{"id":64107,"date":"2016-12-06T00:16:35","date_gmt":"2016-12-06T00:16:35","guid":{"rendered":"http:\/\/uacrisis.org\/?p=50370"},"modified":"2016-12-11T20:52:06","modified_gmt":"2016-12-11T18:52:06","slug":"50370-weekly-digest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uacrisis.org\/de\/50370-weekly-digest","title":{"rendered":"Wochen\u00fcbersicht der ukrainischen Pressenachrichten vom 29. November bis 5. Dezember 2016"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Situation im Kampfgebiet in der Ostukraine<\/strong><\/p>\n<p>Die Kampfhandlungen in der Ostukraine dauern an. In der vergangenen Woche wurden die ukrainischen Streitkr\u00e4fte 237 Mal beschossen, infolgedessen wurden zwei ukrainische Soldaten get\u00f6tet und 19 weitere verletzt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/12\/5\/7128863\/\">Laut Angaben der Pressestelle<\/a> des Stabs der Anti-Terror-Operation wurden die ukrainischen Streitkr\u00e4fte gestern im Frontabschnitt Mariupol mit Granatwerfern, schweren Waffen und Schusswaffen bei Talakiwka, Marijinka, Krasnohoriwka und Schyrokine beschossen. Im Frontabschnitt Luhansk setzten die prorussischen Milit\u00e4rverb\u00e4nde Granatwerfer mit einem Kaliber von 82 Millimetern bei Nowoswaniwka, Krymske, Schowte, Lopaskine, Nowooleksandriwka und Stanyzja Luhanska und Flugabwehrsysteme bei Nowooleksandriwka ein. Im Frontabschnitt Donezk wurden die ukrainischen Soldaten auch mit Granatwerfern bei Awdijiwka beschossen.<\/p>\n<p><strong>Treffen im Normandie-Format: Roadmap f\u00fcr den Konflikt in der Ostukraine<\/strong>. <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/28148682.html\">Am 29. November<\/a> hat in Minsk ein Treffen der Au\u00dfenminister Deutschlands, Frankreichs, Russlands und der Ukraine stattgefunden. Die Au\u00dfenminister sollten eine &#8220;Roadmap&#8221; f\u00fcr die Minsker Vereinbarungen ausarbeiten. Der ukrainische Au\u00dfenminister Pawlo Klimkin erkl\u00e4rte, dass keine wesentlichen Ergebnisse erzielt worden seien. Ihm zufolge ignoriert Russland entscheidende Fragen, zum Beispiel den Zugang internationaler Missionen zu den Grenzabschnitten und zu den Gebieten, die von der Ukraine nicht kontrolliert werden. Sergej Lawrow erhob den Vorwurf, die ukrainischen Soldaten h\u00e4tten gegen die Vereinbarung \u00fcber die Truppenentflechtung versto\u00dfen. Er betonte auch, dass keine Rede davon sein k\u00f6nne, internationale bewaffnete Missionen in den Donbass zu lassen. Eines der wichtigsten Themen des Treffens war der Gefangenenaustausch. Diese Frage soll am 7. Dezember beim Treffen der Trilateralen Kontaktgruppe er\u00f6rtert werden.<\/p>\n<p>Medien in den vor\u00fcbergehend besetzten Gebieten. 80 Prozent des Inhalts der Zeitungen im besetzten Donezk sei Propaganda, schreibt der <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/28153216.html\">Blogger Stanislaw Wasin<\/a>, der im besetzten Donezk lebt. Sein Artikel wurde bei Radio Liberty ver\u00f6ffentlicht. Die beliebtesten und auflagenst\u00e4rksten Bl\u00e4tter sind demnach die Zeitungen &#8220;Noworossija&#8221;, &#8220;Donezkoje Wremja&#8221;, &#8220;Donezk Wechernij\u201c&#8221;und &#8220;Golos Respubliki&#8221;. Die lokalen Medien werden von den Besatzungsbeh\u00f6rden kontrolliert. Die Artikel enthalten keine Kritik. Die Nachrichten in den Zeitungen gleichen einander. Hauptinhalte seien, so Wasin, der Personenkult um den Anf\u00fchrer der sogenannten &#8220;Volksrepublik&#8221;, Aleksandr Sachartschenko, anti-ukrainische Propaganda sowie Lobeshymnen auf die Errungenschaften der Industrie der von Russland kontrollierten &#8220;Donezker Volksrepublik&#8221;.<\/p>\n<p><strong>OSZE.<\/strong> Die <a href=\"http:\/\/novosti.dn.ua\/news\/264032-obse-fyksyruet-uvelychenye-narushenyy-rezhyma-tyshyny-na-donbasse\">Vertreter der Sonderbeobachtermission<\/a> der Organisation f\u00fcr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa haben festgestellt, dass die Gewalt im Donbass um f\u00fcnf Prozent zugenommen hat. Das teilte der erste stellvertretende Leiter der OSZE-SMM, Alexander Hug, mit. Dabei h\u00e4tten sie auch festgestellt, dass Granatwerfer, Panzer, Artillerie und Raketen-Systeme eingesetzt wurden, die den Minsker Vereinbarungen zufolge verboten sind.<\/p>\n<p><strong>Die Ukraine nimmt den Rundfunk f\u00fcr das besetzte Donezk wieder auf.<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/rubric-doneccina\/2132962-novu-televezu-na-karacuni-oficijno-vidkriut-na-pocatku-tizna-tuka.html\">Am 5. Dezember<\/a> wurde ein neuer Fernsehturm auf dem Berg Karatschun (Gebiet Donezk) offiziell in Betrieb genommen. \u00dcber den Sender sollen ukrainische Radio- und Fernsehprogramme in die vor\u00fcbergehend besetzten Teile des Gebiets Donezk und in die Stadt Donezk ausgestrahlt werden. Das teilte der stellvertretende Minister f\u00fcr Fragen der vor\u00fcbergehend besetzten Gebiete und Binnenfl\u00fcchtlinge, Heorhij Tuka, mit.<\/p>\n<p><strong>Probleme geschlechtsspezifischer Gewalt im Donbass.<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/28152918.html\">Die Probleme, mit denen die ukrainische Gesellschaft<\/a> in Zusammenhang mit dem Krieg im Donbass konfrontiert werden, betreffen verschiedene Bereiche des Lebens. W\u00e4hrend Menschen spurlos verschwinden, leiden andere unter dem Verlust ihres Wohnraumes. Andere geraten in Gefangenschaft, werden erniedrigt, gefoltert und unmenschlich behandelt. Der Studie &#8220;Unausgesprochener Schmerz&#8221; zufolge ist jede vierte Person, die an illegalen Orten in Gefangenschaft war, Zeuge oder Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt geworden. (<a href=\"https:\/\/jfp.org.ua\/system\/reports\/files\/81\/uk\/Justice_for_Peace_in_Donbas_EUCCI_Gender-based_violence.pdf\">Bericht in englischer Sprache<\/a>). Die Daten wurden von ukrainischen Menschenrechtsorganisationen erhoben, die in der &#8220;Koalition Gerechtigkeit f\u00fcr Frieden im Donbass&#8221; zusammengeschlossen sind. Die Menschenrechtler sind zum Ergebnis gekommen, dass F\u00e4lle von geschlechtsspezifischer Gewalt gegen M\u00e4nner (43,8 Prozent) fast genauso verbreitet sind wie F\u00e4lle gegen Frauen (56,2 Prozent). Ursachen f\u00fcr geschlechtsspezifische Gewalt sind oft ideologische und politische Ansichten, die sexuelle Orientierung sowie die diskriminierende Politik der illegalen bewaffneten Gruppierungen der sogenannten &#8220;Volksrepubliken Donezk und Luhansk&#8221;. T\u00e4ter auf beiden Seiten des Konflikts haben sexuelle Gewalt ausge\u00fcbt, gefoltert und dabei Geschlechtsorgane verletzt sowie Kastrationen vorgenommen.<\/p>\n<p>Die Androhung von Vergewaltigung und tats\u00e4chliche Vergewaltigung waren nach Aussagen betroffener Frauen die schlimmsten Formen der geschlechtsspezifischen Gewalt. M\u00e4nnern zufolge waren die schlimmsten Formen von geschlechtsspezifischer Gewalt ebenfalls Vergewaltigung, Kastration und eine Deformation der Geschlechtsteile.<\/p>\n<p><strong>Milit\u00e4r\u00fcbungen im S\u00fcden der Ukraine<\/strong><\/p>\n<p>Am 1. und 2. Dezember haben im ukrainischen Gebiet Cherson planm\u00e4\u00dfige \u00dcbungen und Raketentests begonnen, die heftige Reaktionen und Drohungen seitens Russlands hervorgerufen haben. Der Sekret\u00e4r f\u00fcr nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Oleksandr Turtschynow, sagte, dass die Ukraine trotz der Drohungen Russlands die Raketentests und \u00dcbungen entsprechend den festgelegten Pl\u00e4nen durchf\u00fchren werde. Die russische Flugaufsichtsbeh\u00f6rde &#8220;Rosawiazija&#8221; warf der Ukraine vor, &#8220;einseitig&#8221; entschieden zu haben, nahe der Krim Raketentests abzuhalten. Von Moskau hie\u00df es zudem, die ukrainische Seite habe &#8220;w\u00e4hrend den \u00dcbungen den russischen Luftraum verletzt&#8221;. Turtschynow entgegnete dazu, dass im Einklang mit allen internationalen Vereinbarungen der russische Luftraum im Schwarzen Meer in der Mitte der Stra\u00dfe von Kertsch ende.<\/p>\n<p>Das <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/28148822.html\">russische Au\u00dfenministerium<\/a> nannte die ukrainischen \u00dcbungen eine &#8220;Provokation&#8221;. Sie h\u00e4tten zum Ziel, &#8220;eine harte Reaktion&#8221; Moskaus zu provozieren. Die russischen Luftstreitkr\u00e4fte auf der Krim wurden in <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/28148822.html\">erh\u00f6hte Alarmbereitschaft<\/a> versetzt. Das Au\u00dfenministerium der Ukraine best\u00e4tigte, von der russischen Seite Drohungen erhalten zu haben.<\/p>\n<p>Am 1. Dezember traf das Kommando der ukrainischen Luftstreitkr\u00e4fte alle m\u00f6glichen Sicherheitsma\u00dfnahmen und w\u00e4gte alle Risiken der \u00dcbungen ab. Schlie\u00dflich wurde die Zone f\u00fcr die Durchf\u00fchrung der Tests im Nordwesten des Schwarzen Meeres verkleinert. Festgelegt wurde, wann und in welcher H\u00f6he des Luftraums die Test stattfinden d\u00fcrfen. Das teilte das Au\u00dfenministerium der Ukraine mit. Entsprechende Mitteilungen f\u00fcr den Flugverkehr wurden herausgegeben. <a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/50163-missile-ukraine-crimea\">Meldung auf Englisch<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Bewertungen von Experten.<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/28148822.html\">Ukrainische Experten<\/a> glauben, dass Russland bewusst gegen die Ukraine Vorw\u00fcrfe erheben wolle. Moskau verfolge die Absicht, die Ukraine wieder in den russischen Einflussbereich zu bekommen. &#8220;Sie wollen sich nicht nur reinwaschen, sondern auch aus den Sanktionen herauskommen&#8221;, meint Mykola Synhurowskyj, Milit\u00e4rexperte des Kiewer Rasumkow-Forschungszentrums.<\/p>\n<p>Nach Ansicht des russischen Milit\u00e4rexperten Alexandr Golz will Kiew mit den \u00dcbungen wieder einmal daran erinnern, dass die Krim zur Ukraine geh\u00f6rt. Kiew wolle damit aber auch deutlich machen, dass es dort alles tun k\u00f6nne, was es f\u00fcr richtig halte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/28150802.html\">Europ\u00e4ische Experten<\/a> warnen unterdessen vor den Gefahren, die von den \u00dcbungen ausgehen k\u00f6nnen. Denn die russische Seite werde in ihnen zweifelsohne eine Provokation sehen. Man m\u00fcsse diesen &#8220;Teufelskreis&#8221; aus demonstrativen Milit\u00e4raktionen stoppen, die nur Spannungen verst\u00e4rken w\u00fcrden. Die \u00dcbungen seien eindeutig provokativ. Im Falle einer Eskalation oder eines offenen bewaffneten Konflikts mit Russland k\u00f6nne sich die Ukraine nicht auf die NATO verlassen.<\/p>\n<p><strong>Das Atomkraftwerk in Tschernobyl: Neue Schutzh\u00fclle<\/strong><\/p>\n<p>Am 29. November wurde <a href=\"https:\/\/tsn.ua\/ukrayina\/naybilsha-u-sviti-ruhoma-konstrukciya-yak-u-chornobili-vidkrivali-nakrittya-nad-sarkofagom-chaes-815658.html\">die neu gebaute Schutzh\u00fclle \u00fcber dem alten Sarkophag<\/a> am Reaktorblock Nummer 4 des AKW feierlich eingeweiht. Die Konstruktion wiegt 36.000 Tonnen, ist 110 Meter hoch, 257 Meter breit und 164 Meter lang. Das Bauwerk soll 100 Jahre halten. W\u00e4hrend dieser Zeit sollen endg\u00fcltige L\u00f6sungen f\u00fcr das Problem gefunden werden. Der R\u00fcckbau des Atomkraftwerks soll bis 2064 dauern. Regierungen von \u00fcber 40 L\u00e4ndern beteiligten sich an den Kosten f\u00fcr das gigantische Bauprojekt. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=dH1bv9fAxiY\">Die EBRD ver\u00f6ffentlichte ein Video<\/a> \u00fcber die letzte Bauphase. UCMC f\u00fchrte ein <a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/50284-ukraine-chernobyl-respons\">Interview mit Balthasar Lindauer<\/a>, dem stellvertretenden Direktor des \u201eChernobyl Shelter Fund\u201c bei der EBRD.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hromadskeradio.org\/news\/2016\/12\/01\/zona-vidchuzhennya-z-vysoty-ptashynogo-polotu-video\">Die neue Schutzh\u00fclle<\/a> soll das havarierte Atomkraftwerk f\u00fcr Arbeiten mit den radioaktiven Materialen unterhalb des Objekts sicher machen, damit der alte Sarkophag demontiert werden kann. Au\u00dferdem soll die Strahlenbelastung f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung, das Personal und die Umwelt eingeschr\u00e4nkt werden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/28147323.html\">Experten erinnern daran<\/a>, dass dies keine endg\u00fcltige L\u00f6sung ist, da noch weitere Probleme f\u00fcr die Umwelt bleiben. Hierf\u00fcr sind weiter ausl\u00e4ndische Partner notwendig, sowie klar definierte Priorit\u00e4ten der Ukraine im Energie- und Umweltschutzbereich. Jurij Kostenko, der von 1992 bis 1998 Umweltminister in der Ukraine war und sich pers\u00f6nlich mit der Folgebeseitigung der Katastrophe am AKW besch\u00e4ftigte, betonte, dass durch die neue Abdeckung auch die Umweltprobleme \u201everdeckt\u201c werden, statt sie zu l\u00f6sen (<a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/42385-francais-tchornobyl-30-ans-apres-des-problemes-anciens-sous-le-nouveau-sarcophage-les-lecons-de-tchornobyl-10-choses-qu-il-faut-savoir\">Artikel auf Deutsch<\/a>).<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/28147323.html\">Das ukrainische Ministerium f\u00fcr Umwelt und Natursch\u00e4tze<\/a> k\u00fcndigte zwischenzeitlich an, dass auf dem Gebiet um das AKW erneuerbare Energiequellen entwickelt werden sollen. Man hofft, dass auf \u00fcber 2.500 Quadratkilometer Brachland der Solarpark \u201eChernobyl Solar\u201c gebaut wird. \u00d6kologen sind der Meinung, dass wenn \u201eChernobyl Solar\u201c tats\u00e4chlich entsteht, m\u00fcssen die Grenzen sehr genau bestimmen werden, da sonst die Sonnenpaneelen selbst zu radioaktivem Abfall werden.<\/p>\n<p><strong>Menschenrechte: Suschtschenko, Karpjuk, Dadin<\/strong><\/p>\n<p><strong>Suschtschenko.<\/strong> <a href=\"http:\/\/ru.krymr.com\/a\/news\/28153055.html\">Dunja Mijatovi\u0107, die OSZE-Beauftragte f\u00fcr die Freiheit der Medien<\/a>, erkl\u00e4rte, dass ihr die russischen Beh\u00f6rden die M\u00f6glichkeit verweigerten, den in Moskau festgehaltenen ukrainischen Journalisten Roman Suschtschenko zu besuchen.<\/p>\n<p>Der ukrainische Journalist wurde am 30. September in Moskau festgenommen. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB beschuldigt Suschtschenko der Spionage und bezeichnet ihn als \u201eMitarbeiter der Hauptverwaltung des Nachrichtendiensts beim ukrainischen Verteidigungsministerium\u201c. Am 28. November verl\u00e4ngerte ein Moskauer Gericht die Inhaftierung des Ukrainers bis zum 30. Januar 2017.<\/p>\n<p>Der Anwalt von Suschtschenko, <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/11\/29\/7128343\/\">Mark Fejgin<\/a>, berichtete \u00fcber die Bitte der Verteidigung, den Journalisten unter Hausarrest zu stellen, doch das Gericht lehnte die Bitte in erster Instanz ab.<\/p>\n<p><strong>Karpjuk.<\/strong> Ilja Nowikow, der Anwalt des in Russland verurteilten Ukrainers Mykola Karpjuk, teilte mit, dass sein Klient in den n\u00e4chsten Tagen <a href=\"http:\/\/ru.krymr.com\/a\/news\/28153199.html\">aus Tschetschenien in eine andere Region<\/a> zur Verb\u00fc\u00dfung seiner Strafe verlegt wird. Der Ort ist bisher unbekannt. Die Verteidigung bereitet Dokumente f\u00fcr den Europ\u00e4ischen Gerichtshof f\u00fcr Menschenrechte vor.<\/p>\n<p>Mykola Karpjuk wurde am 26. Mai in Tschetschenien zu 22,5 Jahren Freiheitsentzug wegen der Beteiligung am Tschetschenienkrieg gegen die russischen Streitkr\u00e4fte verurteilt. Mit ihm zusammen wurde auch ein weiterer Ukrainer, Stanislaw Klych, zu 20 Jahren Freiheitsentzug verurteilt. Karpjuk und Klych lehnten ihre Schuld ab und begr\u00fcndeten dies damit, dass sie zuvor nie in Tschetschenien gewesen seien. Au\u00dferdem warfen sie den russischen Sicherheitskr\u00e4ften vor, sie illegal festgenommen und gefoltert zu haben.<\/p>\n<p><strong>Dadin<\/strong>. <a href=\"http:\/\/ru.krymr.com\/a\/news\/28156482.html\">Der russische Oppositionsaktivist und Maidanteilnehmer Ildar Dadin<\/a> wurde aus der Strafkolonie in Karelien, wo er gefoltert wurde, in eine andere Region verlegt. Bislang ist unbekannt, wohin. In einem Interview best\u00e4tigte seine Frau die Foltervorw\u00fcrfe. Sie erkl\u00e4rte auch, dass sie eine Verlegung in eine andere Strafkolonie anregte, obwohl Dadin dagegen war.<\/p>\n<p>Im November ver\u00f6ffentlichte UCMC eine \u00dcbersetzung des Briefs von Dadin an seine Frau, in dem der Aktivist die Haftbedingungen in der Strafkolonie, sowie die Drohungen seitens der Gef\u00e4ngnisleitung und Folter beschrieb, die auch andere Mitgefangene erfuhren (<a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/49021-ildar-dadin\">Artikel auf Deutsch<\/a>).<\/p>\n<p><strong>Krim: Ukrainischer Rundfunk wird wiederhergestellt<\/strong><\/p>\n<p>Am 2. Dezember 2016 hat der stellvertretende Minister f\u00fcr Informationspolitik der Ukraine, Artem Bidenko, mitgeteilt, dass in Tschonhar im Gebiet Cherson mit dem Bau eines 150 Meter hohen Rundfunkturms begonnen worden sei, von dem aus Radio- und Fernsehprogramme in die vor\u00fcbergehend besetzte Krim ausgestrahlt werden sollen. Die selbsternannte Krim-Regierung erkl\u00e4rte daraufhin, die Verbreitung der ukrainischen Sendungen auf der Halbinsel unterbinden zu wollen, weil sie nicht im Einklang mit den russischen Gesetzen st\u00fcnden.<\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2016\/12\/4\/7128798\/\">ukrainische Seite<\/a> erkl\u00e4rte im Gegenzug, dass dies unm\u00f6glich sei. Serhij Kostynskyj vom Nationalen Rundfunkrat betonte, daf\u00fcr fehle auf der besetzten Halbinsel die n\u00f6tige Infrastruktur. Erstens werde der ukrainische Turm mit einer St\u00e4rke von f\u00fcnf kW ausstrahlen. Um das Signal zu st\u00f6ren, sei ein leistungsf\u00e4higerer Turm notwendig, den es in jenem Gebiet nicht gebe. Zweitens sei es eine Frage der Elektrizit\u00e4t. Auf der Krim bestehe seit der Annexion Strommangel.<\/p>\n<p><strong>Umfrage: Zustimmungswerte der politischen Parteien in der Ukraine<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen dem 4. und 13. November 2016 hat das Kiewer Internationale Institut f\u00fcr Soziologie (KIIS) eine landesweite <a href=\"http:\/\/www.kiis.com.ua\/?lang=ukr&amp;cat=reports&amp;id=660&amp;page=1\">Meinungsumfrage<\/a> durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>82 Prozent der Ukrainer beurteilen die aktuelle soziale und wirtschaftliche Lage als &#8220;schlecht&#8221;. Hauptgrund daf\u00fcr ist nach Ansicht der Befragten Korruption innerhalb der h\u00f6chsten Staatsmacht (66 Prozent).<\/p>\n<p>84 Prozent der Ukrainer bewerten insgesamt &#8220;alles, was im Land passiert&#8221; als negativ. Von denjenigen, die diese Einsch\u00e4tzung teilen, glauben 56 Prozent, dass es in dieser Situation &#8220;besser ist, zu protestieren&#8221;. 16 Prozent glauben, dass es &#8220;besser ist, des Friedens willen alles zu ertragen&#8221;. Zugleich sagen 40 Prozent der Ukrainer, dass sie bereit seien, sich pers\u00f6nlich an Protesten gegen die derzeitige Staatsf\u00fchrung zu beteiligen.<\/p>\n<p>Die geplante visafreie Einreise f\u00fcr ukrainische Staatsb\u00fcrger in die EU finden 40 Prozent der Befragten wichtig und 52 Prozent halten sie f\u00fcr unwichtig.<\/p>\n<p>Laut einer anonym durchgef\u00fchrten Umfrage kommen sieben politische Kr\u00e4fte ins Parlament, wenn Mitte November Parlamentswahlen stattfinden w\u00fcrden. Die gr\u00f6\u00dfte Unterst\u00fctzung findet das Wahlb\u00fcndnis &#8220;Vaterland &#8221; (20 Prozent). Danach folgen der &#8220;Block Petro Poroschenko&#8221; (13,3 Prozent), die Radikale Partei von Oleh Ljaschko (9,8 Prozent), der &#8220;Oppositionsblock&#8221; (9 Prozent), die Partei &#8220;F\u00fcr das Leben&#8221; (8,2 Prozent), die Partei &#8220;Selbsthilfe&#8221; (6 Prozent) und die Partei &#8220;B\u00fcrger-Position&#8221; (5,8 Prozent). Die Partei &#8220;Freiheit&#8221; (Swoboda) scheitert knapp an der F\u00fcnfprozenth\u00fcrde (4,9 Prozent).<\/p>\n<p><strong>Kultur: Moderne Architektur erregt die \u00d6ffentlichkeit, Verfilmung von &#8220;Woroschilowgrad&#8221;, die Rolle der Kunst in Zeiten des Wandels<\/strong><\/p>\n<p>Das neu errichtete Theater im Kiewer Stadtteil Podil, dessen Fassade letzte Woche der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt wurde, hat <a href=\"http:\/\/life.pravda.com.ua\/culture\/2016\/11\/28\/220717\/\">heftige Reaktionen<\/a> hervorgerufen. Das Geb\u00e4ude befindet sich im alten Teil der Stadt auf dem ber\u00fchmten Andreassteig. Es ist ein Beispiel f\u00fcr moderne Architektur, w\u00e4hrend die meisten Geb\u00e4ude in jener Stra\u00dfe im sp\u00e4ten 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut wurden. Entworfen wurde das Theater vom ukrainischen Architekten Oleh Drosdow aus Charkiw. Gerade der &#8220;Kontrast&#8221; des Geb\u00e4udes ist der Grund f\u00fcr den Unmut der \u00d6ffentlichkeit. <a href=\"http:\/\/bzh.life\/posts\/gorod-teatr-na-andreevskom\">Architekten und Experten<\/a> hingegen loben den Bau. Die \u00f6ffentliche Debatte um das Theater hat auch die Frage aufgeworfen, wie historische Geb\u00e4ude gesch\u00fctzt werden k\u00f6nnen und wie die \u00d6ffentlichkeit an Entscheidungen beteiligt werden kann, wenn es um moderne Architektur in der Stadt geht.<\/p>\n<p>Die Produktion des Film &#8220;Woroschilowgrad&#8221; nach dem gleichnamigen Roman des ukrainischen Schriftstellers Serhij Zhadan bekommt eine staatliche <a href=\"http:\/\/dergkino.gov.ua\/ua\/news\/show\/906\/ukladeno_dogovir_na_virobnitstvo_hudozhnogo_filmu_yaroslava_lodigina_voroshilovgrad_shcho_stvoryuietsya.html\">Finanzierung<\/a>. Es handelt sich um eine ukrainisch-schweizerische Koproduktion. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 30,98 Millionen Hrywnja (umgerechnet 1,1 Millionen Euro). Die H\u00e4lfte davon, 15,49 Millionen Hrywnja, stellt die Staatliche Filmagentur der Ukraine zur Verf\u00fcgung. Die BBC hatte im Jahr 2014 &#8220;Woroschilowgrad&#8221; zum Buch des Jahrzehnts gek\u00fcrt. Der Roman wurde ins Englische, Franz\u00f6sische, Deutsche, Italienische und in andere Sprachen \u00fcbersetzt. In einem k\u00fcrzlich erschienenen <a href=\"http:\/\/www.newyorker.com\/books\/page-turner\/the-bard-of-eastern-ukraine-where-things-are-falling-apart\">Artikel f\u00fcr The New Yorker<\/a> schreibt Marci Shore,\u00a0 Zhadan sei ein &#8220;Barde Osteuropas, wo alles auseinander f\u00e4llt&#8221;.<\/p>\n<p>In Zeiten des gesellschaftlichen Wandels \u00e4ndert sich die Rolle der Kunst. \u00dcber einzigartige Erfahrungen der letzten Jahre in der Ukraine <a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/50132-socialni_peretvorennja\">diskutierten Experten<\/a> im Ukraine Crisis Media Center. Insbesondere wurde dar\u00fcber gesprochen, wie die Dekommunisierung zum Motor eines Umdenken geworden ist, was den \u00f6ffentlichen Raum angeht. Zudem sind Museen zu Diskussionsplattformen zwischen der \u00d6ffentlichkeit und der Staatsmacht geworden und Theater tragen zum sozialen Verst\u00e4ndnis bei.<\/p>\n<p><strong>Nachfolgend eine Auswahl an englischen Interviews, Analysen und Videos zur Situation in der Ukraine<\/strong><\/p>\n<p><strong>Reportagen<\/strong><\/p>\n<p>KyivPost k\u00fcrt die 30 besten F\u00fchrungskr\u00e4fte &#8220;Unter 30&#8221; (Bilder). <a href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/ukraine-politics\/kyiv-post-awards-top-30-30-young-leaders.html\">Reportage von KyivPost<\/a>.<\/p>\n<p>Die Ukraine hat in der N\u00e4he der Krim Raketentests durchgef\u00fchrt, was Drohungen seitens Russlands hervorgerufen hat. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/ukrainian-missile-tests-near-crimea-details-and-map-revealed-816758.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Die Zone der Kampfhandlungen im Frontabschnitt Luhansk weitet sich aus. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/society\/donbas-battlefield-expands-militants-assault-luhansk-area-casualties-on-both-sides-815033.html\">Reportage von Ukraine Today.<\/a><\/p>\n<p>Wie sich die vom Krieg geteilten St\u00e4dte der schwierigen Realit\u00e4t anpassen.\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/ukraine-politics\/war-divided-donbas-town-adapts-hard-new-realities.html\">Reportage von KyivPost<\/a>.<\/p>\n<p>Russland wirft der Ukraine und Polen vor, die Geschichte umzuschreiben. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/politics\/russia-accuses-ukraine-poland-of-russophobia-and-altering-wwii-history-816448.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Ein prorussischer Rebell aus Belarus sagt aus: Den Befehl zum Beschuss von Luhansk gab der Anf\u00fchrer der &#8220;Luhansker Volksrepublik&#8221;, Ihor Plotnitskij. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/crime\/belarusian-donbas-militant-plotnitsky-ordered-to-shell-luhansk-815848.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Neue Reformen im Bereich des Gesundheitsschutzes. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/society\/new-reforms-to-drastically-change-ukrainian-healthcare-816728.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p>Die Ukraine gedenkt der Opfer des Holodomor. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/society\/ukraine-pays-tribute-to-holodomor-victims-814003.html\">Reportage von Ukraine Today<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Interviews<\/strong><\/p>\n<p>Wie kann man den weltweiten Populismus bek\u00e4mpfen? <a href=\"http:\/\/en.hromadske.ua\/en\/articles\/show\/tackling_the_rise_of_populism\">Interview von Hromadske International<\/a> mit Matthew Taylor, dem stellvertretenden Leiter der Royal Society of Arts (K\u00f6nigliche Gesellschaft zur F\u00f6rderung der K\u00fcnste).<\/p>\n<p>Finanzhilfe der Europ\u00e4ischen Union f\u00fcr die Ukraine. <a href=\"http:\/\/en.hromadske.ua\/en\/articles\/show\/eu_financial_support_for_ukraine\">Interview von Hromadske International<\/a> mit Valdis Dombrovskis, dem Vizepr\u00e4sidenten der Europ\u00e4ischen Kommission und Kommissar f\u00fcr den Euro und den sozialen Dialog.<\/p>\n<p>&#8220;Wenn es um die Ukraine geht, erlebt die \u00d6ffentlichkeit ein Wechselbad der Gef\u00fchle&#8221;. <a href=\"http:\/\/en.lb.ua\/news\/2016\/12\/05\/2513_when_comes_ukraine_public.html\">Rebecca Harms, Vorsitzende der Fraktion Die Gr\u00fcnen\/Europ\u00e4ische Freie Allianz<\/a>, spricht im Interview von LB \u00fcber die Wahrnehmung Europas f\u00fcr das, was in und um die Ukraine herum geschieht, den Informationskrieg gegen die EU und den &#8220;Trumpismus&#8221;.<\/p>\n<p>\u00dcber russische Propaganda in Osteuropa. <a href=\"http:\/\/en.hromadske.ua\/en\/articles\/show\/independent_quality_journalism_is_a_key_to_fighting_russian_disinformation\">Interview von Hromadske International<\/a> mit der EU-Abgeordneten Rebecca Harms.<\/p>\n<p>Die Ukraine muss f\u00fcr die Kultur mehr Geld bereitstellen. <a href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/ukraine-politics\/ostrovska-liuta-ukraine-review-finances-culture.html\">Interview von KyivPost<\/a> mit Olesja Ostrowska-Ljuta, Vorstandsmitglied von Mystetskij Arsenal (Kulturzentrum in Kiew).<\/p>\n<p><strong>Meinung<\/strong><\/p>\n<p>Geschichte einer &#8220;Roadmap&#8221;. <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/opinion\/a-history-of-one-road-map-817323.html\">Kolumne des Politologen<\/a> Oleg Belokolos f\u00fcr Ukraine Today.<\/p>\n<p><strong>Analyse<\/strong><\/p>\n<p>Was berichten russische Medien zum dritten Jahrestag des Maidan. Wie hat sich ihre Rhetorik ver\u00e4ndert? <a href=\"http:\/\/uatoday.tv\/opinion\/will-russian-media-eventually-understand-maidan-813778.html\">Analyse der Politologin<\/a> Ksenija Nowikowa f\u00fcr Ukraine Today.<\/p>\n<p>Die ukrainische Revolution und die Herausforderungen f\u00fcr die globale Demokratie. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=V718KeCTmMM&amp;list=PLPnX89fQLdsnTsiDOpYtxvMJZobCjqBC-&amp;index=5\">Analyse von Hromadske International<\/a><\/p>\n<p><strong>StopFake auf Deutsch<\/strong><\/p>\n<p>Fake: <a href=\"http:\/\/www.stopfake.org\/de\/fake-ehemaliger-ukrainischer-premierminister-jazenjuk-fluchtet-aus-ukraine\/\">Ehemaliger ukrainischer Premierminister<\/a> Jazenjuk fl\u00fcchtet aus Ukraine.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.stopfake.org\/de\/sputnik-behauptet-leben-in-der-ukraine-so-schlimm-wie-niemals-zuvor\/\">Sputnik behauptet Leben<\/a> in der Ukraine so schlimm wie niemals zuvor.<\/p>\n<p>Fake: <a href=\"http:\/\/www.stopfake.org\/de\/fake-offizielle-turkische-delegation-besucht-die-halbinsel-krim\/\">Offizielle t\u00fcrkische Delegation besucht die Halbinsel Krim<\/a>. In der letzten Woche verbreiteten russische Medien eine Geschichte, wonach eine t\u00fcrkische Delegation die Krim besucht habe. Ziel des Besuches w\u00e4re die Vertiefung der gesch\u00e4ftlichen und politischen Beziehungen zwischen der von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel Krim und der T\u00fcrkei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Situation im Kampfgebiet in der Ostukraine Die Kampfhandlungen in der Ostukraine dauern an. In der vergangenen Woche wurden die ukrainischen Streitkr\u00e4fte 237 Mal beschossen, infolgedessen wurden zwei ukrainische Soldaten get\u00f6tet und 19 weitere verletzt. Laut Angaben der Pressestelle des Stabs der Anti-Terror-Operation wurden die ukrainischen Streitkr\u00e4fte gestern im Frontabschnitt Mariupol mit Granatwerfern, schweren Waffen [&hellip;] <a class=\"g1-link g1-link-more\" href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/50370-weekly-digest\">Mehr<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":20,"featured_media":64108,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5902,5875],"tags":[],"section":[745],"form":[31948],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v17.4 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Wochen\u00fcbersicht der ukrainischen Pressenachrichten vom 29. November bis 5. Dezember 2016 | UACRISIS.ORG<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Die Situation im Kampfgebiet in der Ostukraine Die Kampfhandlungen in der Ostukraine dauern an. 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