{"id":63454,"date":"2016-11-22T10:31:54","date_gmt":"2016-11-22T10:31:54","guid":{"rendered":"http:\/\/uacrisis.org\/?p=49809"},"modified":"2016-11-22T12:07:11","modified_gmt":"2016-11-22T10:07:11","slug":"49809-resumen-semanal-15-21-noviembre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uacrisis.org\/de\/49809-resumen-semanal-15-21-noviembre","title":{"rendered":"Wochen\u00fcbersicht der ukrainischen Pressenachrichten von 15. bis 21. November 2016"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Situation im Kampfgebiet in der Ostukraine<\/strong><\/p>\n<p>Die Situation im Kampfgebiet in der Ostukraine bleibt angespannt. In der vergangenen Woche hat die ukrainische Seite 232 Angriffe per Beschuss festgestellt, infolgedessen ein ukrainischer Soldat get\u00f6tet und 16 weitere verletzt wurden. Die prorussischen Rebellen setzten wieder schwere Waffen ein. <a href=\"http:\/\/novosti.dn.ua\/news\/263493-sytuacyya-v-zone-ato-prodolzhayutsya-obstrely-yz-tyazhelogo-vooruzhenyya\">Am Freitag wurde<\/a> Talakiwka mit Artillerie mit einem Kaliber von 152 Millimetern und Schyrokine mit Panzern beschossen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/11\/21\/7127428\/\">Am 20. November<\/a> haben die prorussischen Milit\u00e4rverb\u00e4nde die Angriffe an allen Abschnitten der Front verringert. Im Frontabschnitt Mariupol wurden die ukrainischen Checkpoints mit Panzern, Kampffahrzeugen, Granatwerfern mit einem Kaliber von 82 Millimetern bei Krasnohoriwka, Nowotroizke und Wodjane beschossen. Im Frontabschnitt Donezk bei Luhanske und Awdijiwka setzten die prorussischen Kr\u00e4fte Granatwerfer ein. Im Frontabschnitt Luhansk wurden die ukrainischen Soldaten bei Makarowe, Schowte, Krymske und Trjochizbenka mit allen Waffengattungen beschossen.<\/p>\n<p><strong>Wahlen im Donbass.<\/strong> <a href=\"http:\/\/novosti.dn.ua\/news\/263537-v-voprose-modalnosty-vyborov-na-donbasse-poka-net-kompromyssov-ayvazovskaya\">Die ukrainische Vertreterin der politischen Untergruppe<\/a> in der Trilateralen Kontaktgruppe zur friedlichen Beilegung des Konflikts in der Ostukraine, Olga Aiwasowska, teilte mit, dass sich die Konfliktparteien in keinem einzigen Punkt zur Durchf\u00fchrung von Wahlen in den vor\u00fcbergehend besetzten Gebieten angen\u00e4hert h\u00e4tten. Zum Beispiel fordere die ukrainische Seite, dass ukrainische Parteien an Wahlen teilnehmen. Die Vertreter der vor\u00fcbergehend besetzten Gebiete sind dagegen und wollen keine ukrainischen Parteien zulassen. Beide Seiten sind aber einverstanden, dass Binnenfl\u00fcchtlinge an Wahlen teilnehmen sollen. Die ukrainische Seite ist bereit, in der ganzen Ukraine f\u00fcr sie spezielle Wahllokale einzurichten. Die selbsternannten Republiken hingegen fordern, dass die Menschen nur \u201czuhause\u201d an Wahlen teilnehmen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p><strong>Russland verlegt Milit\u00e4rangeh\u00f6rige in die Ukraine.<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/news\/28124683.html\">Der US-Botschafter bei der OSZE<\/a>, Daniel Baer, hat darauf hingewiesen, dass die Organisation f\u00fcr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa allein an zwei Grenz\u00fcbergangsstellen zwischen der Ukraine und Russland \u00fcber 30.000 Personen in Milit\u00e4runiformen gez\u00e4hlt habe, die die Grenze \u00fcberquert h\u00e4tten. Es handele sich um die Grenz\u00fcbergangsstellen Gukowo und Donezk (Gebiet Rostow, Russland). Obwohl die Arbeit der OSZE-Mission von Russland eingeschr\u00e4nkt wird, konnte sie nachweisen, dass Russland die Lage in der Ostukraine destabilisiert. Seit drei Monaten reagiert Russland auf keine Anfragen der OSZE mit der Bitte, diese Grenz\u00fcbergangsstellen verlassen zu d\u00fcrfen und ihre Umgebung zu kontrollieren.<\/p>\n<p><strong>OSZE: Angriff auf Mariupol m\u00f6glich.<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.unian.net\/war\/1630332-posol-ssha-pri-obse-predupredil-o-vozmojnom-nastuplenii-boevikov-na-mariupol.html\">Daniel Baer hat erkl\u00e4rt<\/a>, dass ein Angriff der vereinten pro-russischen Kr\u00e4fte auf Mariupol und seine Umgebung m\u00f6glich sei. Am 14. November h\u00e4tten die russisch Kr\u00e4fte die OSZE-Beobachter daran gehindert, zwei Bezirke nord\u00f6stlich von Mariupol zu besuchen.<\/p>\n<p><strong>Eingeschr\u00e4nkter Zugang der OSZE-Beobachter.<\/strong> Der Zugang der OSZE-Beobachter zu den Entflechtungszonen bei \u201cPerwomajske-Solote\u201d, Stanyzja Luhanska und \u201cPetriwske-Bohdaniwka\u201d ist immer noch eingeschr\u00e4nkt. Diese Gebiete sind m\u00f6glicherweise weiterhin vermint. (<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oscesmm\/posts\/722808704537504?__mref=message_bubble\">Bericht der OSZE auf Englisch<\/a>).<\/p>\n<p>Reiseberichte von einem deutschen Journalisten, aus der ATO-Zone rund um Donezk vom Oktober 2016 <a href=\"https:\/\/ukrdiary.wordpress.com\/category\/donbass\/\">(auf Deutsch)<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Die Ukraine auf dem Weg der Visafreiheit mit der EU<\/strong><\/p>\n<p>Kurz vor dem 3. Jahrestag der \u201eRevolution der W\u00fcrde\u201c ver\u00f6ffentlichte der Rat der Europ\u00e4ischen Union die Entscheidung, dass die Visafreiheit f\u00fcr die Ukraine und Georgien gleichzeitig mit dem Beginn des neuen Stoppmechanismus \u201eVisapflicht\u201c in Kraft tritt. Damit werden Ukrainer in die L\u00e4nder des Schengenraums bis zu 90 Tage innerhalb von 180 Tagen ohne Visum einreisen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.eurointegration.com.ua\/news\/2016\/11\/17\/7057610\/\">In der Europ\u00e4ischen Union<\/a> wird damit gerechnet, dass die Verhandlungen \u00fcber den Stoppmechanismus in n\u00e4chster Zeit abgeschlossen sind<a href=\"http:\/\/www.eurointegration.com.ua\/articles\/2016\/11\/18\/7057631\/\">. Das Europ\u00e4ische Parlament<\/a> bestand bereits seit langem darauf. Seit April dieses Jahres hatte die Ukraine die Unterst\u00fctzung der Europ\u00e4ischen Kommission in dieser Frage. Und in dieser Woche unterst\u00fctzte der Rat der Europ\u00e4ischen Union, nach \u00dcberwindung von Widerst\u00e4nden einiger Mitgliedsl\u00e4nder, die Visafreiheit mit der Ukraine.<\/p>\n<p><strong>Menschenrechte: &#8220;Ukrainische Spione&#8221; auf der Krim, Entwurf des Gesetzes gegen h\u00e4usliche Gewalt und Arbeitssklaven in Russland<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zwei weitere Festnahmen auf der Krim.<\/strong> Auf der von Russland besetzten Krim sind zwei weitere Personen verhaftet worden, die als &#8220;ukrainische Saboteure&#8221; bezeichnet werden. Es handelt sich um Oleksij Stohnij und Hlib Schablij. Stohnij wird als Oberst der ukrainischen Aufkl\u00e4rung und Schablij als ukrainischer Offizier bezeichnet. Sie wurden vergangene Woche festgenommen, was aber erst am 21. November bekannt geworden war. Ein Gericht auf der Krim verh\u00e4ngte gegen die beiden Ukrainer eine zweimonatige Haft.<\/p>\n<p>Ein russischer TV-Kanal ver\u00f6ffentlichte ein <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/11\/21\/7127433\/\">Video<\/a> von der Vernehmung der M\u00e4nner. Darin geben sie zu, im Auftrag der ukrainischen Aufkl\u00e4rung t\u00e4tig gewesen zu sein sowie Geld von dem bereits zuvor auf der Krim festgenommenen Dmytro Schtiblikow erhalten zu haben. Auch ihm werden subversive Aktivit\u00e4ten auf der Krim vorgeworfen. Stohnij arbeitete in einem Schreibwarenladen und ist Absolvent der Milit\u00e4rischen Hochschule von Sewastopol. Schablij ist Gesch\u00e4ftsmann und zugleich Kapit\u00e4n zweiten Ranges.<\/p>\n<p>Somit wirft die selbsternannte Staatsmacht auf der Krim bereits f\u00fcnf Ukrainern vor, Spionage und subversive Aktivit\u00e4ten auf der Halbinsel betrieben zu haben. Vor Stohnij und Schablij wurden bereits Oleksij Bessarabow, Dmytro Schtiblikow und Wolodymyr Dudka festgenommen.<\/p>\n<p><strong>Entwurf des Gesetzes gegen h\u00e4usliche Gewalt.<\/strong> Am 17. November hat das ukrainische Parlament einen <a href=\"https:\/\/www.rbc.ua\/rus\/news\/rada-prinyala-osnovu-zakonoproekt-predotvrashchenii-1479374858.html\">Gesetzentwurf<\/a> zur Verhinderung h\u00e4uslicher Gewalt angenommen. Es sieht ein einheitliches staatliches Register f\u00fcr F\u00e4lle h\u00e4uslicher Gewalt vor. In das Register sollen Angaben zu Personen eingetragen werden, die Gewalt melden, aber auch zu Personen, die Gewalt anwenden. Zudem sollen in dem Register Angaben zu den F\u00e4llen selbst (Datum, Ort usw.) gemacht werden. Au\u00dferdem sieht der Gesetzentwurf Ma\u00dfnahmen zur Bek\u00e4mpfung h\u00e4uslicher Gewalt vor.<\/p>\n<p><strong>Arbeitssklaven in Russland.<\/strong> Mehr als 400 Ukrainer sind in Russland als Arbeitskr\u00e4fte in Sklaverei geraten. Das berichtet <a href=\"http:\/\/novosti.dn.ua\/news\/263490-v-trudovoe-rabstvo-k-rossyyanam-popaly-bolee-400-ukrayncev-ehkspert\">Maria Tomak<\/a>, Koordinatorin des Projekts &#8220;Medieninitiative f\u00fcr Menschenrechte&#8221;. Viele Ukrainer sind nach wie vor in Russland auf der Suche nach einem gut bezahlten Job. Sie unterzeichnen keine Arbeitsvertr\u00e4ge. In Russland werden ihnen ihre P\u00e4sse abgenommen, weswegen sie nicht nach Hause zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen. Derzeit sind rund 400 solche F\u00e4lle bekannt.<\/p>\n<p><strong>Krim: Internationale Institutionen beziehen Position zur Krim<\/strong><\/p>\n<p>Der Ausschuss f\u00fcr soziale, humanit\u00e4re und kulturelle Angelegenheiten (Dritter Ausschuss) der Generalversammlung der Vereinten Nationen hat Russland als Okkupations-Staat und die Autonome Republik Krim als vor\u00fcbergehend besetztes Territorium bezeichnet. Die <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/11\/16\/7126942\/\">Resolution<\/a> bekr\u00e4ftigt die territoriale Integrit\u00e4t der Ukraine, erkennt die Annexion der Krim durch Russland nicht an und verurteilt die Einbeziehung der Einwohner der Halbinsel zum Dienst in den russischen Streitkr\u00e4ften. Die Resolution wurde von 73 L\u00e4ndern unterst\u00fctzt, 23 stimmten dagegen, darunter Russland.<\/p>\n<p>Zugleich hat der <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/11\/15\/7126855\/\">Internationale Strafgerichtshof<\/a> in Den Haag die Lage auf der Halbinsel als internationalen bewaffneten Konflikt zwischen der Ukraine und Russland eingestuft. Dem ver\u00f6ffentlichten Bericht zufolge begann der bewaffnete Konflikt sp\u00e4testens am 26. Februar 2014, als die russischen Streitkr\u00e4fte eingesetzt wurden, um die Kontrolle \u00fcber die Halbinsel zu \u00fcbernehmen. In dem Bericht wird zudem auf die Unterdr\u00fcckung der Krimtataren auf der Halbinsel hingewiesen, darunter auf Einreiseverbote, rechtswidrige Durchsuchungen und Verletzungen der Meinungsfreiheit.<\/p>\n<p>Am 21. November haben in Kiew <a href=\"http:\/\/hromadske.ua\/posts\/u-kyievi-vidznachaiut-tretiu-richnytsiu-yevromaidanu-nazhyvo\">Gedenkveranstaltungen<\/a> anl\u00e4sslich des dritten Jahrestags des Beginns der Revolution der W\u00fcrde stattgefunden. So wurden auf der Allee der Helden der Himmlischen Hundertschaft die Helden des Euromaidans geehrt. Der Pr\u00e4sident sprach sich in einer <a href=\"http:\/\/www.president.gov.ua\/en\/news\/prezident-na-aleyi-geroyiv-nebesnoyi-sotni-bude-memorial-38800\">Rede<\/a> f\u00fcr die Errichtung einer Gedenkst\u00e4tte und eines Museums aus. Eine noch zu schaffende gemeinn\u00fctzige Stiftung solle die daf\u00fcr n\u00f6tigen Mittel sammeln. Landesweit sind \u00fcber 380 Veranstaltungen geplant. Das Ministerium f\u00fcr Kultur hat f\u00fcr die kommenden Tage eine Reihe von Bildungsveranstaltungen angek\u00fcndigt. Auch die diplomatischen Vertretungen der Ukraine im Ausland f\u00fchren Gedenkveranstaltungen durch.<\/p>\n<p>Ukraine Crisis Media Center hat ein W\u00f6rterbuch der Revolution der W\u00fcrde vorbereitet. Der Maidan ist der Hauptplatz von Kiew. Als sich die Revolution entfaltete, wurde damit begonnen, ohne Unterbrechung zu demonstrieren, wof\u00fcr eine Zeltstadt auf dem Maidan errichtet wurde. Unten finden Sie mehrere Bilder von dieser Zeltstadt. <a href=\"http:\/\/longread.uacrisis.org\/page424247.html\">Setzen Sie sich und erinnern Sie sich mit uns zusammen an die damalige Zeit<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Umfrage: Gibt es eine Alternative zu Putin? Sind Sanktionen n\u00f6tig?<\/strong><\/p>\n<p>Der Anteil der Russen nimmt zu, die auch nach 2018 Wladimir Putin als russischen Pr\u00e4sidenten haben m\u00f6chten. Laut einer <a href=\"http:\/\/www.levada.ru\/2016\/11\/16\/alternativa-vladimiru-putinu-2\/\">Umfrage<\/a> des russischen &#8220;Lewada-Zentrums&#8221; wollen 63 Prozent der Russen Putin auch nach 2018 als Pr\u00e4sidenten sehen. Fast jeder zweite Befragte (49 Prozent) glaubt, dass in naher Zukunft keine F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeit in Erscheinung treten wird, die Putin ersetzen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Laut einer anderen <a href=\"http:\/\/www.levada.ru\/2016\/11\/08\/kritika-i-sanktsii-zapada\/\">Umfrage<\/a> des &#8220;Lewada-Zentrums&#8221; hat der Anteil der Russen, die die anti-russischen Sanktionen des Westens als &#8220;Schw\u00e4chung und Dem\u00fctigung&#8221; ihres Landes empfinden, seinen bisher h\u00f6chsten Wert erreicht: 74 Prozent. Unter der Bev\u00f6lkerung herrscht weiterhin die Ansicht vor, man sollte der westlichen Kritik an Russland keine Beachtung schenken. Dieser Meinung sind 59 Prozent der Russen.<\/p>\n<p><strong>Kultur: Johnny Depp setzt sich f\u00fcr Oleh Senzow ein. Museen nahe der Front werden zu Kulturzentren<\/strong><\/p>\n<p>Der Hollywood-Schauspieler <a href=\"http:\/\/www.ukrkino.com.ua\/news\/?id=6524\">Johnny Depp<\/a> unterst\u00fctzt den ukrainischen Regisseur Oleh Senzow, der aufgrund erfundener Anschuldigungen in Russland inhaftiert ist. Die Kampagne <a href=\"http:\/\/voiceproject.org\/takeaction\/free-oleg-sentsov\/\">Imprisoned for Art<\/a> (Eingesperrt wegen Kunst), wurde von der Menschenrechtsgruppe Voice-Projekt organisiert. Internationale K\u00fcnstler machen mit der Kampagne auf ihre Kollegen in aller Welt aufmerksam, die aus politischen Gr\u00fcnden im Gef\u00e4ngnis sitzen. Johnny Depp lie\u00df sich mit einem Schild fotografieren, auf dem das Datum der Festnahme Senzows auf der Krim, die Dauer seiner Haft und der Ort des Strafvollzugs geschrieben stehen (<a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/entertainment\/johnny-depp-supports-imprisoned-sentsov-807741.html\">Meldung auf Englisch<\/a>).<\/p>\n<p>Die Landeskunde-Museen in den nahe der Front gelegenen St\u00e4dten Slowjansk (Gebiet Donezk) und Lysytschansk (Gebiet Luhansk) werden im Rahmen des Projekts der Kulturabteilung des Ukraine Crisis Media Center, &#8220;<a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/49671-announcement-museum-open\">Museum zur Renovierung ge\u00f6ffnet<\/a>&#8220;, in moderne Kulturzentren umgewandelt. An der Arbeit sind Kuratoren sowie ukrainische und internationale K\u00fcnstler beteiligt. Die Museen werden mit neuester technischer Ausr\u00fcstung ausgestattet. Die Mitarbeiter der Museen bekommen Fortbildungen.<\/p>\n<p><strong>Nachfolgend eine Auswahl an englischen Interviews, Analysen und Videos zur Situation in der Ukraine<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dokumentarfilm<\/strong><\/p>\n<p>\u201cDie Unsichtbaren\u201d. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=vdb09xGikJQ&amp;list=PLPnX89fQLdsnTsiDOpYtxvMJZobCjqBC-&amp;index=7\">Ein Dokumentarfilm<\/a> von Hromadske \u00fcber Ukrainer mit Behinderungen.<\/p>\n<p><strong>Reportagen<\/strong><\/p>\n<p>Endloser Beschuss in Awdijiwka. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/never-ending-shelling-of-avdiivka-industrial-zone-and-mariupol-sector-808028.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Neue Schutzh\u00fclle: Diskussion \u00fcber die Zukunft in Tschernobyl. <a href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/business\/new-arch-goes-chornobyl-nov-29-future-zone-debated.html\">Reportage von KyivPost<\/a>.<\/p>\n<p>Europ\u00e4ische Institutionen er\u00f6rtern eine visafreie Einreise f\u00fcr Ukrainer in die EU. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/eu-committee-discusses-visa-free-regime-for-ukraine-807988.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Reformer, raus! <a href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/ukraine-politics\/exit-reformers.html\">Reportage von KyivPost<\/a>.<\/p>\n<p>Die Schweiz erweitert die Sanktionen gegen Abgeordnete der russischen Staatsduma. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/switzerland-extends-sanctions-against-russian-mps-808433.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Interviews<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/society\/meet-dmytro-bulatov-who-fought-for-his-country-in-kyiv-and-donbas-809283.html\">Exklusiv-Interview<\/a> von Ukraine Today mit dem Automaidan-Aktivisten, Dmytro Bulatow,\u00a0 der an Kampfhandlungen in der Ostukraine teilgenommen hat.<\/p>\n<p>Die Zukunft der polnisch-ukrainischen Beziehungen. <a href=\"http:\/\/en.hromadske.ua\/en\/articles\/show\/history_ukraine_poland_partnership\">Interview von Hromadske International<\/a> mit Peter Dickinson, dem Verleger von Business Ukraine Magazine.<\/p>\n<p><strong>Meinung<\/strong><\/p>\n<p>Putins Weg zum Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/opinion\/putin-s-path-to-the-hague-807721.html\">Kommentar der ukrainischen<\/a> Abgeordneten Switlana Salischtschuk f\u00fcr Ukraine Today.<\/p>\n<p><strong>Analyse<\/strong><\/p>\n<p>Die Magnitsky-Liste: Wie Russland gegen westliche Sanktionen k\u00e4mpft. <a href=\"http:\/\/en.hromadske.ua\/en\/articles\/show\/magnitsky_act_film_project\">Analyse von Hromadske International<\/a>.<\/p>\n<p>Trojanische Pferde des Kremls in Europa: <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/master-of-puppets-how-russia-undermines-europe-with-its-allies-807511.html\">Analyse des Atlantic Council<\/a>.<\/p>\n<p>Die Woche im ukrainischen Parlament: Diese Gesetze wurden vom 14. bis 18. November verabschiedet. <a href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/ukraine-politics\/week-rada-done-nov-14-18.html\">Analyse von KyivPost<\/a>.<\/p>\n<p>Russland als vor\u00fcbergehender Besatzer: Pro und Kontra. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/russia-as-official-temporary-occupier-of-ukrainian-crimea-pros-cons-and-whys-806971.html\">Analyse von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Der Einfluss des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin in Europa nimmt zu. <a href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/world\/kremlin-influence-rises-europe.html\">Analyse von KyivPost<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Situation im Kampfgebiet in der Ostukraine Die Situation im Kampfgebiet in der Ostukraine bleibt angespannt. In der vergangenen Woche hat die ukrainische Seite 232 Angriffe per Beschuss festgestellt, infolgedessen ein ukrainischer Soldat get\u00f6tet und 16 weitere verletzt wurden. Die prorussischen Rebellen setzten wieder schwere Waffen ein. 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