{"id":65530,"date":"2017-01-11T11:33:59","date_gmt":"2017-01-11T11:33:59","guid":{"rendered":"http:\/\/uacrisis.org\/?p=51440"},"modified":"2017-01-17T15:30:35","modified_gmt":"2017-01-17T13:30:35","slug":"51440-weekly-digest-2-9-january-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uacrisis.org\/de\/51440-weekly-digest-2-9-january-2017","title":{"rendered":"Wochen\u00fcbersicht der ukrainischen Pressenachrichten vom 2. bis 9. Januar 2017"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Situation im Kampfgebiet in der Ostukraine: Besuch des OSZE-Vorsitzenden in der Ostukraine, Arbeit humanit\u00e4rer Hilfsorganisationen<\/strong><\/p>\n<p>Trotz der vereinbarten Waffenruhe, <a href=\"http:\/\/www.unian.ua\/war\/1695906-po-vsiy-liniji-zitknennya-u-zoni-ato-vstanovlena-tisha-stskk.html\">die ab dem 24. Dezember 2016 \u00fcber die Weihnachts- und Neujahrs-Feiertage<\/a> gelten sollte, ist es in der Ostukraine zu Kampfhandlungen gekommen. Zwischen dem 2. und 10. Januar ist kein ukrainischer Soldat get\u00f6tet worden, aber 17 wurden verletzt. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte wurden 320 Mal von den prorussischen Rebellen beschossen. Im gesamten Jahr 2016 sind in der Zone der Anti-Terror-Operation 211 ukrainische Soldaten bei Kampfhandlungen ums Leben gekommen, 256 weitere sind an t\u00f6dlichen Verletzungen gestorben, die sie nicht bei Kampfhandlungen erlitten haben.<\/p>\n<p>Besuch des OSZE-Vorsitzenden in der Ostukraine. Der \u00f6sterreichische Bundesminister f\u00fcr Europa, Integration und \u00c4u\u00dferes, Sebastian Kurz, hat am 3. und 4. Januar die Ostukraine besucht, nachdem er den Vorsitz in der OSZE \u00fcbernommen hatte. <a href=\"http:\/\/novosti.dn.ua\/news\/265208-klymkyn-y-predsedatel-obse-posetyly-kpvv-pod-maryupolem\">Er besuchte eine Kontroll- und Passierstelle<\/a> zur Ein- und Ausreise im Donbass und machte sich in einer ukrainischen Siedlung ein Bild von den <a href=\"http:\/\/novosti.dn.ua\/news\/265211-kurcu-pokazaly-posledstvyya-obstrelov-vynogradnogo-boevykamy\">Folgen des Beschusses<\/a>. <a href=\"http:\/\/www.unian.ua\/war\/1710101-golova-obse-doklade-zusil-dlya-tehnichnogo-zabezpechennya-misiji-z-metoyu-tsilodobovogo-sposterejennya-na-donbasi.html\">Ihm zufolge wird<\/a> die OSZE ihre Kontrolle \u00fcber das ganze Gebiet im Donbass erweitern und die Einhaltung der Waffenruhe \u00fcberwachen. Sebastian Kurz hofft, dass es in diesem Jahr gelingt, den bestehenden Status quo dieser Gebiete zu \u00e4ndern. Nach seinem Besuch sagte <a href=\"http:\/\/novosti.dn.ua\/news\/265238-avstryya-vydelyt-dopolnytelno-2-mln-evro-na-pomoshh-naselenyyu-donbassa\">Sebastian Kurz<\/a> weitere zwei Millionen Euro f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe an die Zivilbev\u00f6lkerung im Donbass zu.<\/p>\n<p>Die Arbeit humanit\u00e4rer Missionen in den vor\u00fcbergehend besetzten Gebieten. Die sogenannte \u201cDonezker Volksrepublik\u201d hat im Jahr 2016 insgesamt 15 internationale humanit\u00e4re Missionen nicht zugelassen. Nur vier <a href=\"http:\/\/novosti.dn.ua\/news\/265178-dnr-ne-pustyla-v-2016-godu-na-nepodkontrolnuyu-terrytoryyu-15-gumanytarnykh-myssyy\">Organisationen<\/a> waren Ende des Jahres in der \u201cVolksrepublik\u201d akkreditiert, darunter das Internationale Komitee des Roten Kreuzes, das Zentrum zur Entwicklung des Donbass und die russische Stiftung \u201cGerechte Hilfe\u201d.<\/p>\n<p>Gefangenenaustausch. <a href=\"http:\/\/www.unian.ua\/war\/1699402-odna-zakohalasya-u-terorista-lnr-jurnalist-rozpoviv-pro-dvoh-polonenih-yakih-boyoviki-peredali-kievu.html\">Am 27. Dezember haben<\/a> die prorussischen Rebellen der sogenannten \u201cDonezker Volksrepublik\u201d zwei Ukrainerinnen aus der Gefangenschaft freigelassen. Der ukrainischen Seite zufolge standen die Frauen nicht auf der Liste des Gefangenen-Austauschs. Die Ukraine hatte ihrerseits 15 Personen \u00fcbergeben.<\/p>\n<p><strong>Aus dem Leben in den sogenannten &#8220;Volksrepubliken Donezk und Luhansk&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Verz\u00f6gerungen bei Lohnzahlungen. Nach <a href=\"http:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/28206069.html\">Angaben von Menschen vor Ort<\/a>, die mit Unterst\u00fctzung von Radio Liberty eigene Beitr\u00e4ge in der Rubrik &#8220;Briefe aus dem besetzten Donbass&#8221; ver\u00f6ffentlichen, gibt es im Donbass Probleme bei der Auszahlung von L\u00f6hnen. So wird Russland nicht mehr mit Geld aushelfen und die L\u00f6hne m\u00fcssen die selbsternannten Republiken selbst zahlen. Aufgrund von Verz\u00f6gerungen der Lohnzahlungen f\u00fcr \u00c4rzte ist die sogenannte staatliche medizinische Versorgung praktisch zum Erliegen gekommen. Die Patienten werden an medizinische Einrichtungen verwiesen, wo sie mit Geld bezahlen m\u00fcssen. Auch die &#8220;Milit\u00e4rs&#8221; der selbsternannten Republiken beklagen Versp\u00e4tungen beim Sold von einigen Wochen. Ihre Uniformen m\u00fcssen sie oft auf eigene Kosten kaufen. Ferner ist zu beobachten, dass trotz der massiven Propaganda Zur\u00fcckhaltung herrscht, wenn es darum geht, sich den sogenannten &#8220;Volksmilizen&#8221; anzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Kapituliert die Ukraine? &#8220;Der Pintschuk-Plan&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Die amerikanische <a href=\"http:\/\/www.wsj.com\/articles\/ukraine-must-make-painful-compromises-for-peace-with-russia-1483053902\">Wirtschaftszeitung The Wall Street Journal<\/a> hat einen aufsehenerregenden Artikel des ukrainischen Milliard\u00e4rs Wiktor Pintschuk ver\u00f6ffentlicht, mit dem Titel: &#8220;Die Ukraine muss schmerzhafte Kompromisse f\u00fcr den Frieden mit Russland eingehen&#8221;. Darin ruft der Gesch\u00e4ftsmann dazu auf, vor\u00fcbergehend keine Mitgliedschaft in der EU anzustreben und auch einen NATO-Beitritt der Ukraine zu &#8220;vergessen&#8221;. Zugleich fordert er die Wiederherstellung der territorialen Integrit\u00e4t des Landes und spricht von einer milit\u00e4rischen Aggression Russlands. Doch Pintschuk schl\u00e4gt dabei vor, \u00fcber &#8220;diese Wahrheit&#8221; hinwegzusehen und die Vorschl\u00e4ge Moskaus zu akzeptieren, um den bewaffneten Konflikt im Osten der Ukraine zu beenden &#8211; also Wahlen in den von Russland unterst\u00fctzten selbsternannten Republiken Donezk und Luhansk abzuhalten. Er begr\u00fcndet seine Vorschl\u00e4ge mit dem Argument, &#8220;Menschenleben zu retten&#8221;.<\/p>\n<p>&#8220;Der Philanthrop und Gesch\u00e4ftsmann&#8221; Wiktor Pintschuk, wie es im Artikel hei\u00dft, ist in der Metallurgie, im Bankwesen und im Medienbereich aktiv. Er f\u00f6rdert moderne Kunst und Wissenschaft und veranstaltet jedes Jahr ein &#8220;ukrainisches Fr\u00fchst\u00fcck&#8221; beim Weltwirtschaftsforum in Davos.<\/p>\n<p>Doch Pintschuks \u00dcberzeugungen teilen bei weiten nicht alle Ukrainer. Pintschuks Szenario \u201cVers\u00f6hnung durch Kapitulation\u201d hat f\u00fcr einen Sturm der Kritik unter Politikern und Experten gesorgt, die mit Gegenargumenten kontern. Iwanna Klympusch-Zinzadse, ukrainische Vize-Premierministerin f\u00fcr europ\u00e4ische und euroatlantische Integration, weist \u00a0\u00a0darauf hin, dass die Blockfreiheit, f\u00fcr die Pintschuk eintrete, \u00fcberhaupt keine Sicherheit garantiere. Dmytro Kuleba, St\u00e4ndiger Vertreter der Ukraine im Europarat, meint, dass Pintschuks Argumente auf der falschen Annahme basieren, dass Russland bereit sei, die Stabilit\u00e4t der Ukraine im Tausch gegen Zugest\u00e4ndnisse seitens der Ukraine zu gew\u00e4hrleisten w\u00fcrden. Nach Ansicht von Refat Tschubarow, Parlamentsabgeordneter und Vorsitzender des Medschlis der Krimtataren,\u00a0 stellt Pintschuks \u201cschmerzhafter Kompromiss\u201d in Wirklichkeit eine Kapitulation der Ukraine, der Krim und der Krimtataren dar <a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/51364-the-wall-street-journal\">(Pressemitteilung auf Deutsch)<\/a>.<\/p>\n<p>Die Pr\u00e4sidialverwaltung antwortete auf den skandal\u00f6sen Artikel von Wiktor Pintschuk im \u201cWall Street Journal\u201d. In der Kolumne, die von Konstantin Elisejew unterzeichnet ist, dem Hauptberater des Pr\u00e4sidenten zu internationalen Fragen, verneint er kategorisch die M\u00f6glichkeit eines Kompromisses zu Kernpunkten, die Pintschuk vorschlug. \u201eEin Kompromiss zu russischen Bedingungen ist f\u00fcr die Ukraine eine falsche Friedenspolitik. Es wird keine Umkehr bei der Frage der europ\u00e4ischen und euroatlantischen Integration der Ukraine geben. Keine Zugest\u00e4ndnisse in Bezug auf das Territorium der Ukraine \u2013 weder im Donbass, noch auf der Krim. Keine Wahlen im Donbass, solange sich russische Stiefel (Red.:\u00a0 Milit\u00e4rs) auf ukrainischem Boden befinden\u201c <a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/51379-eliseev-pinchuk-eu-krim\">(Pressemitteilung auf Deutsch).<\/a><\/p>\n<p><strong>Wirtschaft: Rekord beim Getreideexport<\/strong><\/p>\n<p>Nach Angaben des ukrainischen <a href=\"http:\/\/espreso.tv\/news\/2017\/01\/04\/ukrayina_vstanovyla_rekord_z_eksportu_zerna\">Ministeriums f\u00fcr Agrarpolitik<\/a> konnte die Ukraine im Jahr 2016 einen Rekord beim Export von Getreide verbuchen. Exportiert wurden mehr als 39 Millionen Tonnen Getreide, was 13 Prozent mehr ist als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Insgesamt hat der Getreideexport nach Angaben des Staatlichen Statistikamtes in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 einen Anteil von 40,2 Prozent am Gesamtexport des Landes gehabt.<\/p>\n<p>Neue Absatzm\u00e4rkte. Der Ukraine ist es zudem gelungen, neue Absatzm\u00e4rkte f\u00fcr ihren Zucker in Afrika und Asien zu erschlie\u00dfen, darunter auch Sri Lanka, wo traditionell Rohrzucker verwendet wird. Damit konnte die Ukraine sich vom russischen Markt auf neue M\u00e4rkte umorientieren und ihre Zuckerexporte verdreifachen (auf 335.000 Tonnen).<\/p>\n<p>Der Anstieg der Verbraucherpreise in der Ukraine hat im Jahr 2016 12,4 Prozent betragen und entspricht somit den Prognosen der Nationalbank und der Regierung. Er f\u00e4llt aber deutlich niedriger als in den vergangenen Jahren aus (2015: 43,3 Prozent; 2014: 24,9 Prozent), berichtet das <a href=\"http:\/\/news.finance.ua\/ru\/news\/-\/392333\/v-gosstate-podschitali-kakim-byl-rost-tsen-v-ukraine-v-proshlom-godu\">Staatliche Statistikamt der Ukraine<\/a>. Ihm zufolge lag die durchschnittliche Jahresinflation 2016 bei 13,9 Prozent.<\/p>\n<p>Das <a href=\"http:\/\/economics.unian.ua\/industry\/1710317-v-ukrajini-zyavivsya-noviy-industrialniy-park.html\">Ministerium f\u00fcr wirtschaftliche Entwicklung und Handel<\/a> hat den neuen Industriepark &#8220;Schytomyr-Ost&#8221; mit einer Fl\u00e4che von 24,7 Hektar in der Stadt Schytomyr zugelassen, meldet der Pressedienst des Ministeriums. Ihm zufolge sollen in dem Industriepark Unternehmen aus den Bereichen Baustoffproduktion, Maschinenbau, Ger\u00e4tebau, Holzverarbeitung , Leichtindustrie, Lebensmittelproduktion und\u00a0 IT-Technologie angesiedelt werden. Ferner ist der Bau von Logistikzentren und eines Werks zur Wartung und Reparatur von Flugzeugen vorgesehen.<\/p>\n<p><strong>Krim: Kein Wasser vom ukrainischen Festland<\/strong><\/p>\n<p>Im <a href=\"http:\/\/ua.krymr.com\/a\/28220050.html\">Fr\u00fchjahr 2014<\/a> hat die Ukraine nicht die Schleusen des N\u00f6rdlichen Krim-Kanals ge\u00f6ffnet. Damit wurde die Halbinsel vom Wasser des Dnjepr abgeschnitten &#8211; der gr\u00f6\u00dften Quelle f\u00fcr frisches Wasser auf der Krim (85 Prozent). Das f\u00fchrte zu einer Austrocknung der Stauseen auf der Krim. Der Mangel an Wasser hat sich bereits auf die Landwirtschaft der Halbinsel ausgewirkt: Nach Angaben des selbsternannten Ministeriums f\u00fcr Landwirtschaft der Krim haben sich nach der Annexion der Halbinsel durch Russland die bew\u00e4sserten Fl\u00e4chen wesentlich verringert. Die Beh\u00f6rden der Halbinsel erkl\u00e4ren jedoch, dies sei keine Trag\u00f6die.<\/p>\n<p><strong>Umfrage: Sind die Ukrainer gl\u00fccklich?<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen dem 16. und 20. Dezember 2016 haben die Stiftung &#8220;Demokratische Initiativen&#8221; und das Rasumkow-Zentrum eine gemeinsame Meinungsumfrage durchgef\u00fchrt. Die <a href=\"http:\/\/dif.org.ua\/article\/2016-y-politichni-pidsumki-zagalnonatsionalne-opituvannya\">Ergebnisse der Umfrage<\/a> zeigen, dass 73 Prozent der Ansicht sind, dass sich die Lage im Land zum Schlechteren ver\u00e4ndert hat.<\/p>\n<p>55 Prozent der Befragten sind nicht bereit, Entbehrungen f\u00fcr einen Erfolg von Reformen zu ertragen (24 Prozent glauben nicht an einen Erfolg, 31 Prozent empfinden ihre finanzielle Situation schon jetzt als unertr\u00e4glich).<\/p>\n<p>Politiker des Jahres ist nach Einsch\u00e4tzung der ukrainischen B\u00fcrger Pr\u00e4sident Petro Poroschenko. Jedoch hat den Soziologen zufolge noch nie ein Politiker ein so schlechtes Ergebnis (9,5 Prozent) eingefahren. Es ist der niedrigste Wert, den ein &#8220;Politiker des Jahres&#8221; seit 2000 erreicht hat. Die meisten Befragten (62 Prozent) sind \u00fcberzeugt, dass die Ukraine neue politische F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten braucht.<\/p>\n<p>Trotz aller Probleme und Schwierigkeiten hat etwas mehr als die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung der Ukraine ihren Optimismus nicht verloren. Laut einer Umfrage des <a href=\"http:\/\/www.kiis.com.ua\/?lang=ukr&amp;cat=reports&amp;id=670&amp;page=1\">Kiewer Internationalen Instituts f\u00fcr Soziologie<\/a>, die im Dezember 2016 durchgef\u00fchrt wurde, f\u00fchlen sich 54 Prozent gl\u00fccklich oder eher gl\u00fccklich. 25 Prozent f\u00fchlen sich teilweise gl\u00fccklich und teilweise nicht gl\u00fccklich. 19 Prozent f\u00fchlen sich eher nicht gl\u00fccklich und ungl\u00fccklich.<\/p>\n<p>Junge Menschen sind in der Regel gl\u00fccklicher als \u00e4ltere. Je h\u00f6her der Wohlstand, desto gl\u00fccklicher f\u00fchlen sich die Menschen. Weniger gl\u00fccklich sind derzeit die Bewohner der \u00f6stlichen Regionen der Ukraine. In den westlichen Regionen f\u00fchlen sich 59 Prozent gl\u00fccklich, in den zentralen Regionen 50 Prozent und in den s\u00fcdlichen Regionen 60 Prozent. Im Osten des Landes f\u00fchlen sich 44 Prozent gl\u00fccklich. Der Krieg mit all seinen Folgen ist ein wichtiger Faktor, der die Menschen in den \u00f6stlichen Regionen der Ukraine ungl\u00fccklich macht.<\/p>\n<p><strong>Nachfolgend eine Auswahl an englischsprachigen Interviews, Analysen und Videos zur Situation in der Ukraine<\/strong><\/p>\n<p><strong>Reportagen<\/strong><\/p>\n<p>Was passierte in Nowoluhanske? <a href=\"http:\/\/en.hromadske.ua\/en\/articles\/show\/hromadske_visited_novoluhanske\">Journalisten von Hromadske<\/a> haben eine ukrainische Siedlung besucht, die unweit von Switlodarsk liegt, wo es seit dem 18. Dezember 2016 zu heftigen Kampfhandlungen zwischen den ukrainischen Streitkr\u00e4ften und den prorussischen Rebellen gekommen war. Ein Angeh\u00f6riger eines ukrainischen Bataillons berichtete, dass diese Siedlung befreit worden sei, obwohl es dort nie prorussischen Rebellen gab.<\/p>\n<p>Wie B\u00fccher das Leben ver\u00e4ndern k\u00f6nnen: Eine Bibliothek in der Stadt Slowjansk nahe der Front ist zu einem kulturellen Zentrum f\u00fcr soziale Kommunikationen geworden. <a href=\"https:\/\/day.kyiv.ua\/en\/article\/society\/changes-book\">Bericht der Zeitung The Day<\/a>.<\/p>\n<p>OSZE: Wie kann man Russland zwingen, die Minsker Vereinbarungen zu erf\u00fcllen? <a href=\"https:\/\/day.kyiv.ua\/en\/article\/close\/how-force-russia-implement-terms-minsk-2\">Die Zeitung The Day<\/a>.<\/p>\n<p>Das syrische Szenario f\u00fcr die Ukraine. <a href=\"https:\/\/day.kyiv.ua\/en\/article\/close\/syrian-option-ukraine\">Die Zeitung The Day<\/a>.<\/p>\n<p>Wie ukrainische Kinder mit zehn Jahren zu Regisseuren werden. <a href=\"http:\/\/en.hromadske.ua\/en\/articles\/show\/how_ukrainian_children_become_film_directors\">Reportage von Hromadske International<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Interview<\/strong><\/p>\n<p>Russland bekennt sich nicht als Konfliktpartei in der Ukraine. <a href=\"http:\/\/en.hromadske.ua\/en\/articles\/show\/ukrainian_general_conflict\">Interview von Hromadske International<\/a> mit dem ukrainischen Major Borys Kremenezkyj, Leiter des Gemeinsamen Zentrums zur Koordinierung und Kontrolle der Waffenruhe<\/p>\n<p>Nicht alle Ukrainer wissen, welche Rechte sie haben. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=kjfKKlaU0tM&amp;index=4&amp;list=PLPnX89fQLdsnTsiDOpYtxvMJZobCjqBC-\">Interview von Hromadske International<\/a> mit dem Philosophen Mychajlo Minakow.<\/p>\n<p><strong>Meinung<\/strong><\/p>\n<p>Ein existenzieller Moment f\u00fcr die amerikanisch-europ\u00e4ische Allianz. Kolumne von Anne Applebaum f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/article\/opinion\/op-ed\/anne-applebaum-existential-moment-euro-american-alliance.html\">KyivPost<\/a>.<\/p>\n<p>Kann Kiew sich selbst verteidigen? Kolumne von <a href=\"https:\/\/krytyka.com\/en\/articles\/can-kyiv-defend-itself-illusions-about-and-options-securing-ukraines-future\">Andreas Umland f\u00fcr Krytyka<\/a>.<\/p>\n<p>Man kann nicht ein \u201cbisschen Putin\u201d haben. Kolumne des Politik-Experten <a href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/author\/willem-aldershoff\">Willem-Gert Aldershoff<\/a> f\u00fcr KyivPost.<\/p>\n<p><strong>Analyse<\/strong><\/p>\n<p>Die Ermittlung zu den T\u00f6tungsverbrechen auf dem Maidan. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=CiLmCTxR4n0&amp;list=PLPnX89fQLdsnTsiDOpYtxvMJZobCjqBC-&amp;index=3\">Analyse von Hromadske International<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Situation im Kampfgebiet in der Ostukraine: Besuch des OSZE-Vorsitzenden in der Ostukraine, Arbeit humanit\u00e4rer Hilfsorganisationen Trotz der vereinbarten Waffenruhe, die ab dem 24. Dezember 2016 \u00fcber die Weihnachts- und Neujahrs-Feiertage gelten sollte, ist es in der Ostukraine zu Kampfhandlungen gekommen. Zwischen dem 2. und 10. 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