten die Rebellen Panzer, Granatwerfer verschiedener Gattungen und Sch\u00fctzenwaffen ein.<\/p>\n<p>Insgesamt wurden die ukrainischen Checkpoints zwischen dem 17. und 23. Oktober 264 Mal beschossen. In der vergangenen Woche wurde ein ukrainischer Soldat get\u00f6tet und 20 weitere verletzt.<\/p>\n<p><strong>Entflechtung im Donbass.<\/strong> Die derzeitige Situation tr\u00e4gt offenbar nicht zur Entflechtung der Konfliktparteien im Donbass bei, wie es in den Minsker Vereinbarungen vorgesehen ist. <a href=\"http:\/\/www.unian.net\/politics\/1581851-rossiya-ne-gotova-k-razvedeniyu-sil-na-donbasse-poltorak.html\">Der ukrainische Verteidigungsminister Stepan Poltorak erkl\u00e4rte<\/a>, dass Russland nicht bereit ist, die Vereinbarungen zum Abzug der Armee von der Kontaktlinie im Donbass umzusetzen.<\/p>\n<p>Der au\u00dferordentliche und bevollm\u00e4chtigte Botschafter der Ukraine und ehemalige Vertreter der politischen Subabteilung bei der trilateralen Kontaktgruppe<a href=\"http:\/\/www.unian.net\/politics\/1586201-bessmertnyiy-ukazal-na-nesootvetstvie-realnoy-linii-razgranicheniya-na-donbasse-i-vyipisannoy-v-minske.html\">, Roman Bessmertnyj<\/a>, erkl\u00e4rte, dass die reale Kontaktlinie im Donbass in vielerlei Hinsicht nicht mit der Linie \u00fcbereinstimmt, wie sie in den Minsker Vereinbarungen steht. Dies betrifft vor allem die Region um Debalzewe, die durch Russland bereits nach der Unterzeichnung der ersten Minsker Vereinbarungen eingenommen wurde, wobei laut diesen diese Region unter ukrainischer Kontrolle bleiben sollte.<\/p>\n<p>OSZE. Alexander Hug, erster stellvertretender Vorsitzende der Sonderbeobachtungsmission der Organisation f\u00fcr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa in der Ukraine, best\u00e4tigte eine Intensivierung der Angriffe durch Rebellen in Richtung Mariupol: \u201eIn den \u00f6stlichen und nord\u00f6stlichen Bezirken von Mariupol wurde eine 9-mal gr\u00f6\u00dfere Anzahl der Verst\u00f6\u00dfe gegen die Waffenruhe festgestellt. An nur einem Tag h\u00f6rten die Beobachter der OSZE-SMM \u00fcber 500 Explosionen in dem erw\u00e4hnten Bezirk. Am gleichen Tag h\u00f6rten unsere Beobachter im Dorf Saitschenko, das von der sogenannten \u201eDonezker Volksrepublik\u201c kontrolliert wird, zahlreiche Explosionen, sowie Beschuss aus verschiedenen Waffengattungen, einschlie\u00dflich aus reaktiven Mehrfachraketenwerfern.\u201c (<a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/48434-osce-smm-9\">Artikel auf Englisch<\/a>)<\/p>\n<p><strong>Politische Erkl\u00e4rung.<\/strong> Am 19. Oktobers fand <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/10\/20\/7124192\/\">in Berlin am sp\u00e4ten Abend ein Treffen im Normandieformat<\/a> statt, bei dem der Konflikt im Osten der Ukraine besprochen wurde. An dem Treffen nahmen die Staatsf\u00fchrer der Ukraine, Deutschlands, Frankreichs und Russlands teil. Aus Russland reiste nicht nur der Pr\u00e4sident und Au\u00dfenminister an, sondern auch der Berater des russischen Pr\u00e4sidenten, <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/how-did-sanctioned-putin-s-aide-come-to-berlin-talks-789669.html\">Wladislaw Surkow, der auf der Sanktionsliste der EU steht<\/a> und der eigentlich nicht in die EU einreisen d\u00fcrfte. <a href=\"http:\/\/www.wsj.com\/articles\/ukraine-presidents-office-says-russian-supports-osce-mission-in-eastern-ukraine-1476917137\">Themen der Besprechung<\/a> waren die Sicherheit und die politische Komponente der Minsker Vereinbarungen: Ausarbeitung einer \u201eRoadmap\u201c, die ein grundlegendes Dokument zur Umsetzung der Minsker Vereinbarungen darstellen soll, sowie Lokalwahlen.<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident, <a href=\"http:\/\/news.liga.net\/articles\/politics\/13269587-nikakikh_vyborov_bez_bezopasnosti_klyuchevoe_iz_intervyu_poroshenko.htm\">Petro Poroschenko, sagte in einem Interview mit ukrainischen Fernsehsendern<\/a>, dass alle [bei dem Treffen] die Tatsache einer russischen Aggression anerkennen w\u00fcrden; dass eine Polizeimission der OSZE f\u00fcr die Ukraine notwendig sei, die sich st\u00e4ndig an der Kontaktlinie befinden solle, sowie an den Lagern f\u00fcr schwere Technik und Artillerie und an der Grenze [zu Russland]; und dass nach Lokalwahlen in den besonderen Bezirken in den Gebieten von Luhansk und Donezk ukrainische Grenzsoldaten wieder an die Verwaltungsgrenze [zu Russland] zur\u00fcckkehren k\u00f6nnten. Wenn alle Sicherheitsbedingungen erf\u00fcllt sind, kann damit begonnen werden, das Datum f\u00fcr die Lokalwahlen zu besprechen, das durch das ukrainische Parlament genehmigt werden soll; eine Alternative zu den Minsker Vereinbarungen sei ein offener Krieg mit Russland; <a href=\"http:\/\/www.unian.net\/politics\/1585861-poroshenko-oproverg-sluhi-o-tom-chto-ukrainu-pyitayutsya-obmenyat-na-siriyu.html\">\u201edie Ukraine wird nicht gegen Syrien eingetauscht\u201c<\/a>. Es ist wichtig anzumerken, dass Journalisten und die ukrainische Gesellschaft \u00fcber die Erkl\u00e4rung zur Durchf\u00fchrung von Wahlen vor der \u00dcbergabe der Grenzkontrolle emp\u00f6rten waren, da fr\u00fcher auf allen Ebenen der Ukraine erkl\u00e4rt wurde, dass es keine Wahlen in den nicht von der Ukraine kontrollierten Gebieten gibt, bevor nicht die Grenze [zu Russland] geschlossen ist.<\/p>\n<p>Nach Meinung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel ist es wichtig, dass das Treffen stattfand, obwohl es <a href=\"http:\/\/www.wsj.com\/articles\/ukraine-presidents-office-says-russian-supports-osce-mission-in-eastern-ukraine-1476917137\">keine bahnbrechenden Ergebnisse<\/a> gab. Die Parteien stimmten darin \u00fcberein, an einer \u201eRoadmap\u201c zu arbeiten. Die Au\u00dfenminister wollen diese bei einem Treffen im November ausf\u00fchrlicher besprechen. Merkel pr\u00e4zisierte, dass der Zweck dieses Dokuments darin besteht, der Ukraine wieder Zugang zu ihrer Grenze zu geben, wobei dies nur nach der Durchf\u00fchrung von Wahlen m\u00f6glich sei und bis dahin OSZE-Beobachter diese Rolle \u00fcbernehmen. Die Ukraine soll ein Wahlgesetz f\u00fcr die besonderen Bezirke in den Gebieten von Luhansk und Donezk beschlie\u00dfen. <a href=\"http:\/\/nv.ua\/world\/geopolitics\/itogi-peregovorov-po-donbassu-glavnye-podrobnosti-i-zajavlenija-uchastnikov-248591.html\">Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Fran\u00e7ois Hollande<\/a> merkte an, dass eine L\u00f6sung des Problems mit Personen in Gefangenschaft oberste Priorit\u00e4t im humanit\u00e4ren Bereich habe.<\/p>\n<p>Russland: <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/10\/20\/7124214\/\">Wladimir Putin erkl\u00e4rte<\/a>, alle Teilnehmer des Treffens h\u00e4tten best\u00e4tigt, dass der Konflikt im S\u00fcdosten der Ukraine durch die \u201eMinsker Vereinbarungen\u201c gel\u00f6st werden kann. Er best\u00e4tigte auch die Bereitschaft, die OSZE-Mission auf das Entflechtungsgebiet und die Lager mit schwerer Technik auszudehnen. Putin merkte an, dass die Parteien \u201eeinige Fragen mit humanit\u00e4rem Charakter definierten\u201c.<\/p>\n<p><strong>Russland stationiert Milit\u00e4rtechnik an der Grenze zu Europa.<\/strong> Russland brachte den Raketenkomplex \u201eIskander\u201c nach Kaliningrad, das an Litauen und Polen grenzt, um \u201edie Parameter eines amerikanischen Milit\u00e4rsatelliten zu pr\u00e4zisieren\u201c. <a href=\"http:\/\/www.unian.net\/world\/1577348-demonstratsiya-silyi-protiv-evropyi-prezident-litvyi-oharakterizovala-perebrosku-iskanderov-pod-kaliningrad.html\">Die litauische Pr\u00e4sidentin, Dalia Grybauskaite<\/a>, beschuldigte Russland, aggressiv seine St\u00e4rke gegen\u00fcber Europa zu demonstrieren. <a href=\"http:\/\/www.unian.net\/world\/1565576-ugroza-dlya-baltiki-minoboronyi-shvetsii-otreagirovalo-na-perebrosku-rossiyskih-iskanderov-pod-kaliningrad.html\">Das schwedische Verteidigungsministerium<\/a> betrachtete das russische Vorgehen als provozierende Signalpolitik, weil es die Situation in allen Regionen versch\u00e4rft.<\/p>\n<p>Zudem wurde in der vergangenen Woche das Image der russischen Armee schwer gesch\u00e4digt. Mehrere Schiffe der russischen Nordmeerflotte verlie\u00dfen Seweromorsk in Richtung Syrien, worunter sich auch der Flugzeugtr\u00e4ger \u201eAdmiral Kusnezow\u201c befindet. Auffallend dabei war, dass der technische Zustand des einzigen russischen Flugzeugtr\u00e4gers sehr zu w\u00fcnschen \u00fcbrig l\u00e4sst: aus dem Schiffsschloten entwich dichter schwarzer Rauch, wie bei Schiffen Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts, und an Deck befanden sich Feuerwehrfahrzeuge. Ein Foto des Flugzeugtr\u00e4gers, das mit schwarzem Rauch durch den \u00c4rmelkanal f\u00e4hrt, rief <a href=\"http:\/\/news.liga.net\/news\/world\/13249147-barbekyushnitsa_v_sotssetyakh_vysmeyali_rossiyskiy_avianosets.htm\">in Sozialen Netzen viel H\u00e4me<\/a> hervor.<\/p>\n<p><strong>Menschenrechte: Russland verweigert einen Austausch von Senzow und Koltschenko. Klych ist in einem kritischen Zustand<\/strong><\/p>\n<p><strong>Senzow und Koltschenko.<\/strong> Die Ukraine verhandelt weiterhin mit Russland \u00fcber einen Austausch ihrer Staatsb\u00fcrger <a href=\"http:\/\/glavcom.ua\/news\/sencova-i-kolchenka-sprobuyut-obminyati-na-rosiyan-378956.html\">Oleh Senzow und Oleksandr Koltschenko<\/a>, die beide von der Krim stammen und in Russland zu langen Haftstrafen verurteilt wurden. Russland weigert sich unter Berufung auf das \u00dcbereinkommen zur \u00dcberstellung verurteilter Personen aus dem Jahr 1983, die M\u00e4nner an die Ukraine zu \u00fcberstellen, obwohl in diesem Jahr der russische Pr\u00e4sident drei ukrainische Staatsb\u00fcrger (Nadija Sawtschenko, Jurij Soloschenko und Hennadij Afanasjew) begnadigt hatte, wonach sie nach Hause zur\u00fcckkehren konnten. Im Gegenzug konnten russische Staatsb\u00fcrger heimkehren, die der ukrainische Pr\u00e4sident begnadigt hatte.<\/p>\n<p>Das <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/russia-refuses-to-extradite-ukrainian-film-director-790474.html\">russische Justizministerium<\/a> weigert sich, Senzow und Koltschenko auszutauschen, weil sie angeblich B\u00fcrger der Russischen F\u00f6deration seien. Moskau hatte Anfang 2014 nach der Annexion der Krim automatisch die Staatsb\u00fcrgerschaft aller Ukrainer auf der Halbinsel in die russische ge\u00e4ndert. Im Gegensatz zur Erkl\u00e4rung des russischen Justizministeriums best\u00e4tigte die russische Ombudsfrau Ella Pamfilowa, dass Senzow und Koltschenko nach wie vor ukrainische Staatsb\u00fcrgerschaft sind.<\/p>\n<p><strong>Stanislaw Klych.<\/strong> Der Ukrainer Stanislaw Klych, der sich in einem Gef\u00e4ngnis in der russischen Stadt Grosny befindet, ist aufgrund von Folter geistig verwirrt, teilte die russische Menschenrechtlerin Soja Swjetowa mit. &#8220;Er wurde brutal gefoltert, nur damit er sich zu schlimmsten Verbrechen bekennt, die er nicht begangen hat&#8221;, betonte sie. W\u00e4hrend einer Gerichtsverhandlung am 17. Oktober lehnte Klych seinen Anwalt ab und verlangte, dass ein russischer S\u00e4nger ihn k\u00fcnftig verteidigen solle. Die russischen Ermittler behaupten, Klych habe 1994 und 1995 w\u00e4hrend des Tschetschenien-Kriegs gegen die russischen f\u00f6deralen Truppen gek\u00e4mpft. Das Ukraine Crisis Media Center hatte bereits \u00fcber die ukrainischen politischen Gefangenen auf der Krim und in Russland berichtet, darunter \u00fcber <a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/43760-ukrainian-31-v-yazen-kremlya\">Senzow<\/a>, <a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/43290-deutsch-prozess-gegen-ukrainische-gefangene-in-russland-folter-und-willkur\">Koltschenko und Klych<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Die Krim: Br\u00fcckenbau in Kertsch, Abriss eines Lenin-Denkmals und Mangel an HIV-Medikamenten<\/strong><\/p>\n<p>Bauarbeiter haben auf dem ersten Abschnitt der <a href=\"http:\/\/ru.krymr.com\/a\/news\/28071330.html\">Br\u00fccke \u00fcber die Meerenge von Kertsch<\/a> Fahrbahnplatten verlegt. Die Br\u00fccke soll die Anfang 2014 annektierte Krim mit Russland verbinden. Dem Br\u00fcckenbau m\u00fcssen in der Stadt Kertsch acht H\u00e4user weichen. Die russischen Beh\u00f6rden wollen deswegen 185 Menschen umsiedeln. Neue H\u00e4user sollen f\u00fcr sie bis Ende 2016 Oktober gebaut werden, aber die Fristen sind schon mehrfach verschoben worden.<\/p>\n<p>In der Nacht auf den 21. Oktober ist in der Stadt Sudak von Unbekannten ein <a href=\"http:\/\/www.golos.com.ua\/article\/277729\">Lenin-Denkmal<\/a> niedergerissen worden. W\u00e4hrend die Polizei noch ermittelt k\u00fcndigte der Leiter der Stadtverwaltung, Wladimir Sjerow, an, das Denkmal wieder aufzubauen. Die Krim ist mittlerweile zu einer Art Reservat des Kommunismus geworden, denn in jeder Stadt und in jedem Dorf gibt es noch ein Denkmal f\u00fcr Lenin und viele Stra\u00dfen tragen nach wie vor Namen von Kommunisten.<\/p>\n<p>Das <a href=\"http:\/\/ru.krymr.com\/a\/news\/28068909.html\">Gesundheitsministerium<\/a> der selbsternannten Regierung der Krim hat mitgeteilt, dass mit dem Stand von Oktober 2016 auf der Halbinsel 7195 \u00c4rzte t\u00e4tig sind, womit 81 Prozent der Festanstellungen besetzt sind. Die meisten \u00c4rzte sind in den Krankenh\u00e4usern von Simferopol, Jalta und Jewpatorija besch\u00e4ftigt. Am wenigsten, nur zu 53 bis 68 Prozent, sind die Stellen in Bezirks-Polikliniken besetzt.<\/p>\n<p>Auf der annektierten Halbinsel Krim sind mehr als <a href=\"http:\/\/ru.krymr.com\/a\/news\/28071515.html\">25.000 HIV-Positive<\/a> gemeldet, die meisten davon in der Stadt Feodossija (10 Prozent). Das teilte Irina Komarnyzkaja mit, die f\u00fcr die HIV-Pr\u00e4vention in Feodossija zust\u00e4ndig ist. Ihr zufolge ist die Lage auf der Halbinsel seit Jahren angespannt. Fr\u00fcher sei HIV meist beim Drogenkonsum \u00fcbertragen worden. Heute w\u00fcrde die \u00dcbertragung beim Geschlechtsverkehr zunehmen und inzwischen bei 68 bis 70 Prozent liegen.<\/p>\n<p><strong>Wirtschaft: Staatsbudget, Stop der Zusammenarbeit mit russischen Zahlungssystemen und Kreditgarantie der Weltbank<\/strong><\/p>\n<p>Die Werchowna Rada nahm den <a href=\"http:\/\/w1.c1.rada.gov.ua\/pls\/radan_gs09\/ns_golos?g_id=9303\">Entwurf f\u00fcr das Staatsbudget 2017<\/a> in der ersten Lesung an. Die Ausgaben zur Umsetzung von Gesetzgebungsarbeiten durch die Werchowna Rada der Ukraine wurden um 20 Prozent vergr\u00f6\u00dfert. Die Finanzierung der Generalstaatsanwaltschaft wurde bedeutend erh\u00f6ht. Der Staatshaushalt basiert auf einem BIP-Wachstum von 3 Prozent, wobei laut Budgetentwurf die Einnahmen um 17,3 Prozent steigen sollen. Allerdings rechnen <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/28065888.html\">einige Abgeordnete und Beamte<\/a> damit, dass diese Zahlen zu optimistisch sind. W\u00e4hrend der Sitzung reichten die Abgeordneten 1.167 \u00c4nderungen am Staatshaushalt ein.<\/p>\n<p>Das <a href=\"http:\/\/economics.unian.net\/industry\/1584301-rost-promproizvodstva-v-ukraine-zamedlilsya-do-2.html\">Wachstum der ukrainischen Industrieproduktion<\/a> verlangsamte sich auf 2 Prozent. Die h\u00f6chste Zunahme lag bei der Computerproduktion, sowie bei elektrischen Ger\u00e4ten und in der Nahrungsmittelindustrie.<\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/economics.unian.net\/finance\/1579097-nbu-obyazal-banki-prekratit-sotrudnichestvo-s-platejnyimi-sistemami-rossii.html\">Ukrainische Nationalbank verpflichtete ukrainische Banken<\/a> dazu, die Zusammenarbeit mit russischen Zahlungssystemen einzustellen. Folgende Zahlungssysteme der Russischen F\u00f6deration sind davon betroffen: \u201eSolotaja Korona\u201c, \u201eKolibri\u201c, Internationaler Geldanweisungsf\u00fchrer\u201c, \u201eUnistream\u201c, Anelik und Blizko.<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident, Petro Poroschenko, verl\u00e4ngerte die Entscheidung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine <a href=\"http:\/\/www.president.gov.ua\/documents\/4672016-20640\">durch seine Verordnung<\/a>, laut der <a href=\"http:\/\/novosti.dn.ua\/news\/262445-v-spysok-antyrossyyskykh-sankcyy-ukrayny-popaly-bolee-700-lyc-y-200-kompanyy\">besondere Wirtschaftssanktionen<\/a> gegen physische und juristische Personen der Russischen F\u00f6deration und anderer L\u00e4nder verl\u00e4ngert werden. Dabei handelt es sich um Gesellschaften und Personen, durch deren Handlungen die territoriale Integrit\u00e4t und Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine in der einen oder anderen Weise verletzt wurde. Au\u00dferdem wurde die Liste erweitert und ihre Dauer um ein Jahr verl\u00e4ngert. <a href=\"http:\/\/www.unian.net\/politics\/1577583-ukraina-vvela-sanktsii-protiv-svata-putina-i-esche-pochti-semisot-chelovek.html\">Auf der Liste stehen insgesamt 682 Personen.<\/a><\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/10\/18\/7124071\/\">Weltbank bewilligte der Ukraine eine Kreditgarantie in H\u00f6he von 500 Millionen US-Dollar<\/a> zum Kauf von Gas durch die staatliche Energieholding \u201eNaftogaz Ukrainy\u201c, was es erm\u00f6glicht, die Kreditressourcen <a href=\"http:\/\/economics.unian.net\/finance\/1578273-vsemirnyiy-bank-odobril-vyidelenie-ukraine-500-millionov-kredita-na-zakupku-gaza.html\">zum Kauf ben\u00f6tigter Erdgasumf\u00e4nge<\/a> f\u00fcr die Heizsaison 2016\/2017 aufzunehmen.<\/p>\n<p><strong>Umfrage: Wie die Ukrainer zur Geschlechtergleichstellung stehen<\/strong><\/p>\n<p>Das ukrainische Rasumkow-Forschungszentrum hat eine Studie vorgelegt, mit dem Titel &#8220;Die Geschlechtergleichstellung und deren Entwicklung: Eine Sicht im Kontext der europ\u00e4ischen Strategie der Ukraine&#8221;. Die <a href=\"http:\/\/povaha.org.ua\/sotsiolohy-rozpovily-pro-stavlennya-ukrajintsiv-do-hendernoji-rivnosti\/\">Ergebnisse<\/a> wurden auf einer Pressekonferenz bei der Nachrichtenagentur &#8220;Interfax-Ukraine&#8221; vorgestellt. Die Umfrage wurde im April dieses Jahres in allen Regionen der Ukraine mit Ausnahme der annektierten Krim und dem besetzten Donbass durchgef\u00fchrt. Befragt wurden \u00fcber 2000 Personen \u00fcber 18 Jahren. Die Studie enthielt Fragen zur Familienpolitik, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage sowie zum Arbeitsleben.<\/p>\n<p>So wird jeder zehnte in der Ukraine mit Geschlechterdiskriminierung konfrontiert &#8211; Frauen h\u00e4ufiger als M\u00e4nner. Allerdings meinen fast 53 Prozent der Befragten, dass in der Ukraine Gleichberechtigung herrscht und dass es keine Diskriminierung gibt. Unter den Befragten, die meinen, dass es in der Ukraine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts gibt, haben 16,3 Prozent der Frauen und 5,8 Prozent der M\u00e4nner Diskriminierung erfahren.<\/p>\n<p>Gesetz wenig bekannt. Die ukrainischen Gesetze im Bereich der Geschlechtergleichstellung entsprechen zwar den europ\u00e4ischen Normen, sie werden aber den Forschern zufolge von den Beh\u00f6rden nicht umgesetzt. Auf die Frage, ob ihnen das ukrainische &#8220;Gesetz \u00fcber die gleichen Rechte und Chancen f\u00fcr Frauen und M\u00e4nner&#8221; bekannt sei, sagten 52,1 Prozent der Befragten, erstmals von dem Gesetz zu h\u00f6ren. Nur 3,7 Prozent gaben an, mit dem Gesetz vertraut zu sein. Auf die Frage, ob ihnen das &#8220;Gesetz \u00fcber die Verh\u00fctung und Bek\u00e4mpfung von Diskriminierung in der Ukraine&#8221; bekannt sei, sagten 58,3 Prozent der Befragten, erstmals von dem Gesetz zu h\u00f6ren, und 2,5 Prozent gaben an, das Gesetz zu kennen.<\/p>\n<p>Frauen und Politik. Die Ukraine ist weltweit auf Platz 140, was den Anteil von Frauen in der &#8220;gro\u00dfen Politik&#8221; angeht. In den EU-Staaten besetzen Frauen im Durchschnitt 29 Prozent der Sitze im Parlament, was mehr als doppelt so viel ist wie der Anteil der Frauen im ukrainischen Parlament, wo er bei nur 12 Prozent liegt. Einen Anteil von Frauen von \u00fcber 40 Prozent haben die Parlamente von Schweden, Finnland und Spanien. Und die Parlamente von Belgien, den Niederlanden, D\u00e4nemark, Deutschland, Portugal, Italien, Slowenien und \u00d6sterreich haben einen Anteil von Frauen zwischen 30 und 40 Prozent.<\/p>\n<p><strong>Kultur: Ausstellung ukrainischer und ausl\u00e4ndischer Plakate<\/strong><\/p>\n<p>In Kiew ist die Ausstellung ukrainischer und ausl\u00e4ndischer Plakate &#8220;<a href=\"http:\/\/artarsenal.in.ua\/uk\/2724-2\/pro-proekt\">Ephemeriden: das 20. Jahrhundert in Plakaten<\/a>&#8221; er\u00f6ffnet worden. Die Ausstellung ist eine Art visuelle Erforschung Europas des vergangenen Jahrhunderts. F\u00fcr die Ausstellung wurden etwa 300 Plakate aus Museen, Bibliotheken, Archiven und Sammlungen in der Ukraine und im Ausland zusammengetragen. <a href=\"http:\/\/cultprostir.ua\/uk\/post\/u-misteckomu-arsenali-pokazhut-unikalni-plakati\">Die Arbeiten<\/a> sind in die Kategorien Krieg, Totalitarismus und Mensch gegliedert. Die Plakate beziehen sich unter anderem auf Themen der sowjetischen und nationalsozialistischen Agitation &#8211; auf die Kollektivierung, die soziale Rolle der Frau, die ungarische Revolution von 1956, die Katastrophe von Tschernobyl und andere Ereignisse.<\/p>\n<p><strong>Sport: Oleksandr Usyk ist laut WBO Boxer des Jahres<\/strong><\/p>\n<p>Jedes Jahr k\u00fcrt die World Boxing Organization (WBO) den besten Boxer des Jahres. 2016 ist dies der Ukrainer <a href=\"https:\/\/sportarena.com\/2016\/10\/23\/usik-bokser-goda-po-versii-wbo\/\">Oleksandr Usyk<\/a> geworden. Im September hatte er gegen den Polen Krzysztof G\u0142owacki gesiegt und wurde WBO-Weltmeister im Schwergewicht. Usyk brach auch den Rekord des Amerikaners Evander Holyfield, denn er erreichte den Siegertitel in seinem 10. Kampf in einer Profi-Arena.<\/p>\n<p><strong>Nachfolgend eine Auswahl an englischsprachigen Interviews, Analysen und Videos zur Situation in der Ukraine<\/strong><\/p>\n<p><strong>Reportagen<\/strong><\/p>\n<p>Die Ergebnisse des Gipfeltreffens im Normandie-Format. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/leaders-agree-to-draw-up-road-map-for-peace-in-ukraine-as-normandy-four-talks-end-in-berlin-789549.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>In Br\u00fcssel wurden weitere Sanktionen gegen Russland wegen der Bombardierungen Aleppos besprochen. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/eu-leaders-mull-new-sanctions-against-russia-over-syria-atrocities-789879.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Auf der Krim haben Durchsuchungen bei Krimtataren zugenommen. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/crime\/more-searches-for-the-crimean-tatars-790024.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Die Ukraine will Russland wegen des Verbots des Medschlis der Krimtataren verklagen. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/ukraine-will-sue-russia-over-the-ban-of-crimean-tatars-mejlis-791124.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Russland lehnt einen Austausch des in Russland illegal inhaftierten ukrainischen Regisseurs Oleh Senzow ab. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/russia-refuses-to-extradite-ukrainian-film-director-790474.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Donald Tusk: Russlands Strategie ist, die Europ\u00e4ische Union zu schw\u00e4chen. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/russia-s-strategy-is-to-weaken-eu-tusk-790359.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Die Ukraine wird zum Exportweltmeister bei Mehl. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/business\/ukraine-becomes-global-leader-in-flour-exports-783684.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Im Europ\u00e4ischen Parlament gibt es eine stabile Mehrheit, die Visafreiheit mit der Ukraine unterst\u00fctzt. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/european-parliament-has-stable-majority-to-introduce-visa-free-regime-with-ukraine-790009.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Korruption zerst\u00f6rt W\u00e4lder in der Westukraine. <a href=\"http:\/\/en.hromadske.ua\/articles\/show\/corruption_destroying_western%29ukraines_forests\">Reportage von Hromadske International<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Interviews<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Strafgefangene im Donbass&#8221;. Interview von Hromadske International mit Pawlo Lysjanskyj, dem Direktor von <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=WLCAg6Dt64c&amp;index=2&amp;list=PLPnX89fQLdsnTsiDOpYtxvMJZobCjqBC-\">Human Rights Group<\/a>.<\/p>\n<p>Putins Ziel ist eine R\u00fcckkehr der Ukraine in die &#8220;Russische Welt&#8221;. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=g0mlDeOfPnc&amp;list=PLPnX89fQLdsnTsiDOpYtxvMJZobCjqBC-&amp;index=1\">Interview von Hromadske International<\/a> mit Ralf F\u00fccks, dem Vorstand der Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung.<\/p>\n<p><strong>Meiningen<\/strong><\/p>\n<p>Eine Reintegration des Donbass &#8211; ein Selbstmord f\u00fcr die Ukraine. Kolumne des Politologen Oleksandr Chara f\u00fcr <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/donbas-reintegration-now-a-suicide-for-ukraine-analyst-790604.html\">Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Das Normandie-Format ist kraftlos. Kolumne des Journalisten Roman Zymbaljuk f\u00fcr <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/opinion\/impotence-of-normandy-format-788689.html\">Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Der Mord an Motorola als R\u00fcckbau der &#8220;Russischen Welt&#8221;. Kolumne des Journalisten Pawlo Kasarin f\u00fcr <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/opinion\/warlord-s-death-in-donbas-as-deconstruction-of-russian-myth-788046.html\">Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Analyse<\/strong><\/p>\n<p>Rinat Achmetow &#8211; zu gro\u00df um gez\u00e4hmt zu werden. <a href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/ukraine-politics\/rain-shine-guys-always-got-shiny-dime.html\">Analyse von KyivPost<\/a> im Rahmen des Projekts OligarchWatch<\/p>\n<p>Die Ukraine kann zum Hauptziel f\u00fcr Leihmutterschaften werden. <a href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/ukraine-politics\/ukraine-can-become-top-destination-surrogacy.html\">Analyse von KyivPost<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Situation im Kampfgebiet in der Ostukraine Die Situation in der Ostukraine verschlechtert sich weiterhin. Die prorussischen Milit\u00e4rverb\u00e4nde haben wieder schwere Waffen eingesetzt, die laut den Minsker Vereinbarungen verboten sind. Am schwierigsten ist die Lage im Frontabschnitt Mariupol, wo die ukrainischen Streitkr\u00e4fte mit 3000 Granaten beschossen wurden. Die Rebellen setzten dabei Raketenartillerie mit einem Kaliber [&hellip;] <a class=\"g1-link g1-link-more\" href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/48483-weekly-digest-18-24-october-2016\">Mehr<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":20,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5875],"tags":[],"section":[731],"form":[31948],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v17.4 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Wochen\u00fcbersicht der ukrainischen Pressenachrichten vom 18. bis 24. Oktober 2016  | UACRISIS.ORG<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Die Situation im Kampfgebiet in der Ostukraine Die Situation in der Ostukraine verschlechtert sich weiterhin. 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