{"id":79273,"date":"2017-09-15T19:01:46","date_gmt":"2017-09-15T19:01:46","guid":{"rendered":"http:\/\/uacrisis.org\/?p=60439"},"modified":"2017-09-27T13:35:27","modified_gmt":"2017-09-27T10:35:27","slug":"60439-russian-belarusian-military-exercise-zapad-2017-begins","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uacrisis.org\/de\/60439-russian-belarusian-military-exercise-zapad-2017-begins","title":{"rendered":"Russisch-belarussische Milit\u00e4r\u00fcbungen an der NATO-Ostgrenze"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>B\u00e4ndigung der Separatisten Wejschnorias<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Fantasiel\u00e4nder Wejschnoria (Teil von Belarus), Wesbaria und Lubenia (Teile von Polen, Lettland und Litauen) sind ein B\u00fcndnis eingegangen mit dem Ziel, Belarus zu besetzen. Russland, das den hinterh\u00e4ltigen Plan der westlichen Nachbarn aufgedeckt hat, eilt seinem Verb\u00fcndeten zur Hilfe. So lautet die Legende der russisch-belarussischen strategischen Milit\u00e4r\u00fcbungen, \u201cSapad-2017\u201d (Westen 2017), die in Belarus an der \u00f6stlichen NATO-Flanke am 14. September begonnen haben und noch bis zum 20. September dauern werden. Nach offiziellen Informationen nehmen <a href=\"http:\/\/www.belta.by\/society\/view\/uchenie-vooruzhennyh-sil-belarusi-i-rossii-zapad-2017-nachinaetsja-segodnja-266439-2017\/\">an den \u00dcbungen<\/a> bis zu 13.000 Soldaten beider L\u00e4nder teil, davon 3000 russische Milit\u00e4rangeh\u00f6rige, sowie 680 Einheiten von Milit\u00e4rtechnik. Die \u00dcbungen finden auf sieben Truppen\u00fcbungspl\u00e4tzen statt, darunter auf jeweils einem der Luftstreitkr\u00e4fte und der Luftabwehrkr\u00e4fte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im belarussischen Verteidigungsministerium wurde unmittelbar vor Beginn der \u00dcbungen erkl\u00e4rt, dass die gemeinsamen Milit\u00e4rman\u00f6ver mit Russland ausschlie\u00dflich der Verteidigung dienen w\u00fcrden. Die \u00dcbungen w\u00fcrden von internationalen Beobachtern der UNO, OSZE, NATO, GUS, der Organisation des Vertrags \u00fcber kollektive Sicherheit (Taschkenter Vertrag) und des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes \u00fcberwacht. \u201cIm Rahmen der Umsetzung von vertrauens- und sicherheitsbildenden Ma\u00dfnahmen sowie im Rahmen bilateraler Vereinbarungen wurden Vertreter der Verteidigungsministerien der Ukraine, Polens, Litauens, Lettlands, Estlands, Schwedens und Norwegens zu den \u00dcbungen eingeladen. Insgesamt \u00fcber 80 Beobachter\u201d, berichtete im Interview f\u00fcr Radio Liberty der <a href=\"https:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/28680110.html\">Pressesprecher des Ministeriums<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Reaktion der Ukraine<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Man\u00f6ver stellen eine Wiederbelebung der sowjetischen Tradition gemeinsamer Milit\u00e4r\u00fcbungen der damaligen L\u00e4nder des Warschauer Pakts dar. Russland und Belarus f\u00fchren sie seit 2009 alle zwei Jahre abwechselnd in ihren L\u00e4ndern durch. Zuletzt fanden sie 2013 statt, vorrangig im russischen Gebiet Kaliningrad (K\u00f6nigsberg) sowie auf mehreren belarussischen Truppen\u00fcbungspl\u00e4tzen. An ihnen nahmen 10.000 Milit\u00e4rangeh\u00f6rige beider L\u00e4nder teil. Das Besondere an den \u00dcbungen im Jahre 2017 ist die ver\u00e4nderte geopolitische Lage: das aggressive Vorgehen Russlands gegen die Ukraine und Russlands Konfrontation mit der NATO. Und Belarus, das f\u00fcr die Ukraine und Russland Ort der Verhandlungen zur Donbass-Frage ist, tritt Milit\u00e4rbeobachtern zufolge als Verb\u00fcndeter des Aggressors auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend der Milit\u00e4r\u00fcbungen in Belarus wolle die Russische F\u00f6deration ihre F\u00e4higkeit unter Beweis stellen, Kampfhandlungen in Europa zu f\u00fchren, meint der Sekret\u00e4r des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, <a href=\"https:\/\/dt.ua\/UKRAINE\/rosiyski-navchannya-v-bilorusi-mozhut-buti-poperedzhennyam-dlya-zahodu-turchinov-252659_.html\">Olexander Turtschynow<\/a>. \u201cDas kann eine Warnung an den Westen sein, damit er sich nicht in neue Abenteuer einmischt, mitunter milit\u00e4rische, die der Kreml auf dem Territorium der Ukraine provozieren k\u00f6nnte, aber auch in anderen unabh\u00e4ngigen Staaten in der Region\u201d, so Turtschynow.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Chef des\u00a0 Generalstabs der Ukraine, Wiktor Muschenko, <a href=\"https:\/\/zaxid.net\/chastina_viysk_rf_pislya_navchan_zahid2017_mozhut_zalishitisya_na_teritoriyi_bilorusi__genshtab_n1430671\">sagte<\/a>, dass sich die Ukraine im Zusammenhang mit den \u00dcbungen \u201cSapad-2017\u201d auf verschiedene Szenarien vorbereiten w\u00fcrde. Ihm zufolge sollen mit diesen \u00dcbungen die russischen Truppen auf Offensiven vorbereitet werden. Sie w\u00fcrden sowohl f\u00fcr die NATO-L\u00e4nder sowie f\u00fcr die postsowjetischen Staaten eine Gefahr darstellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.unn.com.ua\/uk\/news\/1685386-prykordonnyky-posylyly-kontrol-na-usikh-diliankakh-cherez-navchannia-zakhid-2017\">Oleh Slobodjan<\/a>, Berater des Leiters des ukrainischen Grenzschutzes sagte: \u201cAnfang September haben wir mit Kommandostabs-\u00dcbungen begonnen. Im Rahmen dieser \u00dcbungen wurden ohne Ausnahme alle Grenzabschnitte verst\u00e4rkt &#8211; angefangen mit der Zone der Anti-Terror-Operation, aber auch im S\u00fcden, Westen und Norden des Landes. \u00dcberall verst\u00e4rken wir unsere Verteidigungsma\u00dfnahmen, zumindest bis die russisch-belarussischen Milit\u00e4r\u00fcbungen beendet sind\u201d. Entlang der <a href=\"https:\/\/ar.volyn.ua\/2017\/09\/14\/na-volyni-cherez-navchannya-u-bilorusi-posylyat-ohoronu-blokpostiv\/\">Stra\u00dfen nach Belarus<\/a> wurden unter Beteiligung von Bataillonen der territorialen Verteidigung Einheiten gebildet und Kontrollposten aufgestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>NATO-Mitglieder besorgt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die NATO-Mitglieder <a href=\"http:\/\/www.eurointegration.com.ua\/news\/2017\/09\/14\/7070946\/\">bef\u00fcrchten<\/a>, Moskau k\u00f6nnte nach den Milit\u00e4r\u00fcbungen seine Waffen in Belarus zur\u00fccklassen, um sie m\u00f6glicherweise f\u00fcr eine schnelle Invasion in die baltischen Staaten einzusetzen, so wie das in Georgien im Jahre 2008 und in der Ukraine im Jahre 2014 der Fall war. Die NATO hat bereits in Estland, Lettland, Litauen und Polen vier Bataillone <a href=\"https:\/\/day.kyiv.ua\/uk\/news\/140917-na-7-poligonah-bilorusi-pochynayutsya-viyskovi-navchannya-zahid-2017\">stationiert<\/a>, fast 4500 Milit\u00e4rs.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der litauische Verteidigungsminister Raimundas Karoblis sagte, w\u00e4hrend der \u00dcbungen w\u00fcrden Offensiven gegen Polen und die baltischen L\u00e4nder simuliert: \u201cDas ist keine Verteidigung, das ist wahrscheinlich die Simulation einer Offensive gegen die NATO, genauer gesagt gegen die L\u00e4nder des Baltikums und vielleicht gegen Polen. Das belegen Daten unserer Aufkl\u00e4rung und der unserer Verb\u00fcndeter. In erster Linie geht es um \u00dcbungen. Es gibt kein Pr\u00e4ludium f\u00fcr einen vollst\u00e4ndigen oder teilweisen Konflikt\u201d, so der Minister nach Angaben der Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/ru.delfi.lt\/news\/politics\/ministr-oborony-litvy-ucheniya-zapad-vyzyvayut-bespokojstvo-iz-za-otrabotki-atak-protiv-nato.d?id=74639972\">Delfi<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die lettischen Streitkr\u00e4fte sind auf m\u00f6gliche Provokationen w\u00e4hrend der Man\u00f6ver \u201cSapad-2017\u201d vorbereitet. Auch Lettland bezweifelt die Transparenz und Offenheit der \u00dcbungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Verteidigungsminister Deutschlands und Gro\u00dfbritanniens erkl\u00e4rten, dass an den Man\u00f6vern in Wirklichkeit bis zu 100.000 Milit\u00e4rs teilnehmen k\u00f6nnen. Der <a href=\"http:\/\/zik.ua\/news\/2017\/09\/14\/rosiya_ta_bilorus_sogodni_rozpochynayut_spilni_viyskovi_navchannya_1167269\">britischer Minister<\/a> Michael Fallon betonte, Russland f\u00fchre diese \u00dcbungen durch, um &#8220;uns zu provozieren\u201d. Mit den Man\u00f6vern wolle Moskau die Verteidigung der NATO auf die Probe stellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was verheimlicht Russland?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im August hat das internationale Freiwilligen-Recherche-Netzwerk <a href=\"http:\/\/gordonua.com\/ukr\/news\/worldnews\/-rosija-pid-prikrittjam-navchan-zahid-2017-pochala-masshtabne-peremishchennja-tehniki-uzdovzh-jevropejskoji-kordonu-informnapalm-201821.html\">InformNapalm<\/a> entlang der gesamten Grenze Russlands in seinem europ\u00e4ischen Teil zahlreiche Bewegungen russischer Milit\u00e4rtechnik registriert. Au\u00dferdem hat Russland neue Eisenbahnstrecken gebaut. So wurde am 7. August eine Strecke im S\u00fcden Russlands nahe der ukrainischen Grenze in Betrieb genommen. Experten sehen darin Parallelen zu den Ereignissen vor neun Jahren: 2008, zwei Monate vor dem Beginn der Invasion in Georgien, hatte Russland neue Eisenbahnstrecken entlang der georgischen Grenze errichtet. Zur gleichen Zeit fanden die gro\u00dfangelegten Milit\u00e4r\u00fcbungen der russischen Streitkr\u00e4fte \u201cKaukasus-2008\u201d statt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fragen werfe auch <a href=\"https:\/\/dt.ua\/WORLD\/rf-pid-viglyadom-navchan-perekidaye-tanki-i-bronetehniku-do-zahidnih-kordoniv-informnapalm-250784_.html\">die Anzahl der Waggons<\/a> auf, die f\u00fcr den Transport der russischen Streitkr\u00e4fte nach Belarus eingesetzt w\u00fcrden, meint der ehemalige stellvertretende Chef des Generalstabs der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, Reserve-Admiral Ihor Kabanenko. \u201cMan muss sagen, dass es schon l\u00e4ngst Probleme mit diesen \u00dcbungen gab, da der russische Generalstab riesige Mengen an Eisenbahnwaggons f\u00fcr die Verlegung russischer Truppen nach Belarus eingeplant hatte &#8211; \u00fcber 4000. Mit einer solchen Menge kann eine ganze Armee \u00fcber gro\u00dfe Entfernungen verlegt werden\u201d, so Kabanenko.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr eine <a href=\"https:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/28680110.html\">weitere Welle der Besorgnis<\/a> in der Ukraine sorgte kurz vor den \u00dcbungen der Vorschlag des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin an die Staatsduma, \u00c4nderungen zum Abkommen \u00fcber das gemeinsame regionale Luftabwehrsystem von Belarus und Russlands zu ratifizieren. Mit diesem Abkommen bekommt Russland faktisch das Recht, seine Waffen zur Luftabwehr an der belarussisch-ukrainischen Grenze einzusetzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Zusammenarbeit zwischen den belarussischen und russischen Geheimdiensten ist l\u00e4ngst sehr eng und fruchtbar. Vor kurzem ist in Belarus ein <a href=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/59917-kremlin-s-new-hostage-19-year-old-ukrainian-disappears-in-belarus\">ukrainischer Aktivist<\/a> verschwunden, der von russischen Geheimdiensten gesucht wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>(Virtuelle) Realit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img class=\"lazyload size-full wp-image-60441 aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 1 1'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/uacrisis.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Vejschnoria2.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Laufe des Sommers \u00fcberboten sich die belarussischen Internetnutzer mit Witzen, denn als Wejschnoria wird der Legende der Milit\u00e4rs zufolge ein ganz realer Teil des Westens von Belarus bezeichnet. Dort stimmte w\u00e4hrend der Pr\u00e4sidentschaftswahlen 1994 ein gro\u00dfer Teil der W\u00e4hler nicht f\u00fcr den bis heute regierenden Pr\u00e4sidenten Alexander Lukaschenko, sondern f\u00fcr den oppositionellen Politiker Senon Posnjak. Das Gebiet steht also wirklich potentiell zur prorussischen F\u00fchrung in Minsk in Opposition.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wejschnoria umfasst den <a href=\"https:\/\/uk.wikipedia.org\/wiki\/%D0%92%D0%B5%D0%B9%D1%88%D0%BD%D0%BE%D1%80%D1%96%D1%8F\">gr\u00f6\u00dften Teil<\/a> der Gebiete Grodno und Witebsk. Die Grenze Wejschnorias entspricht zum gr\u00f6\u00dften Teil der polnisch-sowjetischen Grenze zwischen 1920 und 1939. Die Mehrheit der Einwohner sind Katholiken und sprechen nicht Russisch, so wie in den zentralen und \u00f6stlichen Teilen des Landes, sondern Belarussisch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Internet gibt es bereits virtuelle Vertretungen des Fantasielandes. Man kann sogar einen <a href=\"about:blank\">Pass von Wejschnoria<\/a> \u201cbeantragen\u201c. Belarussischen Experten bereitet dies allerdings Sorge, weil ein solches virtuelles Spiel f\u00fcr die Gesellschaft reale Folgen haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<figure class=\"mace-gallery-teaser\"\n\tid=\"mace-gallery-79273-1\"\n\tdata-g1-gallery-title=\"\"\n\tdata-g1-gallery=\"[{&quot;type&quot;:&quot;image&quot;,&quot;id&quot;:79275,&quot;title&quot;:&quot;ASS3758-825x400&quot;,&quot;thumbnail&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2017\\\/09\\\/ASS3758-825x400-1-150x150.jpg&quot;,&quot;3-2-thumbnail&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2017\\\/09\\\/ASS3758-825x400-1.jpg&quot;,&quot;full&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2017\\\/09\\\/ASS3758-825x400-1.jpg&quot;},{&quot;type&quot;:&quot;image&quot;,&quot;id&quot;:79276,&quot;title&quot;:&quot;Vejschnoria2&quot;,&quot;thumbnail&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2017\\\/09\\\/Vejschnoria2-150x150.jpg&quot;,&quot;3-2-thumbnail&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2017\\\/09\\\/Vejschnoria2.jpg&quot;,&quot;full&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2017\\\/09\\\/Vejschnoria2.jpg&quot;}]\"\n\tdata-g1-share-shortlink=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/60439-russian-belarusian-military-exercise-zapad-2017-begins#mace-gallery-79273-1\"\n\t>\n\t<a class=\"mace-gallery-teaser-poster\">\n\t\t<img width=\"728\" height=\"353\" src=\"https:\/\/uacrisis.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ASS3758-825x400-1.jpg\" class=\"attachment-bimber-grid-standard-2x size-bimber-grid-standard-2x\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/uacrisis.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ASS3758-825x400-1.jpg 825w, https:\/\/uacrisis.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ASS3758-825x400-1-300x145.jpg 300w, https:\/\/uacrisis.org\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ASS3758-825x400-1-768x372.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" \/>\t\t<span class=\"mace-gallery-teaser-button\">\n\t\t\t<span class=\"g1-epsilon g1-epsilon-1st mace-gallery-teaser-button-text\">View Gallery<\/span>\n\t\t\t<span class=\"g1-meta mace-gallery-teaser-button-counter\">\n\t\t\t\t2 images\t\t\t<\/span>\n\t\t<\/span>\n\t<\/a>\n<\/figure>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B\u00e4ndigung der Separatisten Wejschnorias Die Fantasiel\u00e4nder Wejschnoria (Teil von Belarus), Wesbaria und Lubenia (Teile von Polen, Lettland und Litauen) sind ein B\u00fcndnis eingegangen mit dem Ziel, Belarus zu besetzen. 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