{"id":89506,"date":"2018-09-08T13:22:14","date_gmt":"2018-09-08T13:22:14","guid":{"rendered":"http:\/\/uacrisis.org\/?p=68485"},"modified":"2018-09-10T10:22:00","modified_gmt":"2018-09-10T07:22:00","slug":"68485-environmental-disaster-crimea","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uacrisis.org\/de\/68485-environmental-disaster-crimea","title":{"rendered":"Was man \u00fcber die Umweltkatastrophe auf der Krim wissen muss"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><em>Im Norden der von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel Krim, in Armjansk, wurde in der Nacht vom 23. auf dem 24. August in der Fabrik &#8220;Krymskij Titan&#8221; eine zun\u00e4chst unbekannte Substanz freigesetzt. Wie sp\u00e4ter bekannt wurde, war es Schwefeltrioxid. Auch das ukrainische Festland, vor allem die Region Cherson, ist betroffen. Wie kam es zur Katastrophe und welche Gefahren bestehen? Einzelheiten vom Ukraine Crisis Media Center:<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was genau ist passiert? <\/strong>Am 24. August bemerkten die Einwohner von Armjansk einen ungew\u00f6hnlichen Nebel und am n\u00e4chsten Morgen war alles mit einem schmierigen rostfarbenen Film bedeckt. Von den B\u00e4umen fielen Bl\u00e4tter. Die Menschen zeigten in sozialen Netzwerken Fotos von verschmutztem Obst und Gem\u00fcse in ihren G\u00e4rten. Auch Tiere verendeten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img class=\"lazyload alignnone size-full wp-image-68489\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 1 1'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/uacrisis.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/2-1.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sp\u00e4ter gaben die Besatzungsbeh\u00f6rden zu: Ursache der Verschmutzung ist die Austrocknung eines Staubeckens in der N\u00e4he des Chemieriesen &#8220;Krymskij Titan&#8221;. In dem gewaltigen Becken werden Abf\u00e4lle aus der Produktion gesammelt, wo die S\u00e4uren mit Wasser verd\u00fcnnt werden, damit sie nicht in die Umwelt gelangen. Aufgrund der Austrocknung des Beckens wird dort aber st\u00e4ndig Schwefeltrioxid freigesetzt, das Reizungen der Atemwege verursacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Fabrik ist einer der gr\u00f6\u00dften Hersteller von Titandioxid in Osteuropa. Der Stoff wird unter anderem bei der Herstellung von Farben und Lacken, Kunststoffen und Gummi verwendet. Die Anlage geh\u00f6rt Dmytro Firtasch, einem der wenigen ukrainischen Gesch\u00e4ftsleute, deren Eigentum auf der Krim von den Besatzungsbeh\u00f6rden nicht &#8220;verstaatlicht&#8221; wurde. 2014, nach der Annexion der Krim, wurde die Verwaltung der Fabrik &#8220;Krymskij Titan&#8221; der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Moskauer Firma &#8220;Titanium Investments&#8221; \u00fcbertragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Warum trocknet das Staubecken aus? <\/strong>Bis 2014 wurde das Becken mit Wasser aus dem N\u00f6rdlichen Krim-Kanal gespeist. Dieser wurde gebaut, nachdem die Krim im Jahre 1954 Teil der Ukrainischen SSR wurde. Bis zur Annexion der Krim durch Russland im Jahr 2014 versorgte diese 400 Kilometer lange Arterie die Krim mit Wasser aus dem Fluss Dnjepr und deckte \u00fcber 80 Prozent des S\u00fc\u00dfwasser-Bedarfs der Halbinsel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der russischen Besetzung der ukrainischen Krim wurde die Versorgung der Halbinsel mit Dnjepr-Wasser gestoppt. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr waren sowohl wirtschaftlicher als auch politischer Natur. Nach der Annexion der Krim durch Russland schlossen die lokalen Beh\u00f6rden keine entsprechenden Vertr\u00e4ge und beglichen auch keine Schulden f\u00fcr geliefertes Wasser (ungef\u00e4hr 1,5 Millionen Hrywnja). Au\u00dferdem war der Stopp der Wasserversorgung ein weiteres Druckmittel gegen die Besatzer. Im Mai 2014 errichtete die Ukraine einen tempor\u00e4ren Damm und baut seit 2015 an einem st\u00e4ndigen. Seit der Kanal gesperrt ist hat sich das Wasser in dem Staubecken der Fabrik &#8220;Krymskij Titan&#8221; von 30 Millionen Kubikmeter auf weniger als zwei Millionen verringert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img class=\"lazyload alignnone size-full wp-image-68491\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 1 1'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/uacrisis.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/3-2.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Widerspr\u00fcchliche Reaktionen der Besatzer. <\/strong>Obwohl es schon am 23. und 24. August Hinweise auf eine Verschmutzung gab, berichteten die russischen Medien dar\u00fcber erst am 27. August. Zudem bestritten die Besatzer, dass die freigesetzten Stoffe sch\u00e4dlich sind und versicherten, dass keine Gefahr f\u00fcr die Gesundheit der Menschen bestehe. Am 31. August meldete die Agentur &#8220;Interfax&#8221; unter Berufung auf den selbsternannten Chef der Krim, Sergej Aksjonow, die Produktion in der Fabrik &#8220;Krymskij Titan&#8221; werde nicht gestoppt und das Staubecken sofort mit Wasser bef\u00fcllt. In derselben Nacht wurden die Stra\u00dfen in Armjansk mit einer Sodal\u00f6sung begossen. Am 1. September fanden in der Stadt noch Feiern anl\u00e4sslich des Beginns des Schuljahres statt. Sie wurden lediglich etwas verk\u00fcrzt, aber nicht abgesagt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Evakuierung der Kinder. <\/strong>Am 4. September wurde eine dringende Erkl\u00e4rung von Sergej Aksjonow ver\u00f6ffentlicht. Darin gibt er zu, dass &#8220;letzte Nacht&#8221; die Menge der Schadstoffe in der Luft die zul\u00e4ssige H\u00f6chstmenge \u00fcberschritten hatten. Dabei dauerten die giftigen Ausst\u00f6\u00dfe schon mehr als zehn Tage an. Aus Armjansk wurden daraufhin die Kindern im Schul- und Vorschulalter evakuiert. Nach Angaben des &#8220;Gesundheitsministeriums&#8221; der Krim handelt es sich um rund 4000 Personen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kann ein Produktionsstopp das Problem l\u00f6sen? <\/strong>Am 4. September wurde auf der Krim gemeldet, die Produktion in der Fabrik &#8220;Krymskij Titan&#8221; werde gestoppt. Drei von acht \u00d6fen st\u00fcnden still. F\u00fcr einen vollst\u00e4ndigen Stopp w\u00fcrden noch einige Tage ben\u00f6tigt. Doch ein Stopp wird nicht das Problem der giftigen Ausst\u00f6\u00dfe nicht l\u00f6sen, denn dazu muss erst das Staubecken mit Wasser gef\u00fcllt werden. Aber Wasser in solchen Mengen gibt es auf der Krim nicht. &#8220;Das Bef\u00fcllen wird in einem Monat oder zwei beginnen, man muss noch eine Leitung legen&#8221;, sagte Aksjonow in Armjansk am 4. September.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber auf die Frage, von wo diese Leitung gebaut werden soll, wei\u00df man auf der Krim offenbar keine Antwort. Als eine M\u00f6glichkeit gilt die Karkinitska-Bucht. Doch das Salzwasser aus dem Schwarzen Meer k\u00f6nnte die Lage noch verschlimmern. Dies soll noch von einem Labor gepr\u00fcft werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img class=\"lazyload alignnone size-full wp-image-68486\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 1 1'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/uacrisis.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/4.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach Angaben des &#8220;Katastrophenschutzes&#8221; der Krim werden derzeit t\u00e4glich 52.000 Kubikmeter Wasser in das Staubecken gepumpt. Aber das ist nicht genug. Ben\u00f6tigt werden mehrere Millionen Kubikmeter<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Reaktion der Ukraine.<\/strong>Die Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments, Ljudmyla Denysowa, berichtete dem Exekutivdirektor des UN-Umweltprogramms, Erik Solheim, und Jan Dusik vom Regionalb\u00fcro f\u00fcr Europa \u00fcber die Lage in Armjansk. Am 5. September nahm in Cherson eine Expertengruppe ihre Arbeit auf. Sie soll in den an die Krim grenzenden Bezirken die Umweltsituation untersuchen. Schon bald sollen Ergebnisse vorliegen, so der Katastrophenschutz in Cherson.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schlie\u00dfung von Kontrollpunkten zwischen dem ukrainischen Festland und der Krim. <\/strong>Am 7. September wurde bekannt, dass zwei Checkpoints (Kalantschak und Tschaplynka) an der Grenze zur annektierten Krim wegen der giftigen Ausst\u00f6\u00dfe der Fabrik &#8220;Krymskij Titan&#8221; ihre Arbeit vorerst eingestellt haben. Man wolle das Leben und die Gesundheit der Grenzsch\u00fctzer und B\u00fcrger sch\u00fctzen. Jetzt kann man die Verwaltungsgrenze zur annektierten Krim nur \u00fcber den Kontrollpunkt Tschongar passieren. B\u00fcrger der Ukraine aus der besetzten Halbinsel, die versuchen, vor der Verschmutzung auf das Festland der Ukraine zu fl\u00fcchten, sollen nach Angaben des Grenzschutzes beschleunigt abgefertigt werden. An den vor\u00fcbergehend geschlossenen Checkpoints werden zwar weiterhin einige Grenzbeamte Dienst haben, aber sie werden Personen nur im Notfall durchlassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img class=\"lazyload alignnone size-full wp-image-68487\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 1 1'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/uacrisis.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/5.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Reaktion des Pr\u00e4sidenten der Ukraine.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img class=\"lazyload alignnone size-full wp-image-68490\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 1 1'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/uacrisis.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/6.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Petro Poroschenko hat von einer Umweltkatastrophe auf der Krim gesprochen und angeordnet, dass Kinder aus Armjansk zur Erholung in die Region Cherson eingeladen werden. &#8220;Wir m\u00fcssen diese ukrainischen Kinder vor dieser Umweltgefahr retten. Unsere regionalen Verwaltungen fordere ich auf, entsprechenden Einladungen zu organisieren&#8221;, sagte Poroschenko bei einer Sitzung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates. Dar\u00fcber hinaus betonte der Pr\u00e4sident, es m\u00fcsse eine internationale Kommission gebildet werden, um &#8220;die \u00f6kologische Katastrophe zu stoppen&#8221;.<\/p>\n<figure class=\"mace-gallery-teaser\"\n\tid=\"mace-gallery-89506-1\"\n\tdata-g1-gallery-title=\"\"\n\tdata-g1-gallery=\"[{&quot;type&quot;:&quot;image&quot;,&quot;id&quot;:89508,&quot;title&quot;:&quot;4&quot;,&quot;thumbnail&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/4-150x150.jpg&quot;,&quot;3-2-thumbnail&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/4.jpg&quot;,&quot;full&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/4.jpg&quot;},{&quot;type&quot;:&quot;image&quot;,&quot;id&quot;:89509,&quot;title&quot;:&quot;5&quot;,&quot;thumbnail&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/5-150x150.jpg&quot;,&quot;3-2-thumbnail&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/5.jpg&quot;,&quot;full&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/5.jpg&quot;},{&quot;type&quot;:&quot;image&quot;,&quot;id&quot;:89510,&quot;title&quot;:&quot;2&quot;,&quot;thumbnail&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/2-1-150x150.jpg&quot;,&quot;3-2-thumbnail&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/2-1.jpg&quot;,&quot;full&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/2-1.jpg&quot;},{&quot;type&quot;:&quot;image&quot;,&quot;id&quot;:89511,&quot;title&quot;:&quot;6&quot;,&quot;thumbnail&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/6-150x150.jpg&quot;,&quot;3-2-thumbnail&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/6.jpg&quot;,&quot;full&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/6.jpg&quot;},{&quot;type&quot;:&quot;image&quot;,&quot;id&quot;:89512,&quot;title&quot;:&quot;3&quot;,&quot;thumbnail&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/3-2-150x150.jpg&quot;,&quot;3-2-thumbnail&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/3-2.jpg&quot;,&quot;full&quot;:&quot;https:\\\/\\\/uacrisis.org\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/09\\\/3-2.jpg&quot;}]\"\n\tdata-g1-share-shortlink=\"https:\/\/uacrisis.org\/de\/68485-environmental-disaster-crimea#mace-gallery-89506-1\"\n\t>\n\t<a class=\"mace-gallery-teaser-poster\">\n\t\t<img width=\"636\" height=\"409\" src=\"https:\/\/uacrisis.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/4.jpg\" class=\"attachment-bimber-grid-standard-2x size-bimber-grid-standard-2x\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/uacrisis.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/4.jpg 700w, https:\/\/uacrisis.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/4-300x193.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 636px) 100vw, 636px\" \/>\t\t<span class=\"mace-gallery-teaser-button\">\n\t\t\t<span class=\"g1-epsilon g1-epsilon-1st mace-gallery-teaser-button-text\">View Gallery<\/span>\n\t\t\t<span class=\"g1-meta mace-gallery-teaser-button-counter\">\n\t\t\t\t5 images\t\t\t<\/span>\n\t\t<\/span>\n\t<\/a>\n<\/figure>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Norden der von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel Krim, in Armjansk, wurde in der Nacht vom 23. auf dem 24. 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