{"id":29434,"date":"2015-02-03T01:12:19","date_gmt":"2015-02-03T01:12:19","guid":{"rendered":"http:\/\/uacrisis.org\/?p=17035"},"modified":"2015-02-03T01:12:19","modified_gmt":"2015-02-02T23:12:19","slug":"17035-wochenubersicht-der-ukrainischen-pressenachrichten-vom-27-01-2015-bis-zum-02-02-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uacrisis.org\/en\/17035-wochenubersicht-der-ukrainischen-pressenachrichten-vom-27-01-2015-bis-zum-02-02-2015","title":{"rendered":"Wochen\u00fcbersicht der ukrainischen Pressenachrichten vom 27.01.2015 bis zum 02.02.2015"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Lage in der ATO-Zone in der Ostukraine<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>\u201ePutins Hilfskonvoi\u201c kam nach Donezk und Luhansk. \u201ePutins Hilfskonvoi\u201c brachte nach Donbass 1500 Tonnen Fracht.<\/strong> Das teilte auf dem Briefing am Sonntag der stellvertretende Leiter des informationsanalytischen Zentrums des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine Wolodymyr Poljowyj mit. \u201eAus der Russischen F\u00f6deration kam der n\u00e4chste 12 sogenannte \u201ehumanit\u00e4re Konvoi\u201c. Laut der Erkl\u00e4rung des russischen Ministeriums f\u00fcr Notsituationen kamen nach Donbas 1500 Tonnen Fracht. In Richtung Donezk fuhren 85 LKW und Lugansk \u2013 90\u201c, sagte Poljowyj. Ihm zufolge waren die Vertreter des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes zum Zeitpunkt der Ankunft des \u201ehumanit\u00e4ren Konvois\u201c nicht da. Wolodymyr Poljowyj erinnerte daran, dass die Zunahme der Aktivit\u00e4t und der Beschie\u00dfungen von Rebellen der ATO-Positionen sofort nach Ankunft solcher \u201ehumanit\u00e4ren Konvois\u201c aus Russland mehrmals festzustellen war. <em>Ukrinform. 02.02.2015.<\/em> <a href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/deu\/news\/putins_hilfskonvoi_kam_nach_donezk_und_lugansk_14594\">&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\"><strong>Die Milizen haben 2 Busse mit Zivilisten beschossen.<\/strong> W\u00e4hrend Evakuierung der Zivilisten aus Debalzewe nach Artemivsk wurden diese Busse beschossen. Dies berichtet die regionale Staatsverwaltung von Donezker Gebiet. 2 Busfahrer und 2 Frauen wurden verletzt. Au\u00dferdem haben die Separatisten die Stadtverwaltung beschossen, wo die Evakuierung organisiert wurde. Laut j\u00fcngsten Angaben, 8 Personen wurden verletzt. Tausend Einwohner wurden schon aus Debalzewe evakuiert. Die Lage in der Stadt wird versch\u00e4rft und die Einwohner werden evakuiert. <em>Ukrainska Prawda. 01.02.2015. <\/em><\/span><a style=\"line-height: 1.5em;\" href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2015\/02\/1\/7057090\/\">&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\"><strong>\u201eDPR\u201c, \u201cLPR\u201c envoys threatened in Minsk to resume full-scale fighting unless their demands are met.<\/strong> Representatives of the self-proclaimed Donetsk and Luhansk people&#8217;s republics have threatened during the Saturday consultations in Minsk to resume full-scale fighting along the frontline if their demands are not met, Ukraine&#8217;s second President Leonid Kuchma has said. &#8220;They demanded that the Ukrainian president issue an order on unilateral ceasefire, and threatened to resume full-scale fighting along the frontline if this ultimatum is not met,&#8221; he said in an interview with Interfax-Ukraine. Envoys Denis Pushylin of the self-proclaimed Donetsk People&#8217;s Republic and Vladyslav Deineho of the self-proclaimed Luhansk People&#8217;s Republic also demanded, Kuchma said, that the contact line be defined as it was documented on January 31, not September 19 2014 in the Minsk accords. (In English). <em>Interfax-Ukraine. 02.02.2015. <\/em><\/span><a style=\"line-height: 1.5em;\" href=\"http:\/\/en.interfax.com.ua\/news\/general\/248057.html\">&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\"><strong>Die Freisch\u00e4rler nannten 3 Kernforderungen. Trotz aller Vereinbarungen.<\/strong> Die Vertreter der \u201eLVR\u201c und \u201eDVR\u201c erkl\u00e4rten sich bereit, die Minsker Vereinbarungen unter der Bedingung zu erf\u00fcllen, dass sie zu ihren Gunsten ge\u00e4ndert werden, was unzul\u00e4ssig ist. Dies erkl\u00e4rte der Sonderbeauftragte des ukrainischen Au\u00dfenministeriums, Dmitrij Kuleba, in der Sendung \u201ePodrobnosti\u201c. \u201eWir rechneten damit, dass wir (am 31. Januar) eine Zustimmung f\u00fcr Minsk erreichen, doch offenbar wollen nicht alle das Blutvergie\u00dfen beenden\u201c, sagte er. Nach Angaben des Diplomaten brachten die Terroristen mit ihrem Verhalten w\u00e4hrend des Treffens die Vereinbarungen faktisch zum Scheitern, die vorl\u00e4ufig erreicht wurden. \u201eDie drei Kernpunkte, die die Vertreter der Terrororganisationen forderten, entsprechen nicht den Vereinbarungen und richten sich vielmehr darauf, die Mechanismen, die im September erreicht wurden, zu zerst\u00f6ren\u201c, erg\u00e4nzte er. Nach seinen Angaben bestanden die Vertreter der Freisch\u00e4rler darauf, dass die Grenzlinie \u00fcber die Linie geht, die heute faktisch besteht, und nicht entsprechend den Vereinbarungen. \u201eDie zweite Forderung \u2013 sie wollen, dass die Ukraine einseitig das Feuer einstellt und zum dritten bestanden sie darauf, dass sie sich vorw\u00e4rts bewegen und sie nichts aufh\u00e4lt\u201c, teilte Kuleba mit. <em>Ukrainska Prawda. 02.02.2015. <\/em><\/span><a style=\"line-height: 1.5em;\" href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2015\/02\/1\/7057105\/\">&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\"><strong>Russia plans on May 9 mass release of prisoners to be sent to war in Donbas.<\/strong> Russia plans on May 9 a mass amnesty of prisoners &#8211; to be granted in return for their going to fight in Ukraine\u2019s Donbas conflict, Advisor of the Chairman of the Security Service of Ukraine Markiyan Lubkivsky said during a briefing in Kyiv on Monday. &#8220;On May 9, there is\u00a0 planned a large-scale amnesty in Russia to release convicts, who will join the ranks of the militants of the Donetsk People\u2019s Republic fighting against Ukraine,&#8221; Lubkivsky said, adding that this was an indication that Russia has no plans to stop its aggression in a well-prepared war against Ukraine. Lubkivsky said the information was provided to the Ukrainian Security Service from it agents. (In Englsih). <em>UNIAN. 02.02.2015. <\/em><\/span><a style=\"line-height: 1.5em;\" href=\"http:\/\/www.unian.info\/war\/1039273-sbu-russia-plans-on-may-9-mass-release-of-prisoners-to-be-sent-to-war-in-donbas.html\">&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\"><strong>Die Terroristen \u00fcberqueren weiter illegal die ukrainische Grenze \u00fcber die russische Grenzkontrollstelle \u201eDonezk\u201c.<\/strong> Dies berichtete heute der Sprecher der Antiterroroperation (ATO) Andrij Lysenko. \u201eLaut \u00a0operativen Angaben sind in den letzten 24 Stunden in die Ukraine \u00fcber den russischen Kontrollstelle \u201eDonezk\u201c 15 Busse und 5 bedeckte LKW gefahren\u201c, sagte Lysenko. Auch seien ihm zufolge in die Ukraine 2 Minibusse eingefahren, aus denen am Checkpoint die Personen in Milit\u00e4runiform ausgestiegen sind, einige von ihnen mit Kopfbedeckung wie bei \u201eKosaken\u201c. <em>Ukrinform. 02.02.2015. <\/em><\/span><a style=\"line-height: 1.5em;\" href=\"http:\/\/www.ukrinform.ua\/deu\/news\/terroristen_aus_russland_reisen_weiter_nach_donbas_14608\">&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\"><strong>Sicherheitsdienst der Ukraine nahm 2 Aufst\u00e4ndische fest, die den Beschuss von Mariupol angesteuert haben.<\/strong> Dies berichtete der Berater des Chefs von Sicherheitsdienst der Ukraine Markijan Lubkiwskij. \u201eZwei Staatsangeh\u00f6rigen der Ukraine wurden festgenommen, die an Beschuss von Mariupol beteiligt sind. W\u00e4hrend Festnahme haben die Mitarbeiter des SDU gef\u00e4hrliche Waffe beschlaggenommen: 3 leichte Granatenwerfer, Panzergewehr, Maschinenpistole Typ Kalaschnikow und gro\u00dfe Munitionseinheitenanzahl. <em>Ukrainska Prawda. 02.02.2015. <\/em><\/span><a style=\"line-height: 1.5em;\" href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2015\/02\/2\/7057201\/\">&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\"><strong>Der gefangene Russe erz\u00e4hlte, wie er nach Donbass gesandt wurde.<\/strong> Der gefangene Russe, der Freisch\u00e4rler des Bataillons &#8220;Wostok&#8221; (Osten) Iwan Kopylow erz\u00e4hlte, dass die Milizen gezwungen wurden, zu k\u00e4mpfen. Es sei m\u00f6glich, dass Mariupol von den russischen Bataillonen, die sich in Nowoasowsk stationieren, beschossen wurde. Iwan Kopylow kam aus Nowosibirsk und wurde am 26. Januar von den ukrainischen Soldaten gefangengenommen. Er ist in die Ukraine wegen der falschen Mitteilung der russischen Massenmedien angekommen. Er hat auf der Separatistenwebseite\u00a0 erkannt, dass es ein Trainingslager in Rostow-na-Donu gibt. Dort wurden die Freisch\u00e4rler von den russischen Offizieren ausgebildet. Nach der Ausbildung wurden sie in die Ukraine gesandt. &#8220;Wir sind in Donezk gekommen, und zwar, in Milit\u00e4rbasis &#8220;Wostok&#8221;. Dann wurden wir nach Jasinuwata gesandt. Wir besetzten den Weg zum Flughafen und die Checkpoints&#8221;, &#8211; sagte er. Sein Bataillon hatte die Sch\u00fctzenwaffe, Granatwerfer, &#8220;GRAD&#8221; Raketensystem, Panzer usw. &#8220;Meiner Meinung nach, wurden diese Waffen aus Russland gesandt. Es gibt Korridore, durch die die Technik aus Russland gebracht wird&#8221;, &#8211; sagte er. <em>Ukrainska prawda. 02.02.2015. <\/em><\/span><a style=\"line-height: 1.5em;\" href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2015\/02\/2\/7057213\/\">&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Video mit Gest\u00e4ndnis (auf Russisch)<\/em><\/span> <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=0x7xhwp8sUw\">&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\"><strong>Sachartschenko k\u00fcndigte die Mobilmachung in der \u201eDVR\u201c an \u2013 Medien.<\/strong> Bereits innerhalb von 10 Tagen plant die F\u00fchrung der selbstausgerufenen Pseudorepublik DVR eine allgemeine Mobilisierung der russisch-terroristischen Armee. Das erkl\u00e4rte der Banditenchef, Alexander Sachartschenko, heute am 2. Februar. \u201eEs ist geplant, bis zu 100.000 Personen zu mobilisieren\u201c, zitiert ihn die Kremlagentur TASS. Laut mehreren Mitteilungen, einschlie\u00dflich von der Website der pro-russischen Bandenformationen, versuchten die Freisch\u00e4rler in letzter Zeit, den geographischen Vorsprung der Frontlinie in der N\u00e4he von Debalzevo abzuschneiden, trotzdem hatten sie bedeutende Verluste von Menschen und Technik. <em>Liga.net. 02.02.2015. <\/em><\/span><a style=\"line-height: 1.5em;\" href=\"http:\/\/news.liga.net\/news\/politics\/4956130-zakharchenko_anonsiroval_mobilizatsiyu_v_dnr_smi.htm\">&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\"><strong>Der ukrainische Sicherheitsdienst (SDU) schuf eine Datenbank mit Diversanten und Freisch\u00e4rlern aus dem Donbass.<\/strong> Dies berichtete heute der Chefberater des SDU, Markijan Lubkiwskij auf einem Briefing. \u201eWir erhalten viele Appelle, in denen Leute fragen, ob wir wissen, wer diese Terroristen, Diversanten und Freisch\u00e4rler sind, die heute gegen die Ukraine k\u00e4mpfen. Der SDU schuf eine entsprechende Datenbank mit den Freisch\u00e4rlern. Uns sind alle Nachnamen und pers\u00f6nliche Daten bekannt. Wir haben Fotos. Wir wissen, wie diese Leute aussehen. Das hei\u00dft, diese Datenbank haben wir heute vollst\u00e4ndig. Und sie ist f\u00fcr uns ein wichtiges Element im Kampf gegen diese Freisch\u00e4rler\u201c, sagte er. Nach Angaben von Lubkiwskij sind die meisten pro-russischen Freisch\u00e4rler ukrainische Staatsb\u00fcrger. <em>Liga.net. 02.02.2015.<\/em> <\/span><a style=\"line-height: 1.5em;\" href=\"http:\/\/news.liga.net\/news\/politics\/4956286-sbu_sozdala_bazu_dannykh_diversantov_i_boevikov_donbassa.htm\">&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong style=\"line-height: 1.5em;\">Reformen in der Ukraine<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Petro Poroshenko invited Leszek Balcerowicz to engage in the process of reforms in Ukraine.<\/strong> President Petro Poroshenko has held a meeting with economist, politician, organizer and inspirer of Polish economic reforms Leszek Balcerowicz. At the beginning of the 90s, Leszek Balcerowicz was working at the posts of Vice Prime Minister, Minister of Finance and Chairman of the National Bank of Poland. Greeting the &#8220;architect of Polish transformations&#8221; in Ukraine, President Poroshenko has noted that Poland was an example of the country that had successfully reformed its economy and become a full member of the EU and OECD. Ukraine is on its way of reforms, thus, it is willing to use Poland&#8217;s experience, for example, in the local government reform. &#8220;Today, we have a Government with the highest potential. It is professional and pro-European. We have a unique opportunity for the implementation of reforms in the country,&#8221; Petro Poroshenko added. He has invited Leszek Balcerowicz to engage in the process of reforms in Ukraine. The author of Polish &#8220;shock therapy&#8221; has emphasized the importance of three factors for the success of reforms: strategy, speed of implementation and team of reformers. According to Leszek Balcerowicz, it is very important for Ukraine to prove its devotion to reforms. (In English). <em>Pr\u00e4sidialverwaltung. 31.01.2015.<\/em> <a href=\"http:\/\/www.president.gov.ua\/en\/news\/32157.html\">&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\"><strong>PM Yatseniuk, Polish economist Balcerowicz discuss reforms in Ukraine.<\/strong> Ukrainian Prime Minister Arseniy Yatseniuk and Polish economist and politician Leszek Balcerowicz have discussed the implementation of the priority reforms envisaged in the Ukrainian government\u2019s action plan. Balcerowicz said that Kyiv needed active global assistance in the political, economic and security sectors. He praised the efforts made by the Ukrainian authorities to stabilize the country\u2019s situation, and in transform the country. For his part, Yatseniuk said that Ukraine appreciated the international community&#8217;s solidarity with Kyiv in its struggle for independence, freedom, democracy and a European future. The premier stressed that progress in the implementation of reforms was vital for Ukraine. (In English). <em>Interfax-Ukraine. 02.02.2015. <\/em><\/span><a style=\"line-height: 1.5em;\" href=\"http:\/\/en.interfax.com.ua\/news\/general\/248123.html\">&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p><strong style=\"line-height: 1.5em;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Wirtschaft<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Ukraine verringerte 2014 den Export durch Offshore um 87 Prozent.<\/strong> Der Warenexport mit Konten \u00fcber Offshore-Zonen betrug im Januar-Dezember 2014 461 Mio. USD, bzw. 0,9 Prozent des gesamten Warenexports aus der Ukraine, was um 87 Prozent weniger war als in der Vergleichsperiode 2013. Dies teilte die Pressestelle des Staatlichen Fiskaldiensts der Ukraine mit. Dabei nahm der Warenimport aus Offshore-Zonen um \u00fcber das Doppelte (51 Prozent) auf 387 Mio. USD zu. Der gesamte Warenexport aus der Ukraine betrug in der genannten Periode \u00fcber 54 Mrd. USD, was um 15 Prozent geringer als das Ergebnis von 2013 war. Der Warenimport verringerte sich um 32 Prozent auf 52,5 Mrd. USD. <em>Liga.net. 02.02.2015.<\/em> <a href=\"http:\/\/finance.liga.net\/economics\/2015\/2\/2\/news\/42048.htm\">&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\"><strong>Economic Development Ministry to halve staff numbers and appoint new department heads.<\/strong> The Ministry of Economic Development and Trade, along with Ukraine in general, is to see radical reforms, Minister of Economic Development and Trade of Ukraine Aivaras Abromavicius told. &#8220;The ministry will reduce by up to 50% [the number] of its employees in the near future, and will keep 15 out of 25 departments,&#8221; he said. &#8220;In addition, their functions will also be reduced,&#8221; he added. Moreover, on Wednesday, February 4, the ministry will submit to the Cabinet of Ministers its candidacy for a new deputy minister of economic development. (In English). <em>UNIAN. 02.02.2015. <\/em><\/span><a style=\"line-height: 1.5em;\" href=\"http:\/\/www.unian.info\/society\/1039115-economic-development-ministry-to-halve-staff-numbers-and-appoint-new-department-heads.html\">&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lage in der ATO-Zone in der Ostukraine \u201ePutins Hilfskonvoi\u201c kam nach Donezk und Luhansk. \u201ePutins Hilfskonvoi\u201c brachte nach Donbass 1500 Tonnen Fracht. 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